Beiträge von cichlid

    Hallo,


    ich biete ein Pärchen Vieja maculicauda zum Verkauf an. Er ist ca. 25 cm, die Dame gut 20 cm und haben bei mir bereits Junge geführt.

    Bilder reiche ich nach