Machen Wasseraufbereitungsmittel doch Sinn đŸ€”

  • Moin Leute ! Lieben Gruß aus Greven, Schnee ist im Anmarsch ! Das ist das Tolle an einem Forum, das man sich mit

    seinen Erfahrungen austauscht- man lernt bis ans Ende ! Wichtig ist ein regelmĂ€ĂŸiger Wasserwechsel und wenn man

    dann sein Wasser noch etwas veredeln kann, warum nicht..... Viel Freude euch mit dem nassen Hobby weiterhin, Claus.

    Ein mongolisches Sprichwort: Berge können sich nicht miteinander unterhalten, aber MENSCHEN ! ;)[bestand]1869[/bestand]

  • Hallo ihr Lieben,

    Irgendwo im Forum habe ich da schon mal einen Beitrag in dem Kontext zu Polyphosphaten gelesen. Sind das nicht auch chelatoren?


    Auf jeden Fall ein super spannendes Thema, bei dem die UnterstĂŒtzung der Mitglieder mit chemischen Sachverstand gefragt ist.


    Liebe GrĂŒĂŸe Swen

  • Hallo zusammen,


    ich hatte zwar nie Probleme mit meinem Wechselwasser bin aber vor ca. zwei Jahren auch dazu ĂŒbergegangen Wasseraufbereiter zu verwenden, hatte es zuvor nie getan.

    Hintergrund bei mir ist jedoch, dass ich, auch wenn ich jetzt in einer grĂ¶ĂŸeren Stadt wohne und dort extremst hartes Wasser habe (bei mir kommt eine Gh von ĂŒber 40 aus der Leitung), auf Grund meiner SchwĂ€che fĂŒr SĂŒdamerikaner dennoch weiter Regenwasser verwende.

    Zwar immer schön mit vorher Abregnen lassen und Zwischenlagern, damit es sich absetzen kann (es ist wirklich erkennbar, dass sich immer etwas absetzt), aber dennoch habe ich kein absolut gutes GefĂŒhl gehabt. Daher gebe ich eben jetzt Wasseraufbereiter hinzu um durch die dort enthaltenen Komplexbildner (ich verwende das selbe Produkt wie Ralf) Schwermetalle zu entziehen.

    Da ich auch Garnelen halte und es denen gut geht scheint es auch zu klappen. Ob es allerdings wirklich nötig ist weiß ich nicht, habe aber auch kein Interesse es auszuprobieren.


    Ich habe auch schon mehrfach gelesen, dass durch die diversen Stoffe, die dem Leitungswasser unter UmstÀnden zugegeben werden, z.B. die oben angesprochenen Polyphosphate (ich glaube zum Korrosionsschutz bei sehr weichem Wasser?), Leitungswasser nicht mehr zwingend als Aquarienwasser geeignet sein soll.


    Hatte aber ehrlich gesagt, wie auch Elko, vermutet, dass sich nicht viele Aquarianer, die schon etwas dabei sind, mit Wasseraufbereiter beschĂ€ftigen. Es gab ja sozusagen vor einigen Jahren eine Welle, wo verbreitet wurde, dass man das Zeug nicht brauchen wĂŒrde.

    Wie auch immer. Ich finde es sehr spannend zu lesen, was ihr alle so fĂŒr Erfahrungen macht und wie ihr damit umgeht.


    Viele GrĂŒĂŸe

    Felix


  • Da stimme ich dir zu, habe mit meinen Blauen Ringelhandgarnelen auch keine Probs. ... die hatten aber auch ohne Aufbereiter keine Probs. mit meinem Leitungswasser.


    Allerdings weiß ich, dass bei mir Aufbereiter hilft/nötig ist, hatte es mal ohne probiert (ich weiß, bin gemeinđŸ€·â€â™‚ïž): Bereits nach dem 2ten WW fing das Scheuern wieder an. Seitdem gibts bei jedem WW Aufbereiter u. gut is :thumbup:

  • Moin zusammen,


    möchte auch meinen Senf dazu geben, und etwas ergÀnzen.

