Beiträge von epok

    Hi,


    ah, vergessen. Es gibt natürlich auch noch den Heimeier 6412-09.500, Regelbereich 10-40°C. Der hat den großen Vorteil, dass der Fühler mit einem Durchmesser von 11mm sehr viel schöner in eine Edelstahltauchhülse (ich verwende hier Edelstahlrohre mit dem Durchmesser 16x2 und entsprechenden Endkappen) passt. Und ein wenig günstiger ist er auch noch und vom "Ansprechverhalten" nach meinen Beobachtungen in der Konstellation etwas besser.


    VG Michael

    Hallihallo!

    @ Maik so ein Thermostat für Schwimmbäder finde ich garnicht im Internet,hast du mal die genaue Bezeichnung für das Thermostat?


    Heiße zwar nicht Maik, aber schau mal nach Heimeier 6202-00.500 (EAN 4024052273911). Das hat einen Regelbereich von 15-35°C unf funktioniert bestens. Ich ziehe übrigens die gute alte stromlose "analoge" Thermostattechnik in meinen Beckenkreisläufen eindeutig vor. Ich habe da mit Magnetventilen bzw. der Sesorik schon eher schlechte Erfahrungen gemacht.


    Viele Grüße aus dem Keller,


    Michael

    Hi Christopher,


    als Pumpe verwende ich eine Agora-Tec 5-1300 W. Ich habe da mit meinem "Pumpen-Park" eine ganze Zeit rumprobiert, die Pumpe ist von Leistung und Lärmpegel bisher bei Weitem die Angenehmste.


    Zu den Kartuschen:
    Was meinst Du jetzt mit Kartuschen, die Membranen? Da sind noch immer die ersten, läuft jetzt aber auch erst seit knapp drei Monaten in der Konfiguration. Härte des Brunnenwassers ist sehr unterschiedlich, abhängig vom Brunnen (habe inzwischen zwei), von Niederschlag (handelt sich um Oberflächenwasser), Standzeit auf der kalkhaltigen Lehmschicht, Düngerausbringung des Bauern (wohl bald vorbei, soll Brachland werden). Ich messe das nicht ständig, habe aber schon Leitwerte von 200-1200 ms gemessen.


    Gruß


    Michael

    Hallihallo,


    ich habe ja hier bereits etwas zu meinen Erfahrungen mit gewissen Anlagen beschrieben. Dazu leckte die Druckerhöhungspumpe dann auch von Tag zu Tag mehr, die Anlage hat bei mir nie die angegebenen Leistungswerte erreicht (mal auf die angegebenen Temperaturen achten) und der Krach der Dinger ist nicht mal Keller-tauglich (das ganze Haus vibriert leise vor sich hin).


    Inzwischen habe ich eine Merlin von GE, betreibe diese mit Brunnenwasser, welches mit fünf Bar in die Anlage gepump wird (mit viel weniger Druck würde ich bei der Anlage nicht arbeiten). Für jemanden, der ein paar Liter in der Woche braucht, sicher overdone, bei einem Bedarf von 1-2m³/Woche aber in meinen Augen im Hobbybereich die einzig praktikable Lösung. Das Ding bringt wirklich die versprochene Leistung und ich habe es schon zwei Mal geschafft meinen Keller unter Wasser zu setzen, weil die 900 Liter Speicher schneller voll waren als gedacht (Abschaltung samt Überlauf fehlt noch).


    Viele Grüße


    Michael


    edit: PS: Und viel teurer als gewisse Anlagen ist die Merlin auch nicht, ich habe inkl. Versand knapp über 500,- EUR für ein aktuelles Modell bezahlt.

