Beiträge von Siam_Cat

    Hallo, eventuell etwas in der Tonne drin was den ph-Wert anhebt? Oder war zuvor eine größere Menge Wasser verdunstet (Sommer/Herbst) und nun durch Niederschläge aufgefüllt. Die eingedunsteten und damit konzentrierten Rückstände können den ph-Wert stark anheben.

    Was anderes fällt mir auch nicht ein.


    Gruß Uwe

    Hallo,


    habe Hemigrammus coeruleus zur Abgabe. Schicke, etwas größer werdende, selten angebotene Salmler mit interessanten Verhalten und Farbwechsel innerhalb weniger Sekunden. Wer Fragen hat kann mich gern anschreiben, kann auch Video zu den Salmlern per Whatsapp senden.


    VG Uwe :-)/~

    Hallo Leute,


    habe einige halbwüchsige Jungfische (ca. 3,5 -4 cm) von Nannacara taenia abzugeben. Dieser Nannacara ist der kleinste bisher bekannte Nannacara, Männchen max. 5 cm, Weibchen etwas weniger. Sehr interessantes Gruppenverhalten, daher sollten sie auch in einer kleinen Gruppe gehalten werden. Lassen sich gut mit Salmlern vergesellschaften, die Abgabetiere sind gesund und munter, fressen Lebend-, Frost- sowie gutes Granulatfutter.

    Wer Whatsapp hat dem kann ich gern ein Video zukommen lassen von den Abgabetieren. Wenn ihr Fragen habt so schreibt einfach, ich antworte so schnell wie möglich.


    Viele Grüße Uwe

    Hallo Frank,

    ich möchte sie eigentlich abgeben da bei meinen Ivanacaras adoketa sich bald Nachwuchs einstellt. Und ich habe einiges an Apistogramma Nachzuchten wo ich schauen muss, dass ich sie unterbekomme. Die Eltern habe ich schon abgegeben und habe jetzt noch ca. 25 Jungfische.



    VG Uwe

    Hallo,


    ist ja schon älter die Anfrage...hat es denn inzwischen geklappt mit den Nannacara taenia, habe größere Gruppe Jungfische bereit zur Angabe, Geschlechter sieht man gut.


    VG Uwe

    Hallo Dieter,
    danke für Deine Tip's, ich habe inzwischen einen neuen Versuch unternommen, ich habe den Leitwert dieses mal noch ein klein wenig niedriger eingestellt (200 ms)...abgekocht habe ich dieses mal nicht (hatte noch Wasser vom letzten Ansatz). Es hatte eine Weile gedauert, bis es dieses mal zum ablaichen kam, ich musste die Teilnehmer paar mal wechseln. Dieses mal hat es geklappt, noch nicht so wie man es in der Literatur beschreibt 400 Stück /Weibchen (bin ich aber auch ganz froh drüber,zu viel) aber ich schätze die Truppe auf 50 bis 80 Exemplare.
    Auch dieses mal waren sehr viele verpilzte Eier, trotz Erlenzapfen und Seemandelbaumblätter... naja werde es schon irgend wann schaffen, dass noch mehr hoch kommen. Die drei die beim ersten mal entstanden sind, habe ich immer noch und diese sind jetzt ca. 1 cm groß.


    VLG an Alle und ich wünsche Allen einen Guten Rutsch...


    Uwe :-)/~

    Hallo,


    habe dies bei meinen Corydoras similis gesehen als ich sie vom Züchter geholt hatte und bei mir eingesetzt hatte. Ich habe die Temperatur erhöht etwas auf 26°C, Seemandelbaumblätter rein und jetzt am dritten Tag ist es bei den meisten weg. Ich vermute, da viele Tiere beim Züchter auf engen Raum zusammen waren und die Wasserqualität nicht mehr die beste war, hat sich das eventuell gebildet. Typisch bei den similis (eventuell auch bei anderen Cory's) ist, dass bei schlechter Wasserqualität die Barteln teilweise deformiert sind, dies hatten auch einige, die betroffenen fressen dann auch schlecht.
    Nun hast Du ja aber Schwielenwelse, diese hatte ich auch schon mal und kann mich erinnern, dass sie auch Probleme hatten wenn man mal einige Zeit mit dem Wasserwechsel nicht so hinterher war im Urlaub oder so. Achte mal darauf wann die Auswüchse auftreten und was sich verändert hat wenn es wieder weg ist. Ich hatte meine immer viel mit lebenden Tubifex gefüttert, dass hatte denen am besten geschmeckt, Tubifex muss man aber sehr lange spülen am besten ständig sonst hat man schnell die Watze damit. Ich würde das mal mit den Seemandelbaumblättern probieren, event. reichen auch schon mehrere Erlenzapfen.


