Bauanleitung zum fertigen einer Torfkanone

  • Hallo zusammen,


    Dr. Eduard Schmidt-Focke ist ein wahres Urgestein und der Pionier in der deutschen Diskuszucht gewesen. Da in seinem Wohngebiet kein weiches Wasser verfügbar war, ist es für ihn eine brauchbare Alternative gewesen sein Wasser mit Torf zu enthärten.
    Mit einfachen Regentonnen die er mit Schläuchen verband und sie mit Torf befüllte, hat er einen Wasserkreislauf hergestellt und konnte so sein Wasser für die Zucht optimieren. Er konnte mit dieser Methode gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sein Wasser war frei bis gering mit Karbonaten behaftet und durch die Abgabe des Torfes von huminen Stoffen ans Wasser entstand zusätzlich eine keimfreie Umgebung des Geleges.



    Hier sind interssante Bauanleitungen zur Herstellung einer Torfkanone, welche platzsparender ist als eine Torfbombe- aber genauso einfach wie effektiv !


    Was ist überhaupt eine Torfkanone?


    Bei einer Torfkanone wird ein Rohr mit Torf gefüllt. Anschließend wird Wasser langsam oben in das Rohr gegeben. Unten kommt dann das weiche bernsteinfarbene aufbereitete Wasser heraus, welches nun mit dem übrigen Wasser im Aquarium gemischt wird. Der pH-Wert kann schon mit wenig Torfwasser auf den gewünschten Wert eingestellt werden. Zum Einsatz kommt dabei am besten handelsüblicher, ungedüngter Gartentorf welcher in Gartencentern sehr günstig zu bekommen ist.



    Einsatz und Bau einer Torfkanone


    Wasseraufbereitung mit Torf


    Hier noch eine Möglichkeit zur Gewinnung von kleineren Mengen ;) KLICK


    Viel Erfolg beim Nachbauen :thumbup:

  • Moin,
    ich verwende seit einiger Zeit auch eine kleine Torfkanone.
    Da ich keine größeren Mengen benötige, hab ich eine Eimer-in-Eimer Variante gebastelt.


    Welchen Torf benutzt ihr eigentlich für eure Kanonen?

  • Moin,


    ich muss zum Glück kein Wasser mithilfe von Torf enthärten, das wäre etwas zu aufwändig bei den hier benötigten Mengen.
    Wenn ich weicheres Wasser als aus der Leitung benötige wird die Osmoseanlage bemüht.


    Dennoch wird ab und zu die Torfkanone angeworfen um mit dem Gebräu gezielt den pH-Wert zu senken falls es irgendwo nötig sein sollte.
    Bei manchen Weichwasserfischen habe ich auch den Eindruck das schon recht kleine Mengen "Huminstofflösung" sich positiv auf das Befinden und die Laichbereitschaft auswirken.


    Bei der Herstellung meines Gebräus erlaube ich mir den Luxus heißes Wasser durch die Kanone zu jagen, heraus kommt da dunkel bernsteinfarbenes Wasser mit einem pH von 3,8-4,0.
    Meistens gebe ich auch noch ein paar Erlenzäpfchen und zerrupfte Eichenblätter mit ins Rohr.


    Ich mach dann immer gleich 100-200l die dann auf Kanister gezogen und gelagert werden, reicht immer ne Zeitlang.


    Zur Zeit verwende ich den Eigenmarkentorf von Hornbach.


    Nur eins ärgert mich immer wieder, wenn ich 100-200l mache dann muss ich 2-3 mal die Watte unten im Rohr wechseln weil die völlig zu ist. Und trotz feiner Filterwatte hab ich immer eine Menge Schwebstoffe im "Schwarzwasser"
    Geht euch das auch so oder habt ihr da ne andere Lösung?

  • Hallo ihr beiden,


    gute Ergänzungen habt ihr mit eingebracht.