    Hi Jens,


    bei mir im Keller sind sie inzwischen wegen Umbau ausgezogen (krabbeln nur noch ein paar bei den Garnelen rum). Sind aber pflegeleicht, wenig Wasserbewegung und organisches Material als Futter (Laub, Holz etc.). Alles andere machen die selbst. Wenn man natürlich größere Mengen verfüttern möchte, dann sollte auch das Zuchtgefäß größer sein, bei mir saßen sie zwischenzeitlich zusammen mit "Pestgarnelen" in zwei unbeleuchteten, ungefilterten 175l-Becken und ich konnte 2-3 Mal die Woche eine ordentliche Portion entnehmen.


    Viele Grüße


    Michael


    P.S.: Ansonsten natürlich draußen, Regentonne, Mauerbütt etc, Laub & Wasser rein, dann läuft es.

    Hallihallo!

    Obwohl die Isopoden (also Krebstiere, keine INSEKTEN!) durchaus in den kalten Teichen und Flüssen Deutschlands vorkommen haben sie zwischen 22-27°C eine optimale vermehrungs Rate (und Entwicklungsrate der Eier).


    Das kann ich so nicht bestätigen, bei Temperaturen über 24-25°C bricht zumindest bei mir die Vemehrung deutlich ein. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass die idealen Temperaturen zur Vermehrung bei 10-20°C liegen, da liegen bei mir auch immer die schattigen Tonnen und Mörtelkübel. Im Hochsommer, wenn wir denn mal einen haben und die Temepratur deutlich über 20° steigt, dann geht die Ernte deutlich zurück. Und auch im Keller haben die sich immer eher in den unteren Reihen gehalten.


    Gruß


    Michael

    Hi Jens,


    sicher nicht, wirklich bestes Crenifutter. Ich habe die hier in Regentonnen an Totholz in großen Mengen und meine Crenicichla (C. compressiceps, C. regani, C. cyclostoma) freuen sich regelmäßig darüber. Besonders gut geeignet für die C. compressiceps, da nicht so gehaltvoll wie rote Mückenlarven und Co. Und die kann ich hier das gane Jahr "ernten".


    Gruß


    Michael

    Hallihallo,


    bei mir hier an der Ostsee habe ich schon vorvergangenes Wochenende beim Laubabfischen in einem meiner Teiche (war mal als "Futterteich" für meine Fische gedacht) reihenweise Teich- und vor Allem Kammmolche im Kescher gehabt. Die vermehren sich hier jedes Jahr in erheblicher Anzahl. Zumindest hier oben ist der Kammmolch nicht wirklich selten.


    Gruß


    Michael

    Hi Martin,


    ja, die gibt es auch für niedrige Druckbereiche, z.B. hier. Und ja, in den Ergebnissen gibt es ein paar zum "drücken", aber eigentlich findet man da relativ schnell das Richtige.... :D


    Die Druckschalter, welche ich mir seinerzeit besorgt habe, die waren so empfindlich, dass sogar eine kleine Membranpumpe den Schalter zuverlässig auslöste. Bei meinen Kolbenkompressoren überhaupt kein Problem.


    Und zu Deiner Phasenverschiebung:
    Grundsätzlich lässt sich da evtl. etwas verschieben, aber ich fürchte, dass Du es nicht so synchronisiert bekommst, dass wirklich kein Gegendruck auf der Memran lastet. An sich eine nette Idee, aber ich glaube nicht, dass das die Lösung des o.g. Problems ist.


    Viele Grüße


    Michael

    Hi Chris,


    ja, das würde ich wohl auch tun. Allerdings war das bei mir noch nie ein Problem, auch einen Tag kompletten Stromausfall (da hat jemand die Hauptleitung erwischt) habe ich ohne Verluste überstanden. Bei meiner Konfiguration wäre wahrscheinlich eh eher das Auskühlen als eine Sauerstoffunterversorgung kritisch (die Pumpen in den Kreisläufen werde ich tatsächlich an eine USV hängen, steht schon da, die macht dann aber fast zwei Tage :D ).


