Beiträge von Mia

    Hi Thomas,

    ja mal sehen, heute lag nochmal eine tot drin, aber zwischen 5 und 1 über Nacht liegt ja schonmal ein Unterschied.

    Ich überlege, ob ich heute nochmal einen Wasserwechsel mache, oder ob ich es jetzt so lasse.


    Die Erwachsenen Tiere die ich im Moment sehe, sind alles Weibchen und 2 davon haben auch noch Eier, bei den jüngeren kann ich es noch nicht erkennen, ich hoffe, da entpuppen sich noch ein paar als Männer. ^^

    Hi Thomas,


    danke schön für den Link, davon trifft eigentlich nichts zu.
    Ich habe heute gelesen, dass es beim Zusammensetzen von Garnelen von verschiedenen Haltern zu vielen toten Garnelen kommen kann, wenn man im Becken Bakterien hat, mit denen die neuen Garnelen nicht klarkommen und das kann auch auf die bereits vorhandenen Tiere zutreffen, wenn die neuen Garnelen was an Bakterienstämmen mitgebracht haben mit denen die bereits vorhandenen Garnelen nicht klarkommen.

    Ich habe die Frage heute auch in eine Facebook Gruppe gestellt und da wurde mir ein Link dazu geschickt, in dem das ganz plausibel klang. Dagegen helfen sollen wohl Wasserwechsel und Humin. WW habe ich heute nochmal mit 80% des Wassers gemacht, mir Humin habe ich mich noch nicht beschäftigt. Im Moment scheinen alle wohl auf.

    Von den Red Fire leben jetzt noch 3-4 große Tiere und 3-4 kleine, von den 2 Rilis die ich hatte, habe ich eine tot rausholen müssen, die andere habe ich bisher weder tot noch lebendig gesichtet und der Amano geht es ein Glück gut.

    Ich hoffe das bleibt jetzt auch dabei :(

    Hallöchen zusammen, ich brauche mal Hilfe. :(
    Meine Garnelen sterben und ich weiß nicht, warum.

    ;(


    Ich habe ein 20L Nanobecken in dem sich bis vor kurzem 5 Nannostomus marginatus, eine alte Amano

    und zwei Rilis befanden.

    Die Amano ist nur allein, weil ich sie schon mehrere Jahre habe und ihre Kollegen bereits das Zeitliche

    gesegnet haben und da ich im Herbst wieder mein 60L in Betrieb nehme, wollte ich mit dem Aufstocken

    bis dahin warten, gleiches gilt für die Nannostomus, da hat mich oppelnews schon gerügt, was Platz und Anzahl angeht

    Letzte Woche habe ich von einer Privatperson ca. 15 Red Fire Garnelen gekauft. Und aus dem Zoogeschäft

    sind zwei kleine Geweihschnecken eingezogen. Alle wurden zwei Stunden akklimatisiert und mit Desi-Tropfen behandelt.


    Zwei Tage später lag eine kleine Red Fire tot im Becken und ich dachte, das passiert mal bei 15... gestern habe

    ich zwei weitere tote entdeckt, davon auch eine meiner Rilis.
    Darauf hin habe ich 50% Ww gemacht und sieben weitere tote Garnelen gefunden.


    Wasserwerte und Temperatur waren meiner Meinung nach okay:
    NO3: zwischen 0-10 mg/l
    NO2: 0
    GH: zwischen 12-20°d
    KH: 6°d
    pH: 6,8-7,2°d
    Cl2: 0
    Temp. 25°C


    Ich habe gedacht, es liegt vielleicht am Sauerstoff, weil ich das Becken teilweise abgedeckt habe damit die Schnecken

    in den ersten Tagen nicht auf Wanderschaft gehen. Vielleicht hatte ich ja doch zu wenig Luftlöcher, also Abdeckung runter

    und Filterausströmung so gestellt, dass viel Oberflächenbewegung ist.

    Heute morgen lagen wieder zwei tot drin.;(


    Ich habe keine Idee woran das liegen kann. Es gibt keine Regelmäßigkeit, mal trifft es kleine, mal große. Die anderen Garnelen

    scheinen sich komischer Weise wohl zu fühlen, schwirren umher, fressen, häuten sich und auch Fische und Schnecken zeigen

    keine Anzeichen von O2-Mangel oder anderem.



    Hat jemand eine Idee, woran das liegen kann/was ich machen kann? ?( Falls ihr mehr Infos braucht sagt bescheid.






