Beiträge von Tc111

    Hallo Bernd,


    möglicherweise hast du die Seite der Uni Münster, auf welcher die Beschreibung von Apistogramma baenschi aus "Das Aquarium", Nr. 422, aus August 2004 ja schon gefunden.

    Falls nicht: dort sind auch Bilder eines konservierten und eines territorialen Weibchens abgebildet. Außerdem findet sich auch eine Skizze der Schwarzzeichnung von Weibchen und Männchen.


    Hast du inzwischen neue Erkenntnisse/Bilder?


    Gruß

    Detlev

    Hallo Christopher,


    hast du außer den Erlenzapfen und Blättern auch schon ein Medikament eingesetzt?

    Falls ja: wäre eine Nachdosierung erforderlich/möglich/nötig gewesen?


    Ich drück die Daumen, dass es endlich klappt mit der Behandlung, wofür du dich auch immer entscheiden magst.


    Gruß

    Detlev

    Hallo Ralf,


    bei der Menge lohnt es sich ein paar Erlen in den Garten zu pflanzen. 😁

    Ne, ist klar, bei der Wassermenge kommst du nur etlichen Zapfen zum Erfolg.

    Wäre aber vielleicht was für ein Quarantänebecken.


    Viel Erfolg bei der Behandlung, wofür du dich auch entscheidest.


    Grüße

    Detlev

    Hallo Swen,


    ganze Zapfen setzte ich seit langem nicht mehr ein.

    Bei dieser Dosierung darf nicht vergessen werden, das es sich dabei um KEIN Medikament handelt, bei dem man z.B. 5 ml auf 100 Liter einsetzt.

    Diese Zapfen geben eine unterschiedliche Menge an Huminstoffen ab. Abhängig davon wie groß die Zapfen sind und wie lange sie bis zum Pflücken am Baum hingen. Dementsprechend können die Zapfen schon durch Regen ausgelaugt sein und nicht mehr so viele Stoffe enthalten.

    Bleibt also nur ausprobieren.

    Eine Verfärbung gibt es bei mir immer und ist in Anbetracht der von mir gepflegten Tiere auch gewünscht.


    Gruß

    Detlev

    Hallo zusammen,

    funktioniert bei mir auch gut.

    Ich dosiere präventiv, zur Verhinderung von Laichverpilzung, in meinen 50l-Keilbecken 1 TL.

    Zur Bekämpfung von Parasiten würde ich auf 3 TL pro 100 Liter gehen.

    Dabei sollte man natürlich seine Tiere, bei mir nur kleine Südamerikaner, im Auge behalten.

    Wenn man sich nicht sicher ist -> Dosis langsam erhöhen, bis ein Erfolg zu sehen ist.

    Das Wasser bleibt bis zum nächsten Wasserwechsel drin. Schadet ja nicht 🙄

    Eine feste Zeitangabe kann ich da nicht machen.

    Disclaimer: Sind meine Erfahrungen und nicht wissenschaftlich belegt!

    Grüße und

    viel Erfolg

    Detlev

    Hallo zusammen,


    mein Mittel der Wahl bei fast allen Problemen mit Parasiten und Pilzerkrankungen sind Erlenzapfen.

    Zwischenzeitlich werden die fein gemahlen und das Pulver mittels feinem Teesieb oder Teebeutel ins jeweilige Becken gehängt.

    Hab ich zuletzt sogar bei einer größeren Entzündung bei einem Panaqolus-Männchen eingesetzt. Es hat geholfen und er erfreut sich wieder bester Gesundheit.


    Habe damit nur gute Erfahrungen gemacht.


    Grüße

    Detlev

    Hallo Daniel,


    sieht toll aus.

    Meine Becken sind auch voller Holz, mit wenig Pflanzen, aber deutlich kleiner :(

    Klasse für Panaqolus :) bis es zerfressen ist :rolleyes:


    Gruß

    Detlev