    @Kay: Einfach und effektiv- so muß es sein ! Sicherlich auch eine gute Möglichkeit kleine Mengen zu gewinnen. Wie ist es den mit der Geruchskulisse mit den offenen eimern in der Wohnung bestellt ?


    Holger: Die Idee mit dem heißen Wasser und den Laub -und Erlenzäpchenmix werde ich mir auf jeden Fall merken.


    Zitat

    Ich mach dann immer gleich 100-200l die dann auf Kanister gezogen und gelagert werden, reicht immer ne Zeitlang.


    Frage: Wie lange kannst du die verschlossenen(?) Kanister einlagern. Was muß dabei beachtet werden?


    Zitat

    Welchen Torf benutzt ihr eigentlich für eure Kanonen?


    Habe nun schon des öffteren von Aquarianern gehört, das auch wiederum die Hausmarke von Dehner bestens dafür geeignet ist. Remo Wiechert hat verschiedene Herstellern getestet und die Ergebnisse unterhalb seiner Bauanleitung kommuniziert. Mit knapp 5€ für 80 Liter auch noch der günstigste und beste Anbieter im Test, sicherlich Preisgleich mit Holgers Tipp von Hornbach.


    trotz feiner Filterwatte hab ich immer eine Menge Schwebstoffe im "Schwarzwasser"
    Geht euch das auch so oder habt ihr da ne andere Lösung?


    Nur ein Gedankenansatz, wenn du im Rohr vor der Filterwatte schon mal mit Filtermatte quasi vorfilterst? Ein Permanentfilter müßte auch zum Erfolg führen. Wäre sicher mal ein Versuch wert.

  • Hi,


    Zitat

    Frage: Wie lange kannst du die verschlossenen(?) Kanister einlagern. Was muß dabei beachtet werden?


    hält meistens ein gutes 1/2 Jahr vor, ich brauch mal mehr mal weniger. Ich hab aber auch schon vergssene Kanister benutzt die mindestens ein Jahr lang rumstanden, ich mach mir da keinen Kopf wegen MHD ;)


    Zitat

    Die Idee mit dem heißen Wasser und den Laub -und Erlenzäpchenmix werde ich mir auf jeden Fall merken.


    Ich will ja wie gesagt nicht enthärten sondern einen Huminstoffextrakt haben und das geht m.E. mit Heißwasser am Besten, Kaffee macht man ja auch nicht mit Kaltwasser :D

  • Ich will ja wie gesagt nicht enthärten sondern einen Huminstoffextrakt haben


    Schon klar, hast du ja auch so als Tipp genannt.


    Zitat

    hält meistens ein gutes 1/2 Jahr vor, ich brauch mal mehr mal weniger. Ich hab aber auch schon vergssene Kanister benutzt die mindestens ein Jahr lang rumstanden, ich mach mir da keinen Kopf wegen MHD ;)


    Na dann braucht man sich echt keine Gedanken um die Haltbarkeit machen !



    Welche Erfahrungen hast du mit dem Aufquellen des Torfes sammeln können ? Hier ist auf jeden Fall einiges zu beachten.

  • Hallo zusammen,


    ich will seit langem für meine Diskus bessere Wasserwerte erreichen.


    Ich habe allerdings keine Möglichkeit eine größere Menge in der Wohnung zu lagern.


    Meine Idee war daher (wie in der Zeichnung) über einen Bypass Wasser vom Filter über Torf laufen zu lassen, bis der gewünschte Wert erreicht ist. Dann den Bypass wieder trennen.


    Die Frage ist allerdings: Wie schnell wird der gewünschte Wert erreicht? Was ist beim wöchentlichen Wasserwechsel? Was sagen die Fische zum wöchentlichen Auf und Ab der Wasserwerte?