    Hallöchen :)

    Tthomas

    Ich werde mal recherchieren, ob ich was finde was passt :)


    oppelnews

    Wieso hättest du den pH höher erwartet, also was ist da der Zusammenhang? :) ich kenne mich da nicht so aus, darum die Frage :)

    Ja, das mit der Hefe-Zuckermischung wäre auch die Art und Weise auf die es es mal probieren würde :)

    Hallöchen :)


    oppelnews

    Jaaaa, das ist es, vielen Dank!!! ^^


    michael.72

    Ne, auf der Anubias ist es nicht, weil die ja wie gesagt erst seit vorgestern dadrin steht.

    Die restlichen Pflanzen sind seit 2 Wochen drin und die Ablagerungen sind hauptsächlich

    auf der Wasserpest und dem Nixkraut.

    Auf der Limnophila sessiflora ist es nicht, aber die hat ja auch super feinfiedrige Blätter,

    vielleicht sieht man das nicht so gut, außerdem ist die aktuell total in Fadenalgen gewickelt ist.

    Die zwei Cryptocorynen-Ableger, die ich im Anfangspost in der Aufzählung vergessen habe, hat

    es auch nicht, aber auch deren Blattoberflächen sind aktuell total veralgt, sodass man es

    vielleicht nur nicht sieht.

    Auf dem Wassernabel ist es nur sehr wenig, aber da sind die Blätter gaaanz leicht gelblich.


    Wasserwerte habe ich heute morgen mit dem EasyTest 6in1 von JBL ermittelt. Ich weiß, diese

    Streifentests sind nicht soooo super genau, aber eine andere Möglichkeit habe ich aktuell nicht:


    NO3: zwischen 0 und 10 mg/l

    NO2: 0 mg/l

    GH: zwischen 14-20°d

    KH: zwischen 6-10°d

    pH: zwischen 6,8-7,0°d

    Cl2: zwischen 0-0,5 mg/l (Ich denke aber eher 0, da ich neues Wasser beim Wasserwechsel immer

    mit Biotopol von JBL behandele, das ja eigentlich unter anderem Chlor neutralisieren soll.)

    Hey ihr zwei :)

    Aaaalso Tthomas


    Meinst du keinen Sinn größentechnisch oder, dass da genug CO2 drin sein sollte, sodass man nichts dazu geben müsste?

    Also ich finde halt einen Filter dadr.in zu riesig und platzfressend und da ich eh 1-2wöchentlich Dreck absauge und dadurch ja auch einen Teilwasserwechsel, durch den Sauerstoff ins Becken kommt verursache, denke ich mir, dass es nicht unbedingt einen Filter braucht, der für Bewegung sorgen könnte. Für die Oberflächenbewegung könnte ja aber allerdings eine kleine Luftpumpe mit einem kleinen Ausströmer Unterwasser sorgen, oder?

    Ich wollte es halt erstmal so probieren, weil ich das bei mehreren Youtube-Kanälen gesehen habe und deren Pflanzen wie wild wachsen, ohne irgendwas, das Oberflächenbewegung für einen Gasaustausch verursacht, außer ein paar Garnelen, die da ab und zu mal rumschwirren.:/
    Aber okay, danke schonmal für den Tip :saint:


    oppelnews


    Fotos habe ich gerade geschossen, ich hoffe man erkennt es halbwegs gut. :S
    Wasserwerte kann ich leider nur mit Streifentest checken, aber das mache ich morgen und schreibe sie dann.:)

    Temperatur sind 25°C



    Vielleicht erkennt ja auch jemand, der die Fotos sieht, was das genau für eine Pflanze ist, da mir der Name entfallen ist und ich konnte es trotz Google-Bilder und Durchforsten von Onlinshops für Aquarienpflanzen nicht mehr herausfinden...:/:S:wacko:

    Hallöchen zusammen, :)

    Ich habe seit kurzem ein kleines 12L Becken, in dem sich nur Pflanzen, Blasenschnecken und eine Geweihschnecke rumtreiben.
    Außerdem ist es ziemlich low-tech, da es nur ne Lampe, keine Heizung, keinen Filter und keine CO2-Anlage.


    An Pflanzen sind drin:


    Brasilianischer Wassernabel

    Pistia stratiotes/Muschelblume

    Wasserpest

    Hornkraut

    Limnophila sessiflora

    und vom letzten habe ich den Namen vergessen, ne Rotala-Art oder Sternpflanze vielleicht.


    Gestern kam noch in Vorbereitung für ein anderes Becken eine Anubias nana dazu, die ich mit Blüte gekauft habe und super grün ist, und das

    soll natürlich auch so bleiben.


