Land der dunklen Wälder....

  • und natürlich noch die Ausstellung über die damals hier lebenden Goten, welche in diesem Gebiet zu Zeiten des Römischen Reiches lebten





    Rekonstrkution des Grabes einer Gotenprinzessin


    diese Münze ist wohl die einzig bekannte/erhaltene ihrer Art

    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
    (J.R.R.Tolkien, Der Herr der Ringe)


    Benders Badewanne Benders Kellerregal


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  • das Frische Haff


    Nördlich von Elblag (Elbing) befindet sich das Frische Haff. Es ist ca. 80 km lang und bis zu 18 km breit und hat eine Fläche von über 800 qkm. Es wird duch die etwa 70 km lange und ca 2 km breite Frische Nehrung von der Ostsee getrennt. Das Frische Haff hat dabei eine mittlere Tiefe von 2,7 m und eine maximale Tiefe von 5,2 m. Soviel zu den "technischen Daten".

    Die Fahrt zum Haff war schon sehr faszinierend. Es ging leicht bergab, dahinter lag das Haff und im Anschluss erhob sich die Frische Nehrung. Allerdings stellte ich fest, dass die Bilder nicht annähernd so toll aussehen wie das Original.


    unten angekommen ist man erstmal kurz überwältigt


    und natürlich, wenn man schon mal da ist, musste ich da rein. Schade...keine Badehose eingepackt. Also in Schlüppis rein. Aber was soll ich sagen... es ist herrlich.

    Badewannenwarm und unheimlich flach. Nach 100 Metern nur kurz überm Knöchel, nach etwa 500 Metern nur hüfttief. Und dabei Wellen wie im Meer, jedoch nicht salzig.



    Da ich ja immer etwas Geschichte einfließen lasse....

    Im letzten Kriegswinter, im Januar 1945 versuchten zehntausende Flüchtlinge aus Ostpreußen vor der herannahenden Roten Armee zu fliehen. Da der Landweg zum Teil schon abgeschnitten war, nahmen sie auch den Weg über das zugefrohrene Haff, um bei etwa 30 Grad unter Null, über das Eis in Richtung Westen zu gelangen.

    Da mittels Eisbrecher im Vorfeld eine Fahrrinne von Elbing in Richtung Königsberg gebrochen wurde, war das Haff keine durchgängige feste Eisfläche. Auf dieser Fluchtroute kamen dabei mehrere tausend Menschen ums Leben, da sie entweder erfrohren oder durch Luftangriffe umkamen.

    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
    (J.R.R.Tolkien, Der Herr der Ringe)


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  • Hallo, Bernd ! Du verstehst dein Handwerk- grossen Dank dafür !! Spannender als ein Roman, Geschichte interessiert mich auch immer dabei...

    KLASSE BILDER- gerne weiter ! Wünsche dir eine gute Woche, Claus8)

    Ein mongolisches Sprichwort: Berge können sich nicht miteinander unterhalten, aber MENSCHEN ! ;)[bestand]1869[/bestand]

  • Und weiter geht es.

    Wie ihr vielleicht bemerkt habt, gehört Geschichte zu meinen Steckenpferdchen.

    Und auf meiner To-Do-Liste stand ein geschichtsträchtiger Ort.



    Im Norden von Danzig (pol Gdansk) in der Nähe des Hafens liegt eine durch Sandablagerungen an der ehemaligen Weichselmündung entstandenen Halbinsel.

    Sie ist im Süden vom Hafenkanal und im Westen und Norden von der Ostsee umgeben und im Osten an der Landverbindung etwa 60 Meter breit. Die Länge beträgt etwa zwei Kilometer und die größte Breite etwa 600 Meter.

    Soweit zu den "technischen" Details.


    Seit ca. 1830 wurde die baumbesetzte, waldreiche Anlage auf der Halbinsel Westerplatte zu einem Ostseebad.

    Das Ostseebad Westerplatte hatte einen Kurpark mit Kurhaus und Heilanstalt. Damals gehörte Danzig noch zum Deutschen Reich.