    Bei den Wasseraufbereitern gibt es 2 verschiedene Wirkungsweisen. Einmal die chemischen WA, welche die schĂ€dlichen Chemikalien, Schwermetalle, Ammonium ect. in unschĂ€dliche Verbindungen "umwandeln". Zum anderen die auf Zeolithe basierenden WA (ohne Bakterien oder Chemikalien), wo die o. g. Schadstoffe mechanisch gebunden und somit unschĂ€dlich gemacht werden. Vorteil von Letzterem ist die Möglichkeit der Ansiedlung von nĂŒtzlichen Bakterien.

    Nachdem ich mir aus Kolumbien Uaru fernandezyepezi mitgebracht hatte, musste ich mich im Vorfeld auch erstmalig etwas mehr mit dem Thema Wasseraufbereitung beschÀftigen. Auch bei anderen WF aus dem Schwarzwasserbereich wollte ich zur Eingewöhnung optimales Wasser vorbereiten. Hatte auch bisher mit SERA Schwarzwasser Aufbereiter geklappt, aber bei den Uarus leider nicht lange. Ansonsten verzichte ich auf einen Zusatz von solchen Mitteln.

    Ich wĂŒrde Osmoseanlagen oder ĂŒber Aktivkohle gefiltertes Regenwasser favorisieren, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Mit Aktivkohle werden ja auch z.B. Medikamente heraus gefiltert.


    Beste GrĂŒĂŸe von Mathias

  • Hallo ihr Lieben,

    Danke Mathias fĂŒr die Information. Was mir aber noch nicht einleuchtet, ist die Wirkung auf die SchleimhĂ€ute. Irgend etwas muss ja das Scheuern auslösen und irgendwie wirkt ja der Aufbereiter. Eine Vergiftung durch die genannten Schwermetalle ist meines Wissens nicht durch Scheuern als Symptom geprĂ€gt.


    In meinen Augen mĂŒsste es ja eine Verbindung sein, die die SchleimhĂ€ute angreift und durch die chelatoren gebunden wird?

    Gruß Swen

  • Hi Swen,


    Chlor und Chloramine greifen die Schleimhaut , insbesondere die der Kiemen an. Vielleicht hĂ€ngt es damit zusammen? Manchen Produkten werden auch z.B. Aloe-Vera-Extrakte beigemischt, welche die SchleimhĂ€ute schĂŒtzen sollen. Sehe ich aber mehr als Prophylaxe als eine sofortige Wirkung?


    Beste GrĂŒĂŸe von Mathias

  • Hallo Mathias,

    Da hast du natĂŒrlich Recht, aber das mit dem Chlor sollte doch eigentlich kein Problem mehr darstellen.

    Ich glaube nicht, dass Ralf das Chlor gemeint hat.

    Gruß Swen

    Moin,


    war nur so eine Vermutung, da Chlor schon in geringsten Mengen wirkt, und nach Zugabe des WA das Scheuern ziemlich schnell aufhört.


    Gruß Mathias

  • Moin,


    ich weiß nicht, was in meinem Wasser meine Fische zum Scheuern "anregt".


    Chlor ist es jedenfalls nicht, lt, Sera-Chlortest ist kein Chlor nachweisbar. Es muss also sonst etwas sein, aber was đŸ€·â€â™‚ïž


    Mein Aufbereiter neutralisiert, lt. Artikelbeschreibung, Kupfer, Blei, Zink, Chlor u. Chloramin. Er enthĂ€lt Aloe vera als Schleimheit u. Kiemenschutz. Außerdem einen Vitamin-B-Komplex als Stressschutz u. ImunsystemstĂ€rkung.

    Was davon bewirkt, dass meine Fische sich nicht mehr scheuern... i don`t know. Evtl. die Kombi aus allem...


    Jedenfalls hilfts u. das ist das Wichtigste!

  • Hallo Mathias, hallo Ralf,

    NatĂŒrlich ist das das wichtigste! 😁


    Wenn ich daran denke, wie sich unser Trinkwasser generell in den letzten dreißig Jahren verĂ€ndert hat, ist schon heftig.


    Am Anfang meiner Aquarianerlaufbahn habe ich gar nicht dĂŒngen mĂŒssen. Eisen, Spurenelemente kamen da aus dem Wasserhahn. Jetzt geht ohne DĂŒnger gar nichts mehr.