    Die "Namenlose" und die Wasserpest sind etwas blass und haben weiße Ablagerungen, außerdem habe ich erhöhten Algenwuchs.
    Ich habe gelesen, dass diese weißen Ablagerungen, die sich einfach abschütteln lassen, Kalk sein könnten, der wohl entsteht, wenn

    kein/zu wenig CO2 im Becken ist, die Pflanzen sich das anderen Stoffen "ausbauen" und dadurch dieser Kalk hat liegen bleibt/ausgefällt wird.


    Meine Recherchen haben auch ergeben, dass das Algenwachstum durch Nährstoffüberschuss und CO2-Mangel gefördert werden kann.

    Ich möchte die Algen garnicht komplett loswerden, aber etwas reduzieren und möchte, dass die Pflanzen besser wachsen und diese Kalkablagerungen

    erzeugen.

    Da eine richtige CO2 Anlage nicht drin ist, habe ich überlegt, mir selbst eine zu basteln, die quasi aus zwei Flaschen besteht und durch Hefe-Reaktionen

    läuft. Ich habe allerdings in keinem Video/Blog/etc. angaben dazu gefunden, wie viel Hefe und Zucker etc. man für so ein kleines Becken am besten ansetzt.


    Deshalb möchte ich mal folgende Fragen in die Runde werfen:

    a) Meint ihr, CO2 würde helfen?

    b) Habt ihr sonst andere Ideen, was diese weißen, abschüttelbaren Ablagerungen auf den Blättern sein könnten? ( Es sind definitiv keine Schneckeneier.)

    c) Habt ihr Erfahrungen mit diesen "DIY-CO2-Systemen" und daraus resultierende Empfehlungen?

    d) Habt ihr eine Idee wieviel Hefe und Zucker man für so eine Pfütze ansetzen sollte?


    PS: Ich habe zwar bei der Suche im Forum keinen gefunden, aber falls es im Forum doch schon einen Beitrag dazu gibt, lasse ich mich gern darauf verweisen :)

    Hi Micha,


    ja das denke ich auch 540L wäre echt paradiesisch, sowohl für die Fische als auch für mich, allerdings wird das noch n paar Jährchen dauern, bis das drin ist, aber man muss sich ja auch noch steigern können :D :P

    Ist aber auf jeden Fall 'ne Sache, die ich schon eine Weile als "Zukunftsplan" im Kopf habe, also nicht genau die Literzahl oder genau welcher Besatz, aber ein "Riesenbecken" mit kleineren Fischen. Stelle ich mir sehr cool vor :D

    Hi Micha,

    das kann ich absolut verstehen und nachvollziehen!
    Ich habe das im Voraus auch gelesen, dass fischmäßig eigentlich nur ein Betta/Kampffisch allein gehalten in Frage kommt,

    allerdings hätte ich dann die Garnelen abgeben müssen und das wollte ich nicht.

    Ich bin dann irgendwo bei den Nannostomus marginatus hängen geblieben. Im Zoogeschäft waren sich die Verkäufer nicht einig,

    ob man eine kleine Gruppe in so einem Mini-Becken halten könnte, deshalb sagten sie, wenn ich feststelle, dass sich die Tiere

    nicht wohlfühlen, lethargisch wirken o.Ä. könnte ich sie zurückbringen. Und durch diese "Absicherung" habe ich dann gedacht,

    ich probiere es. Ohne die Möglichkeit, ihnen im Zweifelsfall ein besseres "Zuhasue" zur Verfügung stellen zu können hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht, weil ich natürlich auch nicht will, dass die Tiere irgendwie leiden oder "dahinvegetieren" nur, weil Madame unbedingt Fische haben will.:pinch::S

    Den Fischen geht es aber zum Glück super. Sie sind super aktiv, nutzen sowohl den offenen Schwimmraum, gehen aber auch ab und zu

    in den Cryptocorynen auf Jungle-Abenteuer und ich habe das Gefühl, dass der "Bonus"-Guppy auch seinen Teil dazu tut, dass ihnen

    nicht langweilig wird :)

    An sich gebe ich dir aber recht und ich würde auch auf keinen Fall noch mehr Fische in das Becken setzen. Der Plan ist, sobald ich das 54er wieder aufstellen kann, dass sie dann da einziehen dürfen und vielleicht noch minimal aufgestockt werden. :)

    Auf jeden Fall danke, für den kritischen Denkanstoß! :)

    Hallöchen :)


    Danke für die lieben Worte:saint:


    Der Guppy der auf einem Foto zu sehen ist war sozusagen ein Beifang. Der ist beim Kauf der Ziersalmer mit ins Netz geraten als er nicht länger als 4/5mm war. Er war sozusagen geschenkt, weil die Verkäuferin ihn nicht nochmal rausfischen wollte und es war spannend zu beobachten, ob es ein er oder eine sie wird ^^


    Auf dem letzten Bild hat sich sogar die Amanogarnele gezeigt.

    swen , meinst du beschränken was Größe oder Besatz angeht?


