Droyßiger Herbstbörse am 04.10.2026 von 10.00 -14.00 Uhr

  • Heute schon an morgen denken oder auch der Herbst hat schöne Tage … wie könnten wir wohl passender auf die nächste bevorstehende Veranstaltung am 04.10.2026 hinweisen! In gewohnter Form öffnet unsere Herbstbörse an diesem Tag von 10.00 – 14.00 Uhr ihre Türen. Alle Hobbyzüchter die ihre Nachzuchten selbst gern einmal anbieten möchten sind herzlich willkommen. In diesem Fall benötigen wir eure Anmeldung inklusive der von euch angedachten Arten bis etwas Mitte August. Bis dahin wünschen wir allen einen schönen Sommer und tolle Zeit.

  • Hallo Dirk ! Gruß aus der Hitze 33 Grad... Der Dirk-Immer pünktlich wie die Maurer oder so... Danke für Info !

    Schönen heissen Nachmittag, Claus:-)/~

    Ein mongolisches Sprichwort: Berge können sich nicht miteinander unterhalten, aber MENSCHEN ! ;)[bestand]1869[/bestand]

  • Hallo,

    mein Name ist Gert Trapp und ich bin schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem Ancistrus portel L531.

    Die Art war auf der Angebotsliste der diesjährigen Droyßiger Fischbörse.

    Können sie mir vielleicht die Kontaktdaten des Züchters mitteilen?

    mfg Gert Trapp

  • Moin Gert ! Gruß aus dem warmen Münsterland. Schaue auch bitte bei: http://www.l-welse.com / Halter und Züchterliste !

    Ebenso hat am 14.6.2026 bei Kleinanzeigen jemand aus Kürnach die Rarität angeboten ! Geschlechtsreife Männchen...

    30 Euro ! in 97273 Kürnach. 6-8 cm / Olli Walter ! Aber wohl nur Abholung ! Viel Erfolg dir, schönen Tag. Claus;):thumbup:

    Ein mongolisches Sprichwort: Berge können sich nicht miteinander unterhalten, aber MENSCHEN ! ;)[bestand]1869[/bestand]

  • Hallo,

    mein Name ist Gert Trapp und ich bin schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem Ancistrus portel L531.

    Die Art war auf der Angebotsliste der diesjährigen Droyßiger Fischbörse.

    Können sie mir vielleicht die Kontaktdaten des Züchters mitteilen?

    mfg Gert Trapp

    Hallo Gert,

    Ich muss dich leider enttäuschen, der Züchter hat die Art im Frühjahr komplett abgegeben.

    Auch wenn dies nicht der Fall gewesen wäre, wir haben uns entschieden keine Züchterdaten herauszugeben. Wir sind nur ein paar Hanseln und organisieren die Börse durch Werbung, Stockliste, Auf- und Abbau der kompletten Anlage mit einem sehr Aufwand. Immer wieder kommen auch Anfragen wie deine oder zu einem möglichen Versand usw. . Die notwendige Kommunikation und die entsprechenden Nebengeräusche sind wir nicht bereit auch noch auf uns zu laden und das ist für uns auch nicht Sinn der Sache. Wir organisieren eine analoge Börse mit jeder Menge Information im Vorfeld, mehr aber auch nicht. Du kannst dich immer auf Anfang März und Anfang Oktober einrichten. Ich hoffe auf dein Verständnis und vielleicht sehen wir uns ja im Herbst, wir würden uns freuen.

    VG, Dirk

  • Hallo Dirk, Hallo Claus,

    schon mal vielen Dank für eure Rückmeldungen.
    Mit dem Anbieter aus Kürnach war ich schon in Kontakt.
    Nur Männchen macht für mich keinen Sinn. Wollte schon ne Gruppe beiderlei Geschlechts.
    Hatte natürlich angenommen Du würdest den Züchter anfragen ob die Weitergabe seiner Kontaktdaten für ihn in Ordnung wäre.
    Deshalb vollstes Verständniss.