    NatĂŒrlich hatten wir in der Schneeschmelze da auch mal pH 4. Auch nicht gerade gut. Aber muss es dann gleich pH 8 aus der Leitung sein, wie mir jetzt Freunde berichten?

    Und seit ca. zehn Jahren kommen die polyphosphate dazu. Ich habe mich da erst einmal gewundert, als plötzlich so schwarze Algen aufgetaucht sind. Seit dem geht es bei mir mit der nachzucht nicht mehr ohne Regenwasser. Vor allem die Corydoras bereiten Probleme. Irgendwo habe ich dann gelesen, dass die Polyphosphate Einfluss auf die Befruchtung haben.

    Da kann ich nur hoffen, das sich das Zeug abbaut und nicht irgendwo sammelt.

    Vor dem Hintergrund verfolge ich das Thema und eure Erfahrungen mit großem Interesse!

    Interessanterweise habe ich die Problematik immer bei einzelnen Arten, wÀhrend sich andere total unbeeindruckt zeigen.


    PS: Interessieren wĂŒrde es mich schon, was die Ursache fĂŒr die Hautreizung ist. 😉


    Auf jeden Fall ist es tröstlich, mit den Fragen nicht allein dazustehen.


    Liebe GrĂŒĂŸe Swen

  • Interessieren wĂŒrde es mich schon, was die Ursache fĂŒr die Hautreizung ist. 😉


    Auf jeden Fall ist es tröstlich, mit den Fragen nicht allein dazustehen.


    Liebe GrĂŒĂŸe Swen

    Hi Swen,


    natĂŒrlich interessiert mich die Ursache auch, besonders da ich die "BrĂŒhe" trinke, fĂŒrs Kochen verwende, mich damit wasche etc. ...

    Allerdings scheint das nur ĂŒber eine richtige Laboranalyse des Wassers möglich zu sein. Ist sicherlich machbar, obwohl ich jetzt kein Labor kenne, wo ich das als Privatperson testen lassen könnte. Kosten?

    Bestimmt kommt da auch ein Ergebnis heraus. Die Frage ist nur: Welchen Aufwand muss ich dann betreiben, um die gefundenen Schadstoffe zu entfernen, kann ich das ĂŒberhaupt mit handelsĂŒblichen Mitteln?

    Ist es nicht vielleicht einfacher u. gĂŒnstiger die Stoffe mittels Wasseraufbereiter unschĂ€dlich zu machen (vorher wĂ€re natĂŒrlich schon besser, dann kĂ€men sie gar nicht erst ins Aqua.? Letztlich zĂ€hlt das Ergebnis u. je kleiner da Aufwand u. Kosten sind, es zu erreichen, umso besser.


    Letztlich hat sich in den letzten 30 Jahren so gut wie ALLES verĂ€ndert, besonders was Lebensmittel (Trinkwasser) angehen. Es gibt kaum noch (fertige) Produkte ohne GeschmacksverstĂ€rker, Zucker u. sonstige (chemische) ZusĂ€tze. Viele Kinder kennen mittlerweile den "Ursprungsgeschmack" eines Lebensmittels ĂŒberhaupt nicht mehr!

    Wenn man sieht, was unsere Wasserversorger fĂŒr einen Aufwand betreiben mĂŒssen, damit man das, was am Ende rauskommt, als Trinkwasser bezeichnen darf... Wahnsinn.

    Und funktioniert das mal nicht, stellt halt plötzlich irgendein Institut fest, dass man in Langzeittests festgestellt, dass man ruhig die x-fache Konzentration des Stoffes xy ohne Schaden zu sich nehmen kann.

    Dann werden die Grenzwerte wieder angepasst u. wir haben wieder BESTES TRINKWASSER.


    Jetzt möchte ich das Thema mal noch etwas ausweiten ;)

    Wir wissen ja nun, dass der Wasseraufbereiter diverse Metalle (Kupfer, Blei, Zink etc.) neutralisiert. Da stellt sich die Frage: Wie schaut denn das mit EisendĂŒnger fĂŒrs Aqua. aus?