    Gruß Wolfgang [bestand]68[/bestand]
    Marathon = lustvoll pseudo sakraler Passionsweg.....man läuft im Leben nur rückwärts um anlauf zu nehmen

  • Hey,


    Dann will ich mal ne Leiche ausbuddeln :D


    Habe jetzt mal eine Torfbombe Eimer-in-Eimer gemacht und ordentlich Watte unten rein, jedoch kommt bei mir kein Teebraunes Wasser sondern schwarzes Wasser mit etlichen Schwebeteilchen.
    Kaffe und Teefilter hilft kaum, habe dann mal das Wasser durch ein handtuch gekippt und da ist ordentlich Schmodder hängen geblieben aber das Wasser ist immernoch schwarz und nicht schön durchsichtig wie auf vielen Fotos. Habe mal 1 Liter von dem Wasser ins 50 Liter Becken gekippt und das war dann schon einige Stunden arg trüb.
    Das ist doch nicht normal oder?



    PS: Ich habe Floratorf von Hornbach

  • Hey,


    dann würde ich einfach mal anderen Torf verwenden oder du hast zu viel benutzt, dass zu viel Huminstoffe im Wasser sind, die das Wasser schwarz färben. Es könnte natürlich auch noch sein, dass du keinen reinen Torf hast sondern einen Mischung mit Kompost!



    ich möchte hier nochmal etwas ganz wichtiges erwähnen denn überall wird vom einfachen Einstellen des PH-Wertes geredet...dem ist nur bedingt so denn:


    Problem:


    - man nehme eine Torfkanone und bereite sein FRISCHES Leitungswasser damit auf, siehe da: PH sehr niedrig KH: kaum vorhanden
    - jetzt verschneidet man und "stellt" den PH-Wert ein und erfreut sich der einfachheit
    - im laufe der Tage verfliegt die Freude, denn der PH-Wert und die Karbonhärte steigen wieder rasant an und stagnieren zwar unterhalb der Leitungswasserwerte aber eben nicht mehr zufriedenstellend


    die Erklärung:


    - im Leitungswasser ist viel CO2 gelöst (Bläschen an den scheiben nach dem befüllen), dieses sorgt in Form von Kohlensäure für einen gewissen niedrigeren PH-Wert
    - im laufe der Tage, durch Umwälzung und besonders durch Belüftung und Luftheber wird das CO2 ausgetrieben und die Kohlensäure nimmt stark ab -> der PH-Wert und die KH steigen an bis kein CO2 mehr austritt


    Lösung:


    - entweder nutzt man Regenwasser, welches aber eigentlich schon weich ist (vorrausgesetzt man hat gutes zur Verfügung)
    - oder man nutzt z.B. eine kleine Tonne, füllt sie mit frischen Torfwasser und belüftet diese 1 Woche bis zum nächsten WW, dann hat man reale Werte und verhindert starke schwankungen und reduziert Stress für die Fische





  • Hallo Tom



    nur mal so, es ist nicht immer das die KH automatisch mitsteigt... wie es bei einer Torfkanone ist weiß ich nicht !


    Und eine Woche lang Belüften halte ich für nicht nötig, wenn ich das bei meinem Teilentsalzer mache reicht eine Nacht aus um das CO2 auszutreiben !!


    Ich höre eigentlich immer das man den PH Wert nur mit Säuren senken soll.... ich habs noch nie Probiert und werde es auch nicht !!


    markus



    wenn du Tröpfchentests hast teste doch mal aus Ammoniak/Ammonium und meß mal den Nitrat ! Normaler Floratorf enthält so wie ich nun denke Dünger....


    Halte mal Ausschau nach Stechtorf, die gibt es bei mir in Blöcken, ist sehr trocken und kann man ohne Probleme verwenden ! Aber dennoch vorher auch bei diesem Torf die Tests duchführen !


    vg
    jens

  • Hallo Tom,


    leider sind gleich einige Teile deiner Erklärung nicht korrekt:


    die Erklärung:


    - im Leitungswasser ist viel CO2 gelöst (Bläschen an den scheiben nach dem befüllen), dieses sorgt in Form von Kohlensäure für einen gewissen niedrigeren PH-Wert
    - im laufe der Tage, durch Umwälzung und besonders durch Belüftung und Luftheber wird das CO2 ausgetrieben und die Kohlensäure nimmt stark ab -> der PH-Wert und die KH steigen an bis kein CO2 mehr austritt



    ..das ist leider falsch!