    LG Gert

  • Hallo Gert ! Gerne doch - aber nicht verzagen, ich schicke dir mal eine PN... Schönen Nachmittag. Claus;)

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  • Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus und wir müssen feststellen, dass wir uns bereits alle in 6 Wochen wiedersehen. Am 04.10.2026 startet unsere diesjährige Herbstbörse und wir möchten an dieser Stelle mal so ganz gemütlich in die Vorstellung einzelner, uns besonders erwähnenswert erscheinenden Arten starten.

    Im Gespräch mit befreundeten Aquarianern, speziell mit Züchterkollegen fällt immer wieder die Aussage „ich haaabe einfach zu wenig Platz“! Ich schätze mal 99 % von uns haben das so mehr oder weniger häufig schon zum Besten gegeben. Tatsächlich ist Platz aber nur ein begrenzender Faktor in der Ausübung unseres Hobbys. Auch die frei verfügbare Zeit, die Akzeptanz seiner direkten Mitmenschen und die eigene Menge an Aufmerksamkeit und Bereitschaft sind beschränkende Größen. Es ist den meisten von uns gemein, dass wir unser Interesse nicht gleichermaßen auf alle Pfleglinge verteilen können und so arbeiten wir vielfach in Projekten. Speziell neue Arten ziehen unser Interesse stärker auf sich und verdrängen damit bereits länger gepflegte Tiere in den Hintergrund. Spannend wird es, wenn wir uns nach längerer Zeit diesen, etwas in Vergessenheit geratenen Arten besinnen und uns einer solchen erneut widmen wollen.Nicht selten müssen wir feststellen, dass nicht nur wir „diese“ Art aus den Augen verloren haben.Aus dieser Erkenntnis heraus ergibt sich nur eine einzige Schlussfolgerung. Ist mir eine Art wichtig, muss ich mich selbst um den Erhalt kümmern … auch und besonders langfristig!Genauso oder besser fast genauso geschehen ist es unserer Droyßiger „Zuchtschmiede“ mit der attraktiven Panzerwels-Farbmutation Osteogaster sp. „Neon Rot Orange“. Vor ziemlich genau 15 Jahren erblickte diese Zuchtform das „Licht der Welt“ und wurde seitdem durch den Züchter über viele Jahre mit Geduld und Engagement erhalten und stabilisiert. Den Ausgang bildeten 2007 durch Aqua Global, Seefeld aus Peru importierte Tiere mit der Bezeichnung Corydoras sp. „Neon Orange Stripe“. Die Wildfänge waren optisch sehr nah an den bereits bekannten Goldstripe-Panzerwelsen. Lediglich ein Tier stach optisch heraus. Zunächst erhielten die importierten Tiere die Code-Nummer CW023. Nach heutiger Erkenntnis (Fuller & Evers, 2024) entspricht die Art, trotz einer etwas kürzeren Maulpartie, den bereits vorher erfassten Osteogaster sp. CW014.Unter den ersten 50 Jungfischen war etwa ein Drittel auffällig rot-orange gefärbt. Diese Tiere wurden natürlich separiert und standen nun unter besonderer Beobachtung. Die Eier und Larven, die nach dem Erreichen der Geschlechtsreife der F1 Nachzuchten produziert wurden, waren ebenfalls auffällig rot. An dem Punkt kommt Ausdauer und Beständigkeit auf den Plan. Wie bei anderen Farbmutationen auch, ist die Ausbeute im Vergleich zu den Naturformen geringer. Trotz dessen konnten über die Jahre viele Nachzuchten an andere Aquarianer gegeben werden und, wie Eingangs beschrieben, konzentrierte sich der eigene Fokus auf neue Herausforderungen. 2025 kam die Erkenntnis, dass die mühevoll aufgebaute Zuchtform zu verschwinden droht. Ein recht guter Indikator dafür sind häufig die Angebote auf Hobbybörsen wie der unsrigen, auf Händlerlisten oder auch auf Kleinanzeigenportalen. In unserem Fall war noch ein kleiner Restbestand im eigenen „Stall“ zu finden. Die Geschichte geht weiter und vielleicht ist unter euch ja einer der ab Oktober 2026 die nächsten 15 Jahre übernimmt!