    Nach dem Ersten Weltkrieg musste Deutschland einige seiner Gebiete auf Grund des Versailler Vertrages abgeben und Danzig wurde zur Freien Stadt. Das bedeutet, dass Danzig dem Völkerbund und nicht mehr dem Deutschen Reich unterstand.

    Während des Polnisch-Sowjetischen Krieges (1919-1921) weigerten sich die danziger Hafenarbeiter für die polnische Armee bestimmtes Kriegsmaterial zu löschen (zu entladen). Daher mussste dies von englischen Truppen geschehen.

    Die Danziger Verwaltung wurde durch Polen verantwortlich für diesen Vorfall gemacht und Polen forderte von der Freien Stadt Danzig ein Gelände zur Anlegung eines Munitionsdepots, welchem der Völkerbund statt gab.

    Polen wurde das Ostseebad Westerplatte als Lager und Löschplatz für Kriegsgerät zugestanden, obwohl der Danziger Senat dagegen protestierte. Die Westerplatte wurde nicht polnisches Staatsgebiet aber der Hauptteil der Halbinsel war dem polnischen Militär vorbehalten und für Unbefugte nicht zugänglich.

    Aufgrund der politischen Ereignisse in Deutschland landete am 6. März 1933 polnische Marineinfanterie auf der Westerplatte, um das Durchgangslager auf Danziger Gebiet mit Feldbefestigungen auszubauen. Diese mussten zwar nach Beschwerden Danzigs nach Beschluss des Völkerbundes wieder entfernt werden, jedoch wurde in der Folgezeit durch Abriß alter Bauten und den Bau neuer Unterkunfts- und Wachhäuser mit in den Kellergeschossen vorbereiteten MG-Stellungen ein befestigtes Verteidigungssystem geschaffen.


    Am 01. September 1939 wurden um 04:45 Uhr (nicht wie behauptet 05:45 Uhr) die polnischen Festungen durch die SMS "Schleswig Holstein" sturmreif geschossen. Der Zweite Weltkrieg hatte damit begonnen.


    Soviel zum geschichtlichen Kontext.


    Nun zur Besichtigung.

    Direkt am Beginn erwarten den Besucher die unvermeitlichen Souvenierstände

    Diese sind in noch vorhandene Befestigungsanlagen eingebaut. Ob dies schön oder passend ist, könnte man sich vortrefflich streiten.


    Nach einem kurzen Weg erkennt man die zu einem begehbaren Mahnmal ausgebaute Ruine der Kaserne.

     


     


    Nochmal kurz zur Geschichte:

    Beschuss und Bombardierung der Westerplatte zogen sich bis zum 7. September hin. Als die polnischen Verteidiger eine erfolglose bewaffnete deutsche Auflärung zum Stehen gebracht hatten, kapitulierten sie schließlich.

    Vor den im Anschluss abziehenden polnischen Soldaten salutierten deutsche Offiziere und dem Kommandanten, Major Henryk Sucharski, wurde der Säbel zurückgegeben „mit dem Recht, ihn während der Gefangenschaft zu tragen“.

    Für die während dieser Ereignisse gefallenen 15 polnischen Soldaten wurde später ein Ehrengrabmal errichtet.


    Im Jahre 1966 wurde das Westerplatte-Denkmal enthüllt.


    Es ist 23 Meter hoch und entstand aus 236 Granitblöcken und weist ein Gesamtgewicht von 1150 Tonnen auf. Es steht am Ufer des Hafenkanals in der Mitte eines künstlichen Hügels.

    Und es eignet sich hervorragend um einen Blick in die Umgebung zu werfen.

    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
    (J.R.R.Tolkien, Der Herr der Ringe)


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  • Ein paar Bilderchen hab ich noch..


    Von der Westerplatte kann man schön auf die Ostsee schauen und Schiffe sehen, denn der Hafen ist nicht fern.

     


    Am Horizont sieht man Bäume der Halbinsel Hela oder Hel, welche die Danziger Bucht von der Ostsee trennt.