    Ist die DĂŒnggung dann nutzlos od. hat der Aufbereiter darauf keinen Einfluss? Muss man einen Zeitabstand zwischen den einzelnen Dosierungen einhalten?

    Wie handhaben das unsere "GĂ€rtner" hier :/

  • moin Ralf, moin @all,


    ich hab mich in der letzten Zeit ein bisschen rar gemacht, hatte aber nix mit diesem Forum zu tun. Aber nun bin ich ja wieder da.


    Ja, ich kann sehr gut nachvollziehen das du Wasseraufbereitung betreibst. Nach meinem Supergau 2018 (habe ich gestern kurz in meinem Thema berichtet) gehe ich noch einen Schritt weiter. Ich hantiere nur noch mit UO-Wasser, dass ich ein bisschen aufbereite. Das deutsche Trinkwasser ist ja nun nicht schlecht, aber das Wasser enthĂ€lt ja nicht nur Stoffe fĂŒr die es Grenzwerte gibt, sondern auch Stoffe, fĂŒr die es keine Grenzwerte gibt, theoretisch in unbegrenzter Menge.


    Steroide, RĂŒckstĂ€nde von Antibiotika etc., und das die alle gesund sind glaube ich nicht. Der menschliche Organismus ist bedeutend grĂ¶ĂŸer als der unserer Fische und deshalb anpassungsfĂ€higer. Und was ich mir nur ungern zumute, brauchen meine Fische in der Beziehung gar nicht.

    Ich bin nur ein bisschen vorsichtig bei deiner Art der Wasseraufbereitung , weil ich die chemischen Prozesse die die Inhaltsstoffe von deinem verwendeten Produkt (nur der NeutralitĂ€t halber ;) gibt sowas ja auch von Tetra, Sera usw.) auslösen nicht nachvollziehen kann, bin kein Chemiker. Da könnten Wechselwirkungen oder AusfĂ€llungen entstehen und wiederum etwas bewirken, das ich nicht blicke. Die EinflĂŒsse von Torf und Smbbsud in meinem UO-Wasser kann ich besser einschĂ€tzen.

    Gruß Ralf


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  • hi Ralf :-)/~

    da gebe ich dir recht...

    Hormone sind schwer abbaubare Substanzen, die, ebenso wie Mikroplastik, nur unvollstÀndig aus dem Wasser entfernt werden.


    AMPHIBIEN UND FISCHE SIND BEREITS BETROFFEN

    In der Gruppe der hormonellen RĂŒckstĂ€nde sind vor allem die Stoffe dominierend, die vom VerhĂŒtungsmittel Nummer 1 der Deutschen ausgehen: die Antibabypille.

    So beweisen Studien, dass es einen Zusammenhang zwischen der Geschlechtsumkehr von Fröschen und den RĂŒckstĂ€nden von Hormonen aus dem Medikament in GewĂ€ssern gibt. Das Leibniz-Institut fĂŒr GewĂ€sserökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin verglich bei drei Amphibienarten die Wirkungen des synthetisch hergestellten Pillenöstrogens Ethinylestradiol (EE2) auf die Geschlechtsentwicklung. Die Studie zeigt, dass die in FlĂŒssen und Seen gefundenen RĂŒckstĂ€nde ausreichen, um eine sogenannte „Verweiblichung“ der mĂ€nnlichen Tiere herbeizufĂŒhren. Eine Tatsache, die fatale Folgen fĂŒr das Fortbestehen dieser Tierart haben kann, bis hin zum Aussterben.

    Alle Probeentnahmen, die EE2 im Trinkwasser bestĂ€tigen, sind auf den Einfluss des Menschen zurĂŒckfĂŒhrbar. Der Prozess ist simpel: Die Pille wird geschluckt und ein Teil mit dem Urin wieder ausgeschieden. Das Wasser aus der KlospĂŒlung lĂ€uft dann in die KlĂ€ranlage, in der das kĂŒnstliche Östrogen (Hormon) nur unvollstĂ€ndig abgebaut werden kann. Anschließend gelangt es in Seen, FlĂŒsse und andere GewĂ€sser.


    der auszug ist von august 2018 :!::!::!:


  • Hi Ralf,


    ich kenne diese chemischen Prozesse auch nicht, ich muss da den Herstellerangaben vertrauen đŸ€·â€â™‚ïž


    Bisher konnte ich nur feststellen, dass es meinen Fischen mit Wasseraufbereiter besser geht als ohne. Das ist das, was fĂŒr mich aktuell zĂ€hlt.

