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121

23.05.2017, 19:51

Hi,

und weiter geht's bei Estrela da Paz:






Micky-Maus-Strauch (Ouratea lucens)















Fortsetzung folgt

Ronda

Fortgeschrittener

Beiträge: 228

Wohnort: Center Of Europe

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122

23.05.2017, 20:58

Der Mickey-Mouse-Strauch ist ja cool! :thumbsup:
Lieben Gruß von BaBo!

Beiträge: 1 567

Wohnort: 44267 Dortmund

Beruf: Angestellte

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123

26.05.2017, 11:09

Hi Elko,
Der Mickey-Mouse-Strauch ist ja cool! :thumbsup:

hihi, ja. Finde ich auch :D .

LG, Sabine

124

26.05.2017, 14:47

Tonantins und nahe der Ihla das Penelas


125

26.05.2017, 15:00

Hi,

... das mit den "witzigen einprägsamen Namen" - Mickimaus-Strauch, Affenschnuller, Labios de prostitutas, ... - ist auch so ein Steckenpferd von unserem Reiserleiter Prof. Dr. Lothar Staeck. Die lateinischen Namen merkt sich keiner und mit diesen einprägsamen Bezeichnungen wird die doch etwas trockene Botanik deutlich angenehmer.

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Über Nacht hatten wir den Rio Tonantins (man beachte das erste "n", das kein "c" ist :D ) erreicht. Bis zum Frühstück war noch Zeit ... ich packte meine eigene Wurfangel aus und versucht mein Glück. Wenig später stand noch ein Crew-Mitglied neben mir ... nach 15 Minuten hatten wir immer noch nichts am Haken ?( ... Das hatte wohl unser Kapitän gesehen und wenige Minuten später saßen wir zu viert in einem Beiboot ... die nächste Demonstration des Wurfnetzes. Ein paar Fische waren drin ... leider war nach wenigen Minuten Schluss dieser Vorstellung, als ein anderes Beiboot vom Einkaufen zurück kam und sofort alle folgen mussten ... sie hatten flussabwärts ein malerisch platziertes Dreifinger-Faultier beim Frühsport entdeckt.

Ein paar Bilder:


Rio Tonantins










Nemadoras elongatus?


Potamorhina latior


Mylossoma sp.











Fortsetzung folgt

126

28.05.2017, 21:42

Hi,

nach dem Frühstück ging es in es mit den Beibooten in einen Igapó bei Tonantins.














Strohspecht (Celeus flavus)




Gustavia sp.





Fortsetzung folgt

Inge

Fortgeschrittener

Beiträge: 480

Wohnort: 60316 Frankfurt am Main

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127

31.05.2017, 09:38

Hi Elko,

meine Güte, das sind wieder schöne Bilder! Und das Faultier in Action - einfach putzig :D

VG, Inge

128

31.05.2017, 20:49

Hi,

... danke.


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Noch ein paar Bilder von dem Igapó:






Passiflora coccinea















Fortsetzung folgt

129

03.06.2017, 17:17

Hi,

nach dem Bootsausflug fuhren wir mit dem Schiff zum Ort Tonantins. Das erste Ziel war die Werft. Danach folgte ein Stadtrundgang.





















Fortsetzung folgt

130

07.06.2017, 19:28

Hi,

und weiter geht es in Tonantins

























Fortsetzung folgt

131

11.06.2017, 07:38

Moin,

... und weiter in Tonantins


Kräuter und Gemüse wird in Hochbeeten angebaut



















Fortsetzung folgt

132

14.06.2017, 21:53

Hi,

am frühen Nachmittag ging es weiter. Nahe der Ihla das Penelas (gelbe Marker) sollte unsere nächste Expedition starten. Die Wolken sahen schon nach Regen aus und schon nach 10 Minuten Bootsfahrt setzte der Regen ein. Wir konnten uns noch ein wenig im überfluteten Wald umsehen, mussten jedoch recht bald umkehren.


Rio Tonantins


Rio Tonantins, dahinter der Rio Solimoes




Rio Solimoes an der Mündung des Rio Tonantins bei Bradesco


Bradesco


Grünfischer (Chloroceryle americana)


Mal wieder ein Faultier


Schwebeweih (Ictinia plumbea)


Man sieht dort dann vor dem Regen immer, wie die Regenwalze auf einen zukommt :(

Fortsetzung folgt

133

17.06.2017, 21:24

Hi,

und noch ein paar Bilder von dem Ausflug bei Ihla das Penelas





















Fortsetzung folgt

134

20.06.2017, 20:53

Caturiá und Lago Camatiã


135

20.06.2017, 21:01

Am Morgen näherten wir uns dem kleinen Ort Caturiá. Ein Einheimischer sollte uns eine landwirtschaftlich genutzte Fläche mit Terra preta (Schwarze Erde) zeigen. Diese Kulturprodukt der Indios kannten wir schon vom Rio Negro, an dem das Indianerdorf Terra Preta liegt.

Zunächst mussten wir noch ein Stück mit dem Boot fahren, bevor ein steiler, rutschiger Pfad zu Fuß zu passieren war. Auf dem Hügel angekommen, zeigte uns der Einheimische das Stück Land, das man auch als Camisa Preta (schwarzes Hemd) bezeichnet. Der Joke mit Camisinha Preta verbreitete zumindest unter den etwas mehr Portugiesisch verstehenden ein Lächeln.

Wie uns der Einheimische erzählte, ist die scharze Erde dort ca. 0,5 Meter hoch. Im Vergleich zu dem doch sehr flachen Nährbodens des Urwaldes versprach diese Terra Preta doch viele Nährstoffe für die Kulturpflanzen, wie Maniok, Kakao, Bananen und Mais.


















Maniok-Verarbeitung mitten im Urwald



Fortsetzung folgt

136

Heute, 12:14

Hi,

... weiter von der Plantage


Mal ein wenig im Boden gestochert.
















Cuviertukan (Ramphastos cuvieri)


Der Schiffseigner mit einem Tigerspatelwels (Pseudoplatystoma tigrinum)

Fortsetzung folgt