    VG Uwe :-)/~

    Hallo Ronda, schöne Bilder...danke auch für die anderen Antworten.... Ja ich finde die L 134 auch schön, was mir ebenfalls gut gefällt ist, dass sie das Wasser nicht so belasten wie zum Beispiel reine Holzfresser.
    In die Welshöhlen die ich ihnen anbiete gehen sie fast gar nicht, nur wenn da etwas Futter drin ist, wahrscheinlich weil sie noch so klein sind.


    VG Uwe :-)/~

    Hallo,


    ich hatte mir vor ca. 1 Monat eine Gruppe L 134 zugelegt, die kleinen waren ca. 3 bis 4 cm groß. Heute haben sich fast Alle aus ihren Verstecken getraut und so konnte ich feststellen, dass sie erstens gut genährt sind und zweitens auch etwas an Größe zugelegt haben, nicht wesentlich (wachsen ja auch langsam) aber man kann einen Unterschied feststellen. Da ich keine große Ahnung habe, wollte ich mal fragen, wie lange die Kleinen ungefähr noch benötigen ab dieser Größe bis zur Geschlechtsreife?


    MfG Uwe

    Vielen Dank für Deine Hilfe Uwe,
    habe eben noch mal ins Becken geschaut, es hatten sich Infusorien gebildet und zwar reichlich, dachte wenn schon keine jungen Salmler dann rette ich wenigstens die Infusorien werd sie mal mit etwas Kaffeesahne füttern ..aber buh wo sind die Infusorien hin keine mehr zu sehen egal wie ich die Taschenlampe und die Lupe halte, sehe keine mehr als ich mal zur Seitenscheibe geschaut habe, habe ich drei Larven entdeckt voll gefressen hängen an der Scheibe, wenn man sich Ihnen aber nähert schwimmen sie weg. Nun sind ja drei nicht der Brüller aber ich denke den Grund dank Deiner Antwort zu kennen, dass Weibchen war definitiv nicht bei den Gruppenmitgliedern beim laichen, es war das dickste Weibchen, darum hatte ich mich für sie entschieden. Nun hast Du geschrieben, habe ich ja auch in Deinem Zuchtbericht der Glühlichtsalmer gelesen von dem Umstand, wenn die Weibchen den Laich zu lang tragen dieser nicht mehr gut ist. Mit dem Wasser abkochen hatte ich mal in einem uralten Aquaristikbuch gelesen als ich noch Kind war und hatte mit dieser Methode Trauermantelsalmer vermehrt ... mit deutlich mehr Erfolg, hatte damals Vollglas Aquarium verwendet, dass war schwarz von Jungfischen als diese anfingen frei zuschwimmen, hatte damals über 1000 Trauermantelsalmler aufgezogen in in zwei ein Meter Becken. Mit den Pflanzen gebe ich Dir auch Recht, ziemlich kontraproduktiv erst sterilisieren, dann wieder "verseuchen" mit Pflanzen.
    Ich habe den drei Kleinen (mal sehen ob ich noch mehr entdecke, müssen ja mehr sein, die Drei können nicht alle Infusorien gefressen haben) einpaar Microwürmer zugefüttert, sind sehr viel ganz kleine Würmchen dabei, da der Ansatz relativ frisch ist, versuch sie mal aufzupäppeln.


    Viele Grüße Uwe :-)/~

    Hallo,


    obwohl ich schon mal Salmler erfolgreich vermehrt habe vor langer Zeit, ist es dieses mal daneben gegangen. Bevor ich nun mich gleich wieder ins nächste "Abenteuer" stürze wollt ich mal mir Rat bei Leuten holen, die mehr Erfahrung mit Salmlern haben.
    Um sich einen Überblick zu verschaffen, was ich da angestellt habe hier mal einpaar Daten und Fakten.