    Martin:
    Da gibt es die verschiedensten Varianten, einfach mal nach Druckschalter + Wechsler oder Schließer suchen. Ich müsste jetzt in meinen Kisten wühlen, welchen Typ ich da genau habe, aber das ist irgend etwas in der Richtung, wie man es auch z.B. hier bekommt (erster Treffer bei dem bekannten Auktionshaus).


    Gruß


    Michael

    Hi Jeannot,


    ich betreibe deswegen nicht eine Ringleitung, sondern drei Druckdosen (Ersatzpumpe ist immer vorhanden). Zudem laufen inzwischen fast alle Becken in verschiedenen Kreisläufen (wg. Wärmetauscher an Hausheizung), so dass immer ein gewisser Wasseraustausch da ist. So habe ich für mich ausreichend Ausfallsicherheit erreicht.


    Andere Variante in Kurzform, welche ich mal überlegt hatte, aber noch nicht umgesetzt habe (Material liegt hier aber schon seit geraumer Zeit rum):
    Zwei Pumpen an Druckdose, beide hinter Rückschlagventil. Zwischen "Hauptpumpe" und Rückschlagventil einen Druckschalter (gibt es im Pneumatikbedarf), welcher die zweite Pumpe anschaltet, wenn zwischen Hauptpumpe und Rückschlagventil kein Druck mehr anliegt. Test funktionierte einwandfrei, wenn man beide Pumpen dann noch an unterschiedliche Sicherungen hängt, dann hat man in meinen Augen die maximale Ausfallsicherheit. Bei kompletten Stromausfall hilft das aber auch nicht...:-)


    Viele Grüße


    Michael

    Hi Martin,


    ja, das hatte ich bei dem Gerät, welches mir aufgrund des hohen Drucks und des offensichtlich minderwertigen Materials um die Ohren geflogen ist, auch (siehe Osmoseschrott).


    Inzwischen habe ich ja - wie angedeutet - eine Merlin. Und da passen die Angaben tatsächlich. Natürlich ist das Permeat-/Konzentrat-Verhältnis auch immer vom Ausgangswasser abhängig, aber selbst bei extrem hartem Brunnenwasser (bis zu 1000 ms, wenn es länger auf der kalkhaltigen Lehmschichtgestanden hat) liegt die Merlin bei 5 Bar tatsächlich zwischen 1:2 und 1:3. Und wenn mann den entsprechenden Druck zur Verfügung hat (mit 3 Bar würde ich die Anlage eher nicht betreiben, habe ich versucht, da war das Verhältnis unterirdisch), dann kann ich die Anlage jedem nur uneingeschränkt empfehlen. Wenn ich dann sehe, dass ich für die Anlage gerade mal 535,00 EUR bezahlt habe, dann bezahle ich mit Sicherheit nicht mehr anderswo um die 400 EUR für eine 4000 GDP-Anlage, die dann nicht die angegebene Leistung erbringt und mir zudem nach ein paar Jahren aufgrund des minderwertigen Materials und des hohen Drucks durch die Druckerhöhungspumpe um die Ohren fliegt (für den entstandenen Schaden hätte ich mir zwei Merlins kaufen können).


    Viele Grüße


    Michael

    Hi,


    ich würde einfach vermuten, dass der Durchlass der alten Membran (zudem geringerer Druck) so gering ist, dass Verhältnis Permeat/Konzentrat so schlecht ist, dass man keinen Erhöhung feststellen kann. Das Verhältnis stimmte bei meiner Rondex seinerzeit im Neuzustand schon nicht (eher 1:7/1:8 bei 4 Bar).


    Gruß Michael


    P.S.: Richtig schön messbar ist das bei einer Merlin bei 5 Bar... :D

    Hi Kalle,


    naja, dabei handelt es sich schätzungweise um eben in der Art mit Silikon vergossenen LED-Streifen, die bei mir nicht sehr langlebing waren. Das mochten die 3528 bei mir schon nicht, die 5630 - wenn meine Vermutung denn zutrifft, dass es sich um ein termisches Problem handelt - mag das noch weniger, die gibt deutlich mehr wärme ab. Zudem konnte ich feststellen, dass das "Spezial-Silikon" schon nach einiger Zeit blind wird. Auch nicht gerade förderlich.