  • Wir freuen uns jedes Mal wie die Kinder über die Vielfalt, die uns dieses Hobby bietet. Da ist für jeden Geldbeutel und jedes zur Verfügung stehende „Eckchen“ etwas dabei. Neue Tiere im heimischen Aquarium zu beobachten ist jedes Mal wieder interessant und fesselnd, egal ob lange bekannt und überall erhältlich oder die neueste Entdeckung der letzten Zeit.
    Eher zur letztgenannten Kategorie zählt zweifelsfrei Aequidens paloemeuensis und wir dürfen an dieser Stelle den ersten „Auftritt“ dieser Art auf der bevorstehenden Herbstbörse Anfang Oktober bekannt geben.
    Dieser außergewöhnlicher Buntbarsch bewohnt endemisch, also ausschließlich den namensgebenden Paloemeu River, einen Nebenfluss des großen Tapahoni River im Süden Surinams. Oliver Lucanus hatte den Paloemeu-River einmal besucht und er erwähnt in seinem sehr sehenswerten Video auf YouTube, dass diese Art in ihrem natürlichen Lebensraum nur in sehr wenigen Individuen zu finden sei. Aufgrund der abgelegenen Lage und der fehlenden Infrastruktur ist das Verbreitungsgebiet nur per Boot oder Flugzeug erreichbar. Im Gegensatz zu Peru oder auch in Teilen von Brasilien haben sich in Surinam keine nennenswerten Handelsstrukturen für Zierfische entwickelt. Daher gelangt die Art sehr selten und zu vergleichsweise hohen Preisen in den aquaristischen Handel. Unter Liebhabern südamerikanischer Buntbarsche gilt diese Art als besondere Rarität und Objekt so mancher Begierde.
    Die paarbildenden, mittelgroßen Cichliden erreichen eine Größe von etwa 10 bis 12 cm. Bei einer Recherche der spärlich vorhandenen Informationen im Internet wird eine Endgröße von bis zu 20 cm genannt. Diese Größe können wir bisher nicht bestätigen aber wer weiß schon, was da noch kommt.
    In ihrem natürlichen Lebensraum bewohnen sie klare Fließgewässer mit sandigem Bodengrund sowie zahlreichen Wurzeln und Totholz entlang der Ufer.
    Für eine artgerechte Haltung empfiehlt sich weiches bis mittelhartes Wasser mit einer Temperatur von 24 bis 28 °C und einem pH-Wert zwischen 6,5 und 7,2.
    Ein Paar oder eine kleine Gruppe sollte in einem Aquarium mit einer Mindestkantenlänge von 100 cm gepflegt werden. Die Einrichtung sollte aus feinem Sandboden, Wurzeln, abgerundeten, nicht scharfkantigen Steinen sowie einer stellenweise dichteren Bepflanzung bestehen. Diese Struktur bietet den Tieren ausreichend Rückzugsmöglichkeiten und kommt ihrem natürlichen Lebensraum sehr nahe.
    Die Art wurde 1989 wissenschaftlich beschrieben. Die ersten kommerziellen Importe erfolgten unseres Wissens nach erst Anfang 2022 nach Kanada und im Frühjahr 2023 nach Deutschland.
    Kennt einer von euch vielleicht noch Einzelheiten oder Wissenswertes zu berichten?
    Wir würden uns freuen, wenn wir euer Interesse wecken konnten und so vielleicht an der Verbreitung und Erhaltung dieser tollen Art ein klein wenig mitwirken können.