    Die Bläschen die sich nach einem kräftigen WW an allen möglichen Oberflächen finden sind O2 nicht CO2. Wären diese Bläschen CO2 dann wär diese Menge
    schon fischtoxisch, d.h. unsere Pfleglinge wären nach einem WW direkt aus der Leitung ziemlich zuverlässig hinüber.


    Zitat


    Problem:


    - man nehme eine Torfkanone und bereite sein FRISCHES Leitungswasser damit auf, siehe da: PH sehr niedrig KH: kaum vorhanden
    - jetzt verschneidet man und "stellt" den PH-Wert ein und erfreut sich der einfachheit
    - im laufe der Tage verfliegt die Freude, denn der PH-Wert und die Karbonhärte steigen wieder rasant an und stagnieren zwar unterhalb der Leitungswasserwerte aber eben nicht mehr zufriedenstellend


    ...auch nicht richtig.
    In einer Torfkanone wird KH mit Hilfe der Gerbsäuren des Torfs in GH umgewandelt, nichts verschwindet einfach so. Dieser Vorgang ist unter Aquarienbedingungen nicht umkehrbar da Gerbsäure stärker ist als Kohlensäure. Wenn aus der TK unten KH 0 rauskommt dann bleibt das auch im AQ so. Wo soll die KH herkommen vorausgesetzt du hast keine Härtebildner im AQ?


    Der steigende pH-Wert erklärt sich daraus das bei der Zersetzung der KH CO2 frei wird. Man verschneide mit Leitungswasser und dieses CO2 stürzt sich nun auf die darin enthaltene KH, die Folge, freie Säure wrd weniger, pH steigt.


    Das ist jetzt von mir nur sehr einfach dargestellt, in Wirklichkeit isses noch um einiges komplizierter vorallem wenn man Becken mit reinem Osmosewasser und pH-Werten dauerhaft unter 5 betreibt. Da spielen dann noch ganz andere Faktoren eine Rolle z.B salpetrige Säure die über den Nitrtatabbau entsteht.
    Das geht und ist beherrschbar aber auch immer wieder für Überrraschungen gut.

  • Hi Leute,


    also ich habe mir vor gut einem Jahr auch eine Torfkanone (genau die selbe wie in dem Link beschrieben) gebaut. Hat super funktioniert außer das ich beim ersten Durchlauf auch noch viele Schwebeteilchen mit im Wasser hatte. Hab das Wasser dann einfach nochmal durch die Kanone gejagt (dann ohne Torf) und da sah das ganze schon sehr viel besser aus.
    Bei der Metode braucht man natürlich etwas "Lagerplatz" bzw Behälter. Aber es geht!


    Benutze den im Test angesprochenen Floratorf von Floragard. Hab ich auch lange hinterher gesucht. Wohne auf dem Land und da gibt es nun mal nit an jeder Ecke nen Baumarkt.


    * Möglich ist es natürlich auch das Gebräu erstmal einen Tag stehen zu lassen damit sich die Schwebeteilchen absetzten und dann mit Hilfe einer Pumpe oder nur eines Schlauches das "gute" Wasser einfach abzunehmen.


    Dann einfach gute 5 cm im Eimer lassen und das dann wegschütten. Das ganze sollte natürlich möglichst behutsam durchgeführt werden.


    Hab auch schon mal versucht das Wasser durch Teebeutel (die großen) laufen zu lassen (das mache ich immer mit meinem Regenwasser) aber der Beute ist zu schnell zu.


    Also mein Tipp, siehe Sternchen *


    Schöne Grüße aus Nord Waldeck und einen schönen Tag


    Christian

  • Hey Holger...

