Beiträge von Rainbow

    Sicher funktionieren auch Festbrennweiten. Hab ja auch das 50er, es ist aber bei weitem nicht so gut geeignet wie die Macros. Man kommt einfach nicht nah genug heran. Für Aufnahmen vom gesamten Aquarium ist es aber Spitze. Zudem beraubt man sich der Feinheiten die man mit einem Macro viel besser hinbekommt.

    Um soetwas darzustellen müßte ich bei einer Festbrennweite Schneiden und es wäre immer noch nicht so gut. Vor allem aber beim Druck wäre die Datei zu klein. Für Aufnahmen in der Natur würde ich auch auf 150 bzw 180 mm zurückgreifen, wobei ich auch hier die besten Aufnahmen mit dem 100er gemacht habe. Man muß nur lernen sich zu bewegen, dann nehmen auch die kleinen Tiere nicht Reisaus :thumbup:

    Ich habe so ziemlich fas jedes Macro an meiner Canon getestet.
    Fazit:
    Platz 1 das 100er, das Schärfste was es gibt.
    Platz 2 das 150er von Sigma, vor allem wenn man an das Objekt der Begierde nicht so nah herankommt.
    Platz 3, das 60er von Canon. Es macht superscharfe Bilder, aber man muß beim Aquarium einfach zu nah ran. Schreckhafte Fische mögen das nicht.
    Platz 4, das 105er von Sigma. Es füllt auch meinen Rucksack. Es macht sehr gute Bilder, nur der Autofocus ist etwas langsam. Das neuere Modell ist aber schneller. Sehr gute Brennweite für Aquarienfotos, selbst wenn der Gang im Keller nur einen Meter breit ist.
    Platz 5, die beiden Tamron. Sowohl das 60er als auch das 90er machen hervorragend scharfe Bilder.
    Habe noch das neue 180er von Sigma getestet. Leider liegen die Bilder auf dem Grund des Markham River. Der hat sich meinen Laptop bei einem Unwetter geholt. Die drei Bilder die ich noch auf der Karte hatte waren aber Spitze.


    Ich würde ein 100er nehmen, kommt natürlich auf die Kameramarke an.

    viel Spass beim Kaffetrinken mit Osmosewasser, manches Kind in verseuchten Ländern, würde gerne vom Abfallwasser davon trinken.


    Das glaube ich dir aufs Wort. Habe selbst in den letzten drei Jahren in Papua Neuguinea mitgeholfen das einige Dörfer ungehinderten Zugang zu Trinkwasser haben. Es macht Spass wenn man dann ihre strahlenden Augen sieht.


    Vielleicht weil er keinerlei Hilfe mehr bekommen hat, sondern seit Tagen nur mehr diese Diskussion liest, die ihm NICHTS bringt...


    Hab ihm ja einen kleinen Denkanstoss gegeben. Es wäre wichtig zuwissen ob bei ihm Polyphosphate ins Trinkwasser gelangen. Sind eigentlich Meldepflichtig, aber nicht jeder Versorger hält sich daran. Man kann es mit Einschrenkungen über den JBL Test nachweisen. Man muß nur das Wasser vorher über 70°C erhitzen. Die ganze Prozedur dauert etwa 30 minuten.
    Die eingesetzten Phosphate lösen Kupfer imens schnell auf und bestehen Boiler und Leitungssystem aus Kupfer wird das für die Aquaristik sehr schnell zum Problem. Ich habe bei meinen Recherchen zum Artikel 12 Fälle gefunden bei denen wir diesen Zusammenhang zwischen dem ableben der Fische und dem Einsatz der Phosphate feststellen konnten.
    Natürlich kann man auch auf Kupfer im Wasser testen und dieses finden, aber erst der Zusammenhang macht plausiebel warum immer nur zeitweise dieses Problem auftritt, da diese Phosphate nicht dauerhaft eingesetzt werden, sondern meist nur über 4-10 Wochen und dann ist wieder Ruhe für eine ganze Weile.
    Übrigens funktionieren die meisten im Aquaristikfachhandel erhältlichen Cu-Test im Süßwasser nicht so zuverlässig. Frag mal deine Apotheke ob die das können.