  • Der Rote von Rio, Hyphessobrycon flammeus wird in der Literatur als einer der ersten Salmlerarten in der Aquaristik genannt. Seine Ersteinfuhr geschah im Jahr 1924. Über 100 Jahre später ist die Familie der Salmler aus unserem Hobby nicht mehr wegzudenken. Die Fülle an uns bisher bekannten Arten und Gattungen, an Ernährungsformen und Fortpflanzungsvarianten sowie Größe, Form- und Farbgebung ist unüberschaubar und kann sprichwörtlich Bände füllen.
    Bis heute werden immer noch neue, bis dahin uns völlig unbekannte Salmler entdeckt und so manche dieser Neuentdeckungen sorgt immer noch für grenzenlose Begeisterung.
    Eine dieser Neuentdeckungen ist Inpaichthys parauapiranga, einem Kleinsalmler, geradezu gemacht für die Aquaristik und nun bei uns zur diesjährigen Herbstbörse das erste Mal präsentiert. Die Gattung Inpaichthys ist uns seit den 1970er Jahren mit einer einzigen Art, I. kerri bekannt. Seit dieser Zeit hatte sich daran nichts geändert. Erst nach 2020 kam doch deutlich Bewegung in die Gattung. Aktuell nennen wir 4 Arten als beschrieben und zusätzlich 1 bis 2 Arten für die eine wissenschaftliche Bearbeitung noch aussteht.
    Noch unbeschrieben tauchte I. parauapiranga unter der Bezeichnung Inpaichthys sp. Scratched im Handel auf. Diese Bezeichnung nimmt Bezug auf die gezackt erscheinend roten Linien auf den Seiten der Tiere. Diese roten Linien befinden sich auf einem hellen Grund. Im richtigen Licht erscheint dieser helle Grund auf den Seiten, besonders aber auf der Rückenpartie stahlblau irisierend, ein Hingucker per Excellence.
    Tatsächlich finden wir dieses etwas ungewöhnliche Farbkleid bei zwei weiteren, im Hobby noch recht neuen Salmlerarten. Die Arten Moenkhausia agnesae und Hyphessobrycon hexastichos sind optisch beide recht ähnlich zu I.parauapiranga, doch schon die unterschiedliche Gattungszughöhigkeit einhergehend mit den daraus resultierenden körperlichen Unterschieden und den weit voneinander liegenden Vorkommensgebieten weisen auf deutliche Unterschiede hin.
    An die Haltung im Aquarium stellt der „gestretchte“ Königssalmler die gleichen Ansprüche wie die uns gut bekannten Klassiker wie Neon & Co. Ein 60 cm langes Aquarium, sauberes gepflegtes Wasser und die komplette, uns zur Verfügung stehende Futterpallette passender Größe, mehr braucht es nicht. Ein etwas sperriger Name aber wir haben viel Zeit zum Üben … ich bin sicher, I.parauapiranga wird unsere Becken nicht mehr verlassen! Wie wärs?

  • Guten Morgen ! Der Dirk wartet hier mal wieder mit einem grandiosen Highlight auf ! Danke dafür !!

    Schönes Wochenende, Claus8):thumbup:

    Ein mongolisches Sprichwort: Berge können sich nicht miteinander unterhalten, aber MENSCHEN ! ;)[bestand]1869[/bestand]