    Und etwas weiter links erblickt man die Hafenstadt Gdynia (früher Gdingen bzw. 1939-1945 Gotenhafen)


    Dann ging die Fahrt nach Danzig ins Zentrum um einen der berühmtesten Einwohner zu besuchen.

    Im Stadtteil Langfuhr (pol. Wrzeszcz) wurde 1927 Günter Grass geboren.

    Im zu Ehren (und seiner wohl berümtesten Romanfigur) wurde ein Monument errichtet. Dort trafen wir zwei andere deutsche Familien, welche ebenfalls unabhängig voneinander ihm einen Besuch abstatteten.


    In der Herz-Jesu-Kirche wurde Günter Grass getauft


    Dann ging es noch in die Altstadt.

     

    Die große Markthalle


     


    Danzig hat eine sehr schöne Altstadt, ist jedoch touristisch überlaufen. Und teuer.

    Wenn man einen Besuch plant, dann lieber außerhalb der Saison.

    Grüße Bernd!


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  • Hi Elko.


    Bis Gdynia sind wir noch nicht gekommen. Aber das klingt interessant. Ich glaube das Ziel behalte ich mal im Hinterkopf.

    Grüße Bernd!


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  • Moin Bernd und auch Elko ! Danke für die tollen Bilder,Berichte und Tipps ! Tolles Thema, geschichte eben... Möchte ja

    schon lange mal meine Schwester in Stralsund besuchen, v ielleicht klappt es ja im Sommer. Dort gibt es ja auch ein schönes

    Meeres-Museum. In Polen / Pommern war ich auch schon, mein Opa hatte Nähe Köslin einen Bauernhof. Der Wunsch meiner Mutter

    war, den Kindern die alte Heimat zu zeigen, haben wir alle gemacht !! Kurze Zeit später ist sie leider verstorben...

    Euch allen einen tollen Sonntag, bleibt gesund und munter, Claus.

    Ein mongolisches Sprichwort: Berge können sich nicht miteinander unterhalten, aber MENSCHEN ! ;)[bestand]1869[/bestand]

  • Und noch ein total uninteressantes Museum. Wenn wir schon mal in Danzig sind.

    Natürlich nur uninteressant, wenn man Fische oder Tiere erwartet.


    Das Museum wurde im März 2017 eröffnet und hat sich selbst zum Ziel gesetzt, den kompletten 2. Weltkrieg mit allen Schauplätzen abzulichten.


    Von außen betrachtet, sieht es erstmal interessant aus.

    Und Innen sehr toll gemacht.

     


     


     


     



    Wobei die Bilder die Ausstellung nicht annähernd wiedergeben können.

    Grüße Bernd!


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  • Nun aber mal zurück zur Natur.


    Ganz in der Nähe unseres Urlaubsdomiziles lebt noch Verwandtschaft bzw. der Nachkommen, welche damals die Gegend nicht verlassen haben.

    Es sind sehr liebe und einfache Menschen, die natürlich auch immer besucht werden. Trotz Sprachbarriere ist es immer wieder sehr schön. Man unterhält sich mit einem Sprachgemisch aus englisch, deutsch und polnisch und Händen und Füßen. ^^


    Ein Teil hat einen sehr einfachen Bauernhof. Also so wie früher.

    Aber nun zu den Bildern.

     

    Beim Betrachten der Kühe stellte ich fest, dass diese keine Rinder sind, wie man sie aus Deutschland kennt. Sie sind kleiner und kompakter gebaut.

    Sie sehen wie das alte Schwarzbunte Niederungsrind aus, welches früher zwar verbreitet war, jedoch jetzt in Deutschland von Hochleistungsrindern verdrängt wurde.

    Und die Kühe haben auch noch Hörner. ;)


     


     


    Und noch etwas fiel mir auf. Es gab noch Unkraut am Straßenrand.

     


    Und man entdeckt da auch noch die kleinere Tier- und Pflanzenwelt.

     

    Gemeiner Grashüpfer (Chorthippus parallelus) und Steinhummel (Bombus lapidarius)

    Grüße Bernd!