    Ja Trinkwasser ist kein Aquariumwasser, aber warum sollte es nicht für Lebewesen geeignet sein ?


    Kennst du einen Fall das ein Haustier das nicht im Wasser lebt, oder gar ein Mensch in den letzten Jahren deswegen gestorben ist ?


    !. Absatz: Hat mir ein Wasserwerker verklickert. Ich finde es toll wenn jemand soetwas zu gibt. :thumbup:
    2. Absatz: Habe Hund und Katze. Sterben tun die nicht. Tiere haben einen siebten Sinn für schlechte Wasserqualität. Beide saufen es nicht, sondern nehmen lieber die Pfützen oder das Wasser aus meinen Filterbecken. Nachbars Hund genauso. Er schaut auch ab und an mal vorbei um etwas Filterwasser zu erhaschen. Nur wir schütten die Brühe bedenkenlos in uns rein. Ist ja Trinkwasser. Ich nehme übrigens nur noch Osmosewasser für Kaffee und Tee und das obwohl unser Wasser mit nur 60-130 µS aus dem Hahn kommt.

    Zu den Wasserversorgern, von der Trinkwassergewinnung bis zum Endverbraucher liegen oft dutzende Kilometer Wasserleitung, wobei ich hier die privaten Hauswasserleitungen, Hauseigene "Wasserwerke" sprich Entsalzungsanlagen oder Warmwasserboiler/ Speicher für mögliche Verursacher der Wasserprobleme halte. Wir hatten zB. hier in Köln in letzter Zeit häufiger einen Legionellenalarm in Hochhäusern oder großen privaten Warmwasseranlagen.
    Hiermit hat der örtliche Wasserversorger nichts zutun weil private Anlagen.


    Interessant :thumbup:
    Ich erinnere mich daran herausgefunden zu haben das einige der eingesetzten Mittel wohl als Korrosionsschutz für die Stahlrohre dienen, jedoch die im privaten Bereich eingesetzten Boiler und Tanks aus Kupfer schädigen. Bei uns im Ort ist das schon seit Jahren nicht mehr erlaubt. In neueren Anlagen wird meist Edelstahl verwendet und Leitungssysteme werden heute aus Kunststoffen gefertigt. In vielen alten Gebäuden sind solche Anlagen noch in Betrieb und welcher Hausbesitzer erneuert seine noch guten Anlagen.

    Ja ja, die Sache mit dem Trinkwasser. Fast alles ist Meldepflichtig und doch erfährt man es zu spät. Bei uns streitet man sich um die Kompetenzen wer für was zuständig ist. Die Gemeinde macht das in Eigenverantwortung, lässt die Stadtwerke aber die Wartung der Anlagen übernehmen. Habe in den letzten Jahren nur allzuoft große Verluste einstecken müssen. Mittlerweile hab ich ein kleines Labor und kann fast jeden chemischen Mist der dem Wasser zugesetzt wird messen. Gezüchtet wird nur wenn alle Parameter in Ordnung sind, und für den Notfall steht eine Osmoseanlage bereit. Schade das es soweit gekommen ist. Viele Zusätze dienen nur der Erhaltung der Leitungsnetze. Man schiebt so notwendige Investitionen hinaus.
    Trinkwasser ist kein Aquariumwasser (War auch ein Artikel von mir). Es ist nicht für Lebewesen geeignet und darüber sollte man mal genauer nachdenken.

    Also bis 5 g/l geht alles ohne Probleme. Einige Krankheiten lassen sich ja sehr gut mit Salz behandeln (Oodinium), warum dann teurere Medikamente verabreichen. Ich arbeite auch viel zur Unterstützung bei Medikamentationen mit Salz. Bisher hats immer gefuntzt :D

    Zitat von »Rainbow«
    Warum sind solche Fotos nicht im Wettbewerb



    2012 hatte ich kaum Zeit mich an Fotowettbewerben zu beteiligen, aber im Februar 2013 war eins mit dabei, es ist immer schwer den Geschmack der Meisten zu treffen, um vordere Plätze am Ende zu belegen. Viele beurteilen nicht das Foto sondern voten durchaus für den "Lieblingsfisch".


    Kann ich sehr gut nachvollziehen wenn ich mir die Ergebnisse so ansehe.