  • Unter uns Aquarianern passiert es heutzutage zuhauf, wir sehen in den Weiten des World Wide Web einen Fisch im Bild oder Video und wir müssen ihn einfach haben.
    So erging es dem Züchter der Tiere, die wir euch in den nächsten Zeilen ein wenig näher vorstellen möchten. Bei dem Objekt seiner schlaflosen Nächte handelte es sich um Brochis pantanalensis, einem wirklichen Großkaliber unter den Panzerwelsen.
    Die Art zählt zur Gruppe der sogenannten Netzpanzerwelse. Insbesondere in den Anfangsjahren nach ihrem Auffinden gab es doch einige Wirrungen um diese Tiere. Einzug in die Aquaristik hielt die Art in den späten 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Zunächst ordnete man sie der bereits 1924 beschriebenen Art Corydoras (heute Gastrodermus) latus zu. Nichts ahnend, dass sich die Männchen während der Fortpflanzungsphase komplett umfärben, wurden diese Männchen dann unter dem Namen Corydoras bolivianus in den Handel gebracht. Nach dem Ende der Laichzeit und der damit verbundenen Umfärbung wurden Männchen und Weibchen wieder unter der Bezeichnung C. latus gehandelt. In den 90er Jahren kam es, zusätzlich verwirrend immer wieder zu Verwechselungen mit den sehr ähnlich aussehenden Brochis geryi. Im Dezember 1993 wurde an die Tiere dann, im gerade entstandenen C-Nummernsystem der DATZ die Codenummer C05 vergeben.
    Mit der Erstbeschreibung im Jahr 2001 durch Joachim Knaack erhielt die Art ihren heutigen Namen.
    Über viele Jahre wurden die Tiere nur nach Asien exportiert. Hierzulande gab es lange keinen Markt für hochpreisige Zierfische, sodass unser Freund und Züchter seinen Traumfisch fest im Hinterkopf bewahren musste bevor sein Wunsch Gestalt annehmen konnte. Erst in den letzten Jahren wird Brochis pantanalensis wieder mehr oder weniger regelmäßig angeboten. 2023 war es dann endlich so weit, die Tiere bei einem Onlinehändler gesehen und schon geht die Grübelei los. Soll ich oder soll ich lieber nicht? Der erste Online-Zierfischkauf und dann auch noch für viel Geld … das arbeitet in einem und da ringt dann schon mal Herz gegen Verstand. Was soll ich sagen, Herz hat gewonnen. Es folgten drei Jahre der Pflege bis die Tiere eine Größe erreicht hatten, die einen Zuchtversuch sinnvoll erschienen ließen. B. pantanalensis ist in seiner Heimat starken Umweltschwankungen ausgesetzt. Diese Bedingungen gilt es für eine erfolgreiche Nachzucht spürbar zu simulieren. Eine Trockenzeit, mit allem was dazu gehört, über einen längeren Zeitraum zu imitieren ist für uns, die wir uns bestmöglich jeden Tag um unsere Tiere kümmern möchten, gar nicht so einfach umzusetzen. Diese ist aber wichtig um die Bedingungen im Anschluss entscheidend zu verbessern um damit quasi die simulierte Regen- und Fortpflanzungszeit einzuläuten. Mit der sogenannten Regenzeit beginnt schon gleich die nächste Herausforderung. Die Tiere sind einfach groß und benötigen ganz viel Futter. Jeder passionierte Panzerwelshalter wird erstaunt sein wie viel Wurm in eine Gruppe B. pantanalensis passt. Der Wasserwechsel erfolgt großzügig mit ein, zwei Grad wärmeren Wasser als das Haltungswasser. Konntet ihr die Tiere gut konditionieren und zum Ablaichen bringen, folgt gleich die nächste Aufgabe, die es in sich hat. So ein großer Panzerwels kann richtig gut viele Eier produzieren. Joachim Knaack, seines Zeichens sehr gründlich, konnte bei einem 4-jährigen Weibchen 1500 Eier bei einem Laichgang zählen. Wir wollen den Teufel mal nicht an die Wand malen aber auch 300 Jungfische, und das ist eine durchaus mögliche Anzahl, wollen ernährt werden und das nicht zu knapp. Brochis pantanalensis beeindrucken mit ihrer Größe und ihrem Erscheinungsbild. Der Farbwechsel der Männchen mit ihrem rotbraunen Kopf und dem dunkelgrün irisierende Netzmuster während der Fortpflanzungsphase ist einfach begeisternd und somit unbedingt eine Erfahrung wert!