    Viele Grüße


    Michael

    Hi Matthias!


    epok:


    Benutzt du Rollenware? Und wie lange ist denn die Lebensdauer dieser Stripes? HAst du da schon Erfahrungswerte?


    Ja, ich nehme die Stripes von der Rolle, die sind vom Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar (wie hier schon geschrieben mit rückseitigem Klebeband). Und zu Lebensdauer: Die Ältesten laufen nun schon fünf Jahre, bei den normalen keine Ausfälle. Keine guten Erfahrungen habe ich mit den wasserdicht (bzw. spritzwassergeschützt) vergossenen Stripes gemacht. Hier hatte ich nach kurzer Zeit einige Ausfälle. Ich würde vermuten, dass es thermische Probleme durch den "Überzug" gibt.


    Zitat


    bei den LEDs sollte man aber auch nicht auf den Billig Schrott aus China greifen, bei mir sind schon nach einem viertel Jahr die ersten ausgefallen.


    Sorry, aber das ist wieder so eine Pauschalaussag mit der ich nicht viel anfangen kann. Wenn man den Markt für LEDs mal anschaut, dann gibt es nur äußerst wenige LEDs, die nicht in China oder anderen asiatischen Ländern hergestellt werden. Was sicher richtig ist, ist, dass man bei High Power LEDs ein wenig aufpassen sollte und nicht gerade die Nonames für wenige Cent kaufen sollte. Aber auch eine Cree ist im richtigen Shop für gerade mal einen oder zwei Euro zu bekommen, wo dann die bekannten deutschen Shops schon gerne mal das 3-4 fache aufrufen.


    Gruß


    Michael


    P.S.: Ich habe in dem anderen oben verlinkten Threas auch die Bilder wieder hergestellt. Ich hatte sämtlich Bilder verschoben, weil ich meine Bilder nicht mehr in so einem merkwürdigen Buntbarschwelt-Forum haben wollte. Leider hatte ich die aus dem Thread gleich mit erwischt. Sorry dafür.

    Hallihallo,


    zuerst sollte man bei einer LED-Beleuchtung die Frage stellen, was man damit vor hat. Geht es nur darum ein Becken mit möglichst wenig Leistung einigermaßen auszuleuchten, spielen auch Pflanzen eine Rolle oder will man richtig Licht auch für lichthungrige Pflanzen. Das Argument, dass man nur bis zu einer gewissen Beckenhöhe LEDs sinvoll anwenden kann, verstehe ich nicht so recht. Letztendlich geht es doch um die Lumen (pro Watt), welche man ins Becken bekommt und da sind selbst einige LED-Stripes Leuchtstoffröhren heute bereits überlegen (insbesondere wenn man dass noch Verluste bei der LSR durch Reflektoren etc mit einberechnet - Stichwort: Rundstrahler). Ist dann halt eine Frage der Menge.


    Ich habe es noch nicht geschafft meine LED-Beleuchtung mal auf meiner Homepage aufzudröseln, aber in Kurzform nutze ich drei Varianten:

    • Led-Stripe 3528, 60 LEDs/m, ca. 4,8 Watt/m, ca. 240 Lumen/m: Eignen sich bestens, um in (Auf-)Zuchtbecken für eine gewisse Grundbeleutung zu schaffen. Mit ESL nur mit großen Reflektoren möglich.
    • Led-Stripe 5630, 60 LEDs/m, ca. 9 Watt/m, ca. 480 Lumen/m: Da bringt man dann schon (bei höherher Leistung) etwas mehr Licht über das Becken, bei mir wachsen darunter auch eher lichthungrige Pflanzen (z.B. Mayaca fluviatilis)
    • High Power LEDs, z.B. Cree XP-G R5, bis zu 139 l/watt, da geht dann mit wenigen eine punktuelle (Kringeleffekt) Beleuchtung und mit ein paar mehr dann richtig was