    Das gute am Nano ist, dass mir vorher mein 54er Becken schon zu klein war, aber nachdem ich jetzt das Nano 2,5 Jahre habe, denke ich immer wenn ich am leeren 54er vorbeigehe:"Wow, so viel Platz und Möglichkeiten" :D es hat also auch was Gutes.

    Hallöchen,


    Ja da habt ihr auf jeden Fall recht, mit dem "Lieber klein als nix.":thumbup:

    50L ist schonmal mega cool, als Studenten-Aquarium finde ich :D :love:


    Mein Cube hat laut Beschreibung 20L, mit den Maßen gerechnet, die ich geschrieben habe kommt man aber nur auf 18L.

    Ich war heute in Foto-Laune nach dem ich es gestern sauber gemacht habe. Im Moment ist gerade wieder 'ne Phase, in der

    ich zufrieden mit dem Becken bin ^^

    Ich habe leider kaum Fotos von Layout eins, bzw. keine Fotos auf denen schon Wasser im Becken ist, sodass ich den Vergleich zeigen könnte aber naja :)

    Sagt gern was ihr von haltet:S

    Hi Swen,


    sehr sehr cool, dass du da noch Mitstreiter gefunden hast :D
    Ja für mich war die Wohnung auch nur solange Aquarien-los, bis ich ein gutes Angebot für einen 24x25x30 cm NanoCube gefunden hatte.:S


    Außerdem müssen zwei Terrarien, eins mit Sukkulenten und eins mit fleischfressenden Pflanzen meine Aquarien-Sehnsucht ausgleichen ^^
    Die Fleischfresser haben kürzlich ein neues Gefäß bekommen, dass die Feuchtigkeit besser hält und ich überlege in mein eines Miniaquarium/Terrarium Triopse einziehen zu lassen, weil es zu klein für Fische ist ^^

    Für welche Aquariengröße hast du denn bei dir Platz gefunden, als "wieder etwas her" musste? :)

    Hallöchen zusammen,


    ich hatte heute das Bedürfnis meine ersten Posts mal anzuschauen und dachte ich lasse hier noch einen Kommentar zu dem Becken.
    Das gibt es nämlich seit 2018 leider nicht mehr, weil ich umgezogen bin und keinen Platz dafür hatte. Es lief aber relativ problemlos bis zum Schluss, allerdings hatte ich am Ende eine Cryptocorynen-Plantage könnte man fast meinen.^^ Ich habe 4 große Einweck-Gläser voll damit an einen Freund abgegeben, als ich das Becken auflösen musste und selbst noch ein paar Pflänzchen behalten, weil ich welche für mein Mini-Studentenbuden-Becken haben wollte :) Die 5 Amanos und die drei Otos habe ich mitgenommen und die restlichen Fische in gute Hände gegeben.

    4 der fünf Amanos sind leider vor Kurzem verstorben;(, ich vermute an Altersschwäche, weil es der 5. und den drei Rilis die dazukamen gut geht, sodass ich nicht denke, dass es was im Wasser war. Die Otos habe ich dann abgegeben, nachdem einer gestorben ist, weil ich vermute, dass das Becken einfach viel zu klein für sie war, sie waren auch wesentlich weniger aktiv nach dem Umzug. Und in ihrem neuen Zuhause haben sie viel mehr Platz und es geht ihnen super:)

    Im Moment habe ich nun also eine verbliebene Amano, eine rote Riligarnele, die anderen beiden habe ich ein paar Tage nicht gesehen, aber ich denke die tauchen wieder auf. Außerdem eine Rennschnecke und 5 Zwergziersalmer.<3

    Leider bin ich nie so richtig zufrieden damit, weil es einfach so winzig ist und eher hoch als breit, deshalb überlege ich momentan immer öfter, wie ich zumindest für mein altes 56L Becken Platz bekomme. :/


    Joa so ist der Stand der Dinge und das Becken leider abgeschlossen;(

    Hi Scopax :)


    Wie sieht es bei dir und deinen "Kakadus" aus? Bin heute auf deinen Beitrag gestoßen und würde gern wissen, was draus geworden ist :)
    Ist der Nachwuchs geschlüpft? Leben sie noch? Hast du ein neues Becken für sie eingerichtet oder wie läuft das atm bei dir?