    Die "Wasserpanscherei" ist, wie weiter vorne schon mal erwĂ€hnt, keine Lösung fĂŒr mich. Inwieweit man Torf- od. Ă€hnliche ZusĂ€tze, sowie deren EinflĂŒsse auf den gesamten Wasserchemismus, besser nach vollziehen kann weiß ich nicht. Wenn, hab ich das Zeug auch immer nach Herstellerangaben verwendet.


    Letztlich war mein Leitfaden in den letzten fast 50 Jahren Aquaristik: So viel Aufwand wie nötig u. so wenig als möglich! Fische u. Leitungswasser mĂŒssen, ohne grĂ¶ĂŸeren Aufwand zu betreiben, zusammen passen!

  • Moin!

    Woher stammt das Zitat?


    Übrigens hier dazu - ich will keine Werbung machen, wir drehen uns aber im Kreis:

    https://www.carbonit.com/image
D-NFP_Premium_1806014.pdf


    Bevor ich ungewĂŒnschte Stoffe und deren Neutralisation ins System Aquarium bringe, versuche ich das vorab zu beheben.

  • Hi Phil,


    klar ist VORHER in dem Fall (wie in vielen anderen auch) immer besser als NACHHER, keine Frage.


    Aus diesem Grund hatte ich mir am Montag bei einem befreundeten Heizungsbauer ein FiltergehÀuse incl. Carbon-Kartusche geordert.

    Hat bei ihm etwas Lieferzeit, ist auch nicht der gleiche Anbieter, kostet dafĂŒr aber weniger, ansonsten aber die gleiche Funktion.

    Sobald geliefert, baue ich das GehÀuse in meine "Wasserwechselleitung" ein. Und dann bin ich gespannt...


    Mal noch ne Frage: HĂ€lst du dich an den 6-monatigen Wechselrythmus? LitermĂ€ĂŸig (10.000) wĂŒrde die Kartusche ein Jahr bei mir halten...

  • hi phil :-)/~

    zitat von...

    Die ICon GmbH & Co. KG ist ein Spezialist der Wasseraufbereitung. Innovative Filtertechnologien, tiefgreifendes Know-how in der Konstruktion von Trinkwassersystemen und der Digitalisierung am Point of Use sind Kernkompetenzen des internationalen jungen Unternehmens.

    mfg micha. :)

  • moin zusammen,


    @auch Ralf, die Methode ist doch wurscht, wenns passt.


    Das ist ein bisschen so wie, der eine wickelt das WollknÀuel linksrum auf, der andere

    rechtsrum, das Ergebnis ist das gleiche, gesunde Fische.

    Gruß Ralf


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  • Moinsen Namensvetter :-)/~


    Stimmt, wichtig ist erstmal, dass es den Fischen gut geht!


    Allerdings muss ich da Phil immer mehr zustimmen, besser die Schadstoffe im Wasser kommen gar nicht erst ins Becken. Ergo brauchts keinen Aufbereiter, der die fischschĂ€dlichen Inhaltsstoffe neutralisiert, andererseits aber EVENTUELL zu irgendwelchen Wechselwirkungen im Wasserhaushalt fĂŒhren kann.

    Wie gesagt, ich bin kein Chemiker (wie wohl die meisten Aquarianer) u. kann sowas deshalb nicht nachvollziehen. Ich sehe nur das Endergebnis: Mit Wasseraufbereiter habe ich gesunde Fische.


    Das sagt mir allerdings auch, dass IRGENDETWAS in meinem Wasser die Fische zum Scheuern etc. anregt. Und wenn ich das, was immer es auch ist, schon beim FĂŒllen des Aquas. aus dem Frischwasser rausfiltern kann...um so besser, erspart mit evtl. den Wasseraufbereiter...


    Sobald der Carbonfilter geliefert / eingebaut ist, weiß ich mehr.