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  • Moin Bender,


    dein Beitrag bestärkt mich, nun endlich mal mit dem Mopped gen Nord-Ost aufzubrechen. Habe es mir schon mal vor 2-3 Jahren vorgenommen. Und die derzeitige Sch...situation hindert mich ja sowieso in die Heimat unserer schuppigen Lieblinge zu reisen.


    Beste Grüße von Mathias

  • Teil zwei:


     

    Weiße Lichtnelke (Silene latifolia) und Gemeine Scharfgarbe (Achillea millefolium)


     

    Vogel-Wicke (Vicia cracca) und Echtes Leinkraut oder auch Kleines Löwenmaul (Linaria vulgaris)

    Sternmiere (Stellaria) und Echte Kamille (Matricaria chamomilla) vorm Weizenfeld.

    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
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  • ...nun endlich mal mit dem Mopped gen Nord-Ost aufzubrechen. Habe es mir schon mal vor 2-3 Jahren vorgenommen. Und die derzeitige Sch...situation hindert mich ja sowieso in die Heimat unserer schuppigen Lieblinge zu reisen.

    Leider ist die Situation dort auch grad nicht besser.

    Aber hoffentlich haben wir das irgendwann mal hinter uns.


    Aber du hast recht. Das musst du mal tun. Es ist auch nicht ganz so weit weg wie Südamerika. Und zu sehen gibts da auch jede Menge, wenn man von bunten Fischen absieht.

    Grüße Bernd!


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  • Die Alle (pol. Łyna) ist ein 264 km langer Fluss im ehemaligen Ostpreußen. An dessen Ufer, an einem Steilhang, wurde in den Jahren 1353 bis 1360 vom Deutschorden eine Burg mit quadratischem Grundriss errrichtet um den Übergang über den Fluss zu kontrollieren.

    Der Name des Flusses gab dabei der Burg und der zur gleichen Zeit entstandenen Stadt seinen Namen: Allenstein oder früher Allensteyn. Heute heißt der Ort Olstyn und ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Ermland-Masuren.

    Mehrere Umbauten folgten in den folgenden Jahrhunderten um die Burg den zu der Zeit herrschenden Gegebenheiten anzupassen.


    Vor der Brücke am Eingangstor begrüßt den Besucher ein Denkmal des vermutlich berümtesten Bewohners der Burg Allenstein.

    Dieses war auf Initiative Kaiser Wilhelm II errichtet worden.

    Nikolaus Kopernikus war in den Jahren 1516 bis 1538 mit Unterbrechungen in der Burg Allenstein untergebracht und hatte auch an diesem Ort einige seiner bekannten Studien. Dazu später mehr.


     

    Das Innere der Burg


    Im Burghof befindet sich eine etwas unscheinbare Steinfigur.

    Das Steinmütterchen oder Babe.

    Diese Figur stammt noch aus pruzzischer Zeit. Wie alt sie genau ist und was sie darstellen soll, kann aber keiner genau sagen.


    In den Jahren 1516-1521 übte Nikolaus Kopernikus die Funktion des Kanonikers (Stifts- oder Chorherr) im Domkapital Ermland aus, dessen Sitz in die Burg Allenstein war.

    Bis heute verblieb an der Wand des Kreuzganges seine eigenhändig geschaffene astronomische Versuchstafel.


    Ein Teil der Ausstellung des in der Burg befindlichen Museum widmet sich seinem Wirken.

     


    Originalbrief des Domkapitals Nikolaus Kopernikus an den König Sigismund den Alten (1467-1548)


    Weitere Ausstellungsstücke

     

    Grüße Bernd!


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  • Teil 2


    Das in der Burg befindliche Museum nennt sich "Museum von Ermland und Masuren in Allenstein"

    Bevor Elko wieder nachfragt, gibt es noch einen link: https://muzeum.olsztyn.pl/


    Ein weiterer Teil der Sammlung besteht aus den vergangenen Jahrhunderten bzw. Jahrtausenden der Region.


     


    Zeugnisse aus der Zeit der Reformation


     


     

    Wohnungseinrichtungen der vergangenen Jahrhunderte


     


    und natürlich eine Ausstellung zur Steinzeit.

    Grüße Bernd!


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