    Ansatz in kleinem Becken 30x20x20, desinfiziert (Zitronensäure, nehme sonst Essigessenz aber keine im Haus gehabt), Als Einrichtung habe ich verwendet: Laichrost (Edelstahl), kleiner Heizer, etwas Moos an den Rändern, in der Mitte ein Bündel Hornkraut.
    Wasser habe ich einen Teil aus dem Gesellschaftsbecken entnommen, Leitwert 540, dieses wurde abgekocht um es keimfrei zu machen. Dann habe ich es mit Osmose-Wasser verschnitten auf einen Leitwert von ca. 300, Temperatur bei 26°C eingestellt.
    Tag 1: Zwei Männchen und ein Weibchen eingesetzt (Weibchen hatte deutlichen Laichansatz), Fische machen keine Anstalten zu laichen hängen nur ab, vermutlich Stress.
    Tag 2: Ein Männchen dominiert das Becken und versucht den Rivalen zu vertreiben, meine Gedanken ...ahhhh jetzt geht's los... habe das unterlegene Männchen raus gefangen, keine 5 Minuten danach begann das Ablaichen, einige Eier blieben im Moos, die meisten sind durch den Rost auf den Boden gefallen, da ich weg musste habe ich nicht die ganze Aktion verfolgen können, als ich wieder kam, war das Weibchen deutlich schlanker und auf dem Boden des Beckens waren viele Eier aber auch nicht eine besonders enorme Menge ( hatte auch nicht mit einer großen Menge gerechnet, da die Gruppe von 20 Stück regelmäßig mehrmals die Woche ablaicht im Gesellschaftsbecken), habe nun beide rausgefangen und das Becken abgedunkelt (komplett in Papier gepackt), zuvor hatte ich noch einen Lüfter angeschlossen und etwas gedrosselt, dass sich das Wasser nicht zu stark bewegt.
    Tag 3: Die Neugierde lies mir keine Ruhe und so musste ich heut Nachmittag mal vorsichtig das Blatt Papier an der Frontseite abnehmen und bewaffnet mit Lupe und Taschenlampe schauen was die Eierchen so machen.... ohh Schei.... alles was ich auf dem Boden sehe hat Schimmelpilze.


    An was kann es gelegen haben? Blutsalmler sind ja nun wirklich nicht extrem kompliziert in der Vermehrung aber bei mir hat's nicht funktioniert. Wenn Ihr einpaar Ideen habt so schreibt doch bitte etwas dazu, so müsste ich eventuell gar nicht lange rum experimentieren.


    MfG Uwe


    Hatte dies erst wo anders geschrieben, da war es vermutlich falsch...also nicht wundern falls Ihr den Beitrag noch mal entdeckt :love:

    Hallo,


    obwohl ich schon mal Salmler erfolgreich vermehrt habe vor langer Zeit, ist es dieses mal daneben gegangen. Bevor ich nun mich gleich wieder ins nächste "Abenteuer" stürze wollt ich mal mir Rat bei Leuten holen, die mehr Erfahrung mit Salmlern haben.
    Um sich einen Überblick zu verschaffen, was ich da angestellt habe hier mal einpaar Daten und Fakten.


    Ansatz in kleinem Becken 30x20x20, desinfiziert (Zitronensäure, nehme sonst Essigessenz aber keine im Haus gehabt), Als Einrichtung habe ich verwendet: Laichrost (Edelstahl), kleiner Heizer, etwas Moos an den Rändern, in der Mitte ein Bündel Hornkraut.
    Wasser habe ich einen Teil aus dem Gesellschaftsbecken entnommen, Leitwert 540, dieses wurde abgekocht um es keimfrei zu machen. Dann habe ich es mit Osmose-Wasser verschnitten auf einen Leitwert von ca. 300, Temperatur bei 26°C eingestellt.
    Tag 1: Zwei Männchen und ein Weibchen eingesetzt (Weibchen hatte deutlichen Laichansatz), Fische machen keine Anstalten zu laichen hängen nur ab, vermutlich Stress.
    Tag 2: Ein Männchen dominiert das Becken und versucht den Rivalen zu vertreiben, meine Gedanken ...ahhhh jetzt geht's los... habe das unterlegene Männchen raus gefangen, keine 5 Minuten danach begann das Ablaichen, einige Eier blieben im Moos, die meisten sind durch den Rost auf den Boden gefallen, da ich weg musste habe ich nicht die ganze Aktion verfolgen können, als ich wieder kam, war das Weibchen deutlich schlanker und auf dem Boden des Beckens waren viele Eier aber auch nicht eine besonders enorme Menge ( hatte auch nicht mit einer großen menge gerechnet, da die Gruppe von 20 Stück regelmäßig mehrmals die Woche ablaicht im Gesellschaftsbecken), habe nun beide rausgefangen und das Becken abgedunkelt (komplett in Papier gepackt), zuvor hatte ich noch einen Lüfter angeschlossen und etwas gedrosselt, dass sich das Wasser nicht zu stark bewegt.
    Tag 3: Die Neugierde lies mir keine Ruhe uns so musste ich heut Nachmittag mal vorsichtig das Blatt Papier an der Frontseite abnehmen und bewaffnet mit Lupe und Taschenlampe schauen was die Eierchen so machen.... ohh Schei.... alles was ich auf dem Boden sehe hat Schimmelpilze.


    An was kann es gelegen haben? Blutsalmler sind ja nun wirklich nicht extrem kompliziert in der Vermehrung aber bei mir hat's nicht funktioniert. Wenn Ihr einpaar Ideen habt so schreibt doch bitte etwas dazu, so müsste ich eventuell gar nicht lange rum experimentieren.


    MfG Uwe