    Bin ja sonst nicht neugierig :whistling:

    Hi Claus,


    Stress und falsches Futter... Ich will es nicht abstreiten, aber ich kann es mir nicht vorstellen, da ich noch nie was am Futter geändert habe, nicht mal die Firma
    und wo der Stress herkommen könnte, wüsste ich auch nicht.


    Bis auf den Einzug der Endler hab ich im Becken nichts verändert o.Ä. und der ist schon länger her.

    Hallo zusammen,


    Danke für die schnellen Antworten :)


    Bauchwassersucht hatte ich für mich persönlich eigentlich schon ausgeschlossen, da ich die schonmal vor 2 oder3 Jahren im Becken hatte und das ganz anders aussah (oder gibt es da mehrere Formen von)... Die Schuppen standen da mehr ab, jetzt kaum; auch vom Verhalten waren sie ganz anders, der jetzt verhält sich wie immer, zudem sind die anderen Tiere garnicht betroffen, was damals über Nacht passierte. Das letzte was mir auffällt, was anders ist als damals, ist, dass diese "Beule" eher auf der einen Bauchseite ausgeprägt ist...


    Das mit der Salzbehandlung habe ich schon gemacht, als ich ihn zum ersten mal seperiert habe , aber danke, für die Mengenangabe, das war mir immer ein Rätsel :)


    Ich hab ihn über Nacht erstmal drin gelassen und siehe da, es ist wie beim Letzten mal und er nimmt wieder Stück für Stück ab... ich werde ihn jetzt nochmal rausnhemen, das mit dem Salz trotzdem machen und ihn weniger füttern... vllt bessert sich das über längere Zeit. Gestern habe ich noch überlegt, ob es was organisches sein kann, denn dieser Neon war schon immer, trotz wenig Futter , etwas dicker als die anderen.


    Wie gesagt, danke für die schnellen Antworten, sollte er beim nächsten Füttern wieder so aufblähen, werd ich ihn wohl erlösen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass das für ihn schmerzfrei ist... :/
    Falls euch doch noch was anderes dazu einfällt bin ich gespannt :)


    Danke schön und liebe Grüße

    Hallo zusammen!


    Ich habe letztens nach dem Füttern einen meiner Neons beobachtet, wie er realtiv dick (wohl überfressen) war und immer zur Oberfläche getrieben ist, bzw. dagegen angeschwommen ist. Bei näherer Beobachtung hat man gesehen, dass die Schuppen am Bauch etwas abstanden und es sah aus als hätte er da eine kleine Verletzung oder einen Pilz o.Ä. man konnte es nicht gut erkennen. darauf hin habe ich ihn separiert, die Temperatur etwas erhöht und Desi-Tropfen ins Wasser gemacht. Egal woran es lag, nach einem tag ging es ihm wieder gut und nach 2 weiteren Tagen habe ich ihn wieder zu den anderen gesetzt.


    Gerade eben habe ich wieder gefüttert und es ist von jetzt auf gleich noch viel schlimmer. Die Bauchseite an der scheinbar die Schuppen abstanden ist irgendwie leicht rosa und auf der Seite ist er viiiel viel dicker als auf der anderen. Der einzige Unterschied zu dem vorherigen Vorfall ist, dass er diesen Aufwärtstrieb nicht hat. Es sieht aus als wäre er kurz davor zu platzen auch wenn das biologisch ja eher unwahrscheinlich ist...


    Hat jmd. von euch sowas schon mal gesehen? Vllt sagen jetzt einige, ein Neon ist kein Weltuntergang, aber ich wüsste trotzdem gern, was es ist/woran das liegt.


    Könnte es eine Art Geschwür sein, die durchs Fressen nach außen gedrückt wurde? Oder vllt. eine Verletzung wodurch das Innere nicht mehr richtig zusammengehalten wird?
    Ich bin ein wenig ratlos...
    ich hänge mal ein paar Bilder ran, KEINES der Bilder ist so stark verwackelt, der ist wirklich so dick auf der einen Seite. Leider habe ich die betroffene Seite nicht fotografieren können


    Bin gespannt, ob euch was dazu einfällt