    Zitat


    Die Bläschen die sich nach einem kräftigen WW an allen möglichen Oberflächen finden sind O2 nicht CO2.

    Da hasst du sicher recht aber es ist nicht "nur" O2 sondern auch CO2...natürlich nur ein kleiner Teil, war schlecht ausgedrückt von mir...


    Zitat

    In einer Torfkanone wird KH mit Hilfe der Gerbsäuren des Torfs in GH umgewandelt, nichts verschwindet einfach so.

    Ich wollte eigentlich nicht so weit in die Materie hineingehen...und ich habe nie erwähnt, dass die KH dann "weg" ist,
    aber interesse halber...wenn die KH in GH "umgeandelt" wird, warum sind GH und KH nach der Aufbereitung <1?


    Auf was ich hinaus wollte, und was ich oft lese ist, dass viele Leute ihren Wert "einstellen" und sich kurze Zeit danach wundern, dass die Werte steigen. Ich bin mir sicher du weißt da noch viel mehr als ich aber die Info war nicht für die Erfahrenen untrer uns gedacht sondern für die Mehrheit, die nun mal vor dem Problem steht und sein Wasser aufbereiten will/muss und auf das o.g Problem stößt.


    Ich habe auch nur 1 Woche angegeben, da ich es so mache...ich wechsel einmal in der Woche Wasser und fülle dann den Behälter wieder auf...

  • Hi Tom,


    CO2 ist in unserem Leitungswasser vernachlässigbar, ich habe schon etliche Wasserwerke besichtigt und das Wasser dort wird derartig mit Luft durchsprudelt das wohl sehr wenig CO2 übrig bleibt.
    Das erklärt teilweise auch warum das Wasser in Weichwassergebieten trotzdem mit pH-Werten deutlich über 7 aus der Leitung kommt.
    Wir haben hier KH 3 und einen pH von 7,0-7,5 aus der Leitung. Selbst nach einen sehr heftigen WW ist der pH nach 1-2 Tagen im AQ dann wieder auf 5,8-6,5 alleine durch die biochemische Aktivität der Becken.


    Ich muß allerdings zugeben das es mir nie darum ging Wasser mit Hilfe von Torf zu enthärten. Vielmehr habe ich Osmosewasser durch die Torfkanone gejagt um die Säuren zu extrahieren.
    Mit diesem Gebräu drücke ich dann die pH-Werte in meinen Becken dahin wo ich sie haben haben möchte.


    Sag mir noch mal einer Aquaristik ist keine Alchemie :rolleyes:

  • Hey,


    Habe gerade nochmal auf den Torfsacke geschaut.


    "kaum bis mäßig zersetzer Hochmoortorf", ansonsten nur Anleitung zum im Beet streuen u.ä..
    Von anderen Zusatzstoffen steht nichts.


    Habe vorhin nochmal Kescher mit Watte gefüllt und langsam durchgekippt aber teebraun ist es immer noch nicht geworden...


    Grüße

  • einfacher haben...einfach Erlenzäpfchen von der Schwarz-Erle (Alnus glutinosa), sammeln, eine Hand voll auf ca 100 Liter und schon hast Du den selben Effekt, zudem sind die kleinen Zäpfchen auch noch sehr dekorativ wenn Du zum Beispiel einen Ast ins Aquarium gibst an dem viele Zäpfchen dran sind...


    Gruß,


    Peter

  • Du hast Recht...die Färbung des Wassers ist schon extrem aber dagegen kann man ja auch was machen...AKTIVKOHLE...ich hab´s jahrelang so gemacht aber irgendwann ging es mir auch auf die Nerven dass man tagelang keinen Fisch mehr gesehen hat...aber wie gesagt nach ein paar Tagen relativiert sich die Sache und man hat schön Bernsteinfarbendes Wasser...Und von der Wirkung her ist es eben wie Torf.


    Gruß,


    Peter