Beiträge von bufo²

    Hi,


    Zitat


    Der Tipp, dass "Karpfenläuse" keine Läuse sind, sondern den Garnelen ähnlicher sind als man des Namens wegen denkt, finde ich wichtig.


    Das ist richtig.


    Zitat


    Aber egal, wenn man eine gute Quarantäne macht, durfte dieses Problem eh nicht auftauchen.


    L-ko berichtet über eine vermutliche Infektion durch Frostfutter!


    Grüße, Michael

    Hallo, ich hatte bereits das zweifelhafte Vergnügen Karpfenläuse in Aktion beobachten zu dürfen.


    Zitat


    Da man Welse ja gerne mal mit red cherry oder ähnlichem Getier vergesellschaftet, wäre es doch schde, wenn der Bestand dahin geht nur weil man eine dieser Karpfenläuse umbringen will.


    Was schlägst du vor?


    Wenn einem die Garnelen wichtiger sind als die Fische, brauch man einfach gar nichts tun: die Karpfenläuse erledigen die Fische und verhungern dann...
    Vermutlich spielst du darauf an, die Läuse mechanisch zu entfernen - hier wäre es bestimmt einfacher Garnelen abzufangen und dann mit Argulol zu behandeln.


    Die Wirkstoffe in Argulol wirkt als Häutungshemmer auf alle Tiere, die in ihrem Exoskelett Chitin eingelagert haben und zum Wachstum auf Häutung angewiesen sind.


    Grüße, Michael

    Hallo Jörg,


    es haben sehr viel mehr überlebt, als ich gebrauchen konnte - etwa 200 pro "Wurf".
    Ich hatte die Temperatur auf 24°C eingestellt, bin aber nicht sicher, ob das überhaupt notwendig ist.
    Ich habe die Tiere später teilweise auch in ungeheizten Becken (im Winter) auf der Fensterbank gehalten, in denen die Temperatur auf 13° abgesunken ist!
    Die Tiere haben sich beim umsetzen in beheizte Becken ganz normal weiter entwicklelt.


    Dieter: stimmt ja, du hast nen ganzen Schwung bekommen... :)


    Grüße, Michael

    Hallo, ich habe die Garnelen vermehrt, mir allerdings nicht so viel Mühe gemacht wie in diesem Zuchtbericht beschrieben. Ob glaubwürdig oder nicht darf jeder selber entscheiden... :D


    - beheiztes, unbelüftetes 12 l Becken mit Brackwasser (16g/l) auf Fensterbank vorbereitet und organisches Material (Blätter, Ästchen, Kokusnusschalen) aus anderen Aquarien zugegeben
    - Weibchen nach 2 Wochen Tragzeit in ein 1l Glas mit Süsswasser und ein paar Wasserpflanzen (zum Festhalten und Verstecken) überführt
    - Nauplien nach Schlupf ohne Wasseranpassung ins Brackwasser geschüttet
    - Larven mit Trockenhefe gefüttert
    - ein paar Wochen nach dem die Larvenstadien durchlaufen waren, die kleinen Garnelen ohne Wasseranpassung auf verschiedene Becken verteilt


    Die Tiere sind relativ tolerant was die Wasserparameter/Temperatur betrifft und daher mE Top-Anwärter auf einen Neozoen-Status...


    Grüße, Michael

    Hallo, das ist weder eine Planarie noch ein Wurm. Achtet doch mal auf den segmentierten Kopfteil! Ich würde vermuten, dass es sich um eine Insektenlarve von einem Zweiflügler handelt. Da keine Beine zu erkennen sind vielleicht eine Mückenlarve. Grüße, Michael

    Hallo,


    bemerkenswert finde ich, dass es nicht so ausssieht als wäre in einer Höhle gebrütet worden und die Jungen trotzdem in der Nähe des Männchens blieben.


    "The fry that were left with the father stayed near him for another 2 1/2 weeks."


    Es wird für Ancistrini gerne geschrieben es wären Höhlenbrüter, obwohl es doche eher Maulbrüter sind, die gerne in Höhlen laichen...


    Grüße, Michael