Beiträge von oppelnews

    Hallo Martin,

    meine rudimentären Erfahrungen habe ich mit Diskus. Da ich diese als eher zurückhaltende Gesellen kenne, bin ich etwas skeptisch, ob die dem Temperament der meisten Geophagen genug entgegen setzen können?


    Am ehesten könnte ich mir noch die Biotodoma Arten als geeignet vorstellen. Aber Erfahrungen habe ich dazu keine.


    Liebe Grüße

    Swen

    Hallo Martín,

    da hast du Dir aber ein ordentliches Bonbon heraus gesucht. 😉

    Auch, wenn die Malayen nicht gerade in unserer Rubrik passen, freue ich mich auf deine Erfahrungen!

    Liebe Grüße

    Swen

    Hallo ihr Lieben,

    Ich denke immer noch, dass wir N. minimus hier vor uns haben.

    Zumindest lässt mich das der verwaschene rote Fleck an der Flanke auf dem zweiten Bild vermuten.


    Aber Axel, egal welche der Arten du hier aufgetan hast. Alltäglich sind sie beide nicht.

    Das schreit förmlich nach Nachzuchtversuchen.


    Liebe Grüße

    Swen

    Hallo Segelflosse,

    eine gute Frage. Aus meiner Sicht könnte es passen. Bin mir aber nicht ganz sicher.

    Erstens: die geringe Größe, d.h. es könnte sich um Jungtiere handeln oder aber auch um N. minimus. Das wird die Zeit zeigen.

    Die fehlenden typisch roten Partien für N. trifasciatus sind aufgrund des riesigen Verbreitungsgebietes auch nicht immer sicheres Ansprechmerkmal.


    ABer auf jeden Fall sehr schöne Tiere!


    Liebe Grüße

    Swen

    Hallo ihr Lieben,

    ja das mit dem Absatz des Nachwuchses ist so eine eigene Sache. Da kommen ja wahrscheinlich auch noch Registrierungspflichten auf uns zu. 🤦🏻‍♂️


    Aber zurück zum Thema: bei den Paros kann ich das Buch von Peter Finke und Martin Hallmann nur wärmstens empfehlen.

    Liebe Grüße

    Swen

    Hallo Martin,


    bei den genannten Labyrinthern wirst du mit 25 Grad für die Vermehrung wahrscheinlich nicht ganz hinkommen.

    Da würde ich bei den geplanten Temperaturen eher einen kleinen Maulbrüter empfehlen (z.B. Betta rubra) oder Arten, die aus dem nördlichen Thailand kommen (z.B. Betta smaragdina oder Betta splendens aus der Region Chiang Mai). Auch die kleinen Urwaldarten mögen es nicht ganz so warm (z.B. Betta hendra oder Parophromenus-Arten), wenn du die Wasseraufbereitung nicht scheust (was sich natürlich wieder auf die Verkäuflichkeit auswirkt).


    Bei den kleinen Buntbarschen wäre vielleicht auch noch A. borelli oder die von UWE genannten A. trifaciata für dich interessant.

    Bei Laetacara dorsigera bin ich gerade dran, aber noch ohne Erfolg. Meine Ivanacara fahre ich zur Vermehrung auf 25 Grad. Die sind aber vom Wasser her etwas anspruchsvoll.


    Bei den Corydoras passen auch die Arten um C. adolfoi nach meiner Erfahrung in den von dir genannten Temperaturbereich. Das funktioniert bei meinen C. duplicareus ganz gut. Die vermehre ich aber nur extensiv im Haltungsbecken. Wenn es etwas größer sein darf, sind die Scleromystax-Arten auch ein echter Geheimtipp.


    Liebe Grüße

    Swen

    Hallo Elko,

    das mit den Welshöhlen sieht man ja gelegentlich auch in anderen Reisereportagen.


    Für mich interessant ist, dass man durch diese Beobachtung Rückschlüsse ziehen kann, die wir uns erst in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten erarbeitet haben.

    So kann man schließen, dass die Laichzeit in die Regenzeit fällt. Dann sind die Höhlen erreichbar. Daraus folgt, das zahlreiche Wasserwechsel mit Leitwertabsenkung zu wesentlichen Parametern einer erfolgreichen Fortpflanzung gehören.


    Danke für die schönen Bilder!


    Liebe Grüße

    Swen