Update 375 L Becken Stand 2021/2022

  • Hallo,


    nach etlichen Jahren wieder mal ein Update vom "großen" Amazonas-Becken.

    Besatz ist Sichelsalmler / Orangensalmler. Bis 02/2022 ein Trio Apistogramma.erythrura.

    Wasserwerte:

    dGH zw. 4 - 5 / pH-Wert leider noch bei 7.0. 25-26 °C.

    Die Bepflanzung habe ich komplett an die Rückfront versetzt, bis auf die Echinodorus.

    Seht selbst und sagt eure Meinung.

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    MfG

    Axel

    Man sollte nie Böswilligkeit vermuten, wo schlichtes Unvermögen eine hinreichende Erklärung sein könnte (Napoleon Bonaparte).

  • HalLo Ton,


    die Lichtfarbe ist aus der "Abendstimmungs- Phase", wenn die weißen LEDs runtergedimmt sind. Auch wird wohl durch die Smartphone- Kamera das Rot irgendwie verstärkt, in Natura sieht's anders aus.

    Die Strömung habe ich absichtlich schwach eingestellt.


    MfG Axel

    Man sollte nie Böswilligkeit vermuten, wo schlichtes Unvermögen eine hinreichende Erklärung sein könnte (Napoleon Bonaparte).

  • Hi Axel,


    ne ganz schöne grüne Hölle hast Du da, aber leider auch irgendwelche Algen, auch an der


    Frontscheibe. Der Besatz ist stimmig und gefällt mir sehr gut. Die Karfunkelsalmler hattest


    Du bei Deiner Aufzählung wohl vergessen, auch ein Salmler den es schon sehr lange gibt und


    man ihn leider sehr selten heutzutage noch sieht. :thumbup:


    Ich würde es wegen der Algen mal mit einer Gruppe Black Mollys versuchen auch wenn sie


    nicht so richtig ins Südamerika Becken passen.

  • Man sollte nie Böswilligkeit vermuten, wo schlichtes Unvermögen eine hinreichende Erklärung sein könnte (Napoleon Bonaparte).

  • Hallo Uwe,


    die Algen sind schon nicht mehr aktuell. Den H.pulcher hatte ich vergessen, stimmt.

    Ich stelle fest, dass die Orangensalmler doch ganz schön ruppig sind, die ruhigen robertsis und die Karfunkelsalmler nervt es wohl doch. Deshalb plane ich, sie uns benachbarte 300 L Becken umzusiedeln.

    Dort sind bereits 10 Aphyocharax rathbuni. Wenn ich sicher sein könnte, dass die rathbuni 25 Grad Wärme verkraften, wäre der Umzug schon beschlossen.


    Außerdem warten nach einem seit Monaten erfolglosen Zuchtversuch im Daueransatzbecken 4 Fahnenkirschflecksalmler auf den Umzug ins große 375 L. Muss nur noch die Tage den pH- Wert angleichen - Zuchtbecken 6,0 und großes Becken bei 7,0. Wasserhärte im großen ist 4-5 dGH. Traue mich nicht, will keinen Schock der Tiere.


    MfG Axel

    Man sollte nie Böswilligkeit vermuten, wo schlichtes Unvermögen eine hinreichende Erklärung sein könnte (Napoleon Bonaparte).

  • Hallo Axel,

    das mit den Kirschflecksalmlern kenne ich. Waren fast ein halbes Jahr im Ansatz.


    Gelaicht haben sie dann nachdem ich sie ins gesellschaftsbecken zurück gesetzt hatte.

    Sehr zur Freude der anderen Beckeninsassen und zu meinem Verdruss.


    Liebe Grüße

    Swen

  • Hi Axel,


    die 25°C sollten die Aphyocharax rathbuni locker verkraften, da brauchst Du keine Angst zu haben.


    Mit den Fahnenkirschflecksalmlern sollte es auch kein Problem sein sie anzugleichen.


    Nimm einen Plasteeimer und fülle 1/4 Wasser aus dem Daueransatzbecken hinein. Dann


    fängst Du Deine Tiere und gibst sie in den Eimer, diesen stellst Du unter Dein 375 Liter Becken


    und lässt mit Hilfe eines Luftschlauches das Wasser aus dem Becken in den Eimer tropfen.


    Die Tropfenmenge regulierst Du mit einem Luftabsperrhahn/ Luftklemme. das ganze sollte schon


    so ne 3/4 bis 1 Stunde dauern bis der Eimer 3/4 voll ist. Dann kannst Du die Tiere umsetzen und es


    sollte nichts passieren.

  • Hallo Uwe,


    vielen Dank!

    So ungefähr hatte ich es mir vorgestellt. Wenn 1 h reicht, dann ist ja gut, ich dachte an einen ganzen Tag.

    Ich werde erstmal 1 Paar der Kirschflecksalmler ins große umsetzen. Das 2. Paar hat seit gestern plötzlich harmoniert und gebalzt, das Weibchen hat das Männchen angestupst, bei 2 ° dGH und pH 6,0 und 28 ° C.

    Beide haben sich ihre feuerrote Körperflanke präsentiert.


    MfG Axel

    Man sollte nie Böswilligkeit vermuten, wo schlichtes Unvermögen eine hinreichende Erklärung sein könnte (Napoleon Bonaparte).