    Wohnzimmertauglich bekommt man das übrigens alles, da es heute für kleines Geld entsprechende Profile gibt. Ich beleuchte damit (Variante 2) heute nicht nur Aquarien, sondern auch einige gerade umgebaute Räume in meinem Haus. Das ist ein ganz neues Beleuchtungsgefühl, wenn man in der Zimmerdecke davon z.B. vier Meter versenkt. Es gibt keie blöden Schatten mehr zum Raumrand.


    Viele Grüße


    Michael

    Hallo,


    so, das Ausmaß der "Verwendung" von Bildern hat mich dann doch interessiert und ich habe mal wieder meine Entwicklungsumgebung angeworfen. Rausgekommen ist dabei ein kleine Progrämmchen, welches alle Bilder-URLs aus einer Seite extrahiert und damit dann die Reverse Bilder-Suche (ich habe Google gewählt, da diese m.E. die besten Ergebnisse liefert) automatisch füttert (auch mit einer gespiegelten Version des Bildes). Das Ergbnisse werden dann in HTML-Form mit verschiedenen Indizes ausgegeben.
    Ich habe das ganze Paket exemplarisch für houseaqua.ru zum Dowload zur Verfügung gestellt (wegen der fehlenden Bildrechte kann ich das ja nicht direkt einbinden, sonst wäre ich ja nicht besser als die osteuropäischen Kollegen), zu finden hier:


    Vielleicht kennt ja jemand den einen oder anderen Rechteinhaber/Seitenbetreiber, den das evtl. interessiert (die zip-Datei kann gerne weitergegeben oder an anderer Stelle eingebunden werden). Ich werde jetzt mal die nächsten "Kandidaten" durchlaufen lassen.


    Ja, und dann? Mal sehen, es gibt ja einge offizielle Stellen, welche sich um Copyright-Verletzungen kümmern, auch international. Mal sehen, ob man da irgendeine verwertbare Antwort bekommt.


    Viele Grüße


    Michael

    Hi Elko,


    ja, aber inzwischen down. Und mit allen Bildern von houseaqua.ru habe ich gerade maschinell die Google-Bildersuche gefüttert, da liegt der Verdacht nahe, dass die bei ca. 2000 Bildern für kaum eines die Rechte haben. Dazu in Kürze mehr...


    Weitere Kandidaten:

    • nanofish.com.ua
    • allegro.pl


    Siehe dazu auch: Aquaristischer Bilderklau im Internet


    Gruß


    Michael

    Hallihallo,


    offensichtlich liest man hier mit oder irgendwer, der hier mitliest, hat einen Draht nach Rußland. Das Bild aus obigem Beispiel wurde ausgetauscht. Damit jetzt aber nicht irgendwer glaubt, dass ich unter Halluzinationen leide, habe ich hier mal einen Screenshot der Ursprungsseite abgelegt:


    http://www.keller-unter-wasser…_houseaqua_ru_ccochui.jpg


    Das "neue" Bild konnte ich jetzt auf den ersten Seiten der Google-Bildersuche nicht finden, habe jetzt aber auch nicht weiter geschaut.


    Scheint also druchaus möglich zu sein die Herrschaften zumindest zum Handeln zu bewegen. Vielleicht hat ja jemand Zeit noch weitere Beispiele herauszusuchen (ich hatte auf Anhieb einige gefunden), mir fehlt da die Zeit etwas (bin gerade nach Hause gekommen und muß erst einmal in den Keller und einer Hunderschaft gerade freigeschwommener Crenicichla regani versorgen). Das kann ja auch nicht der Weg sein, da muß man mal versuchen anders auf den Busch zu klopfen. Aber da ist - wie ich hörte- schon jemand unterwegs.


    Viele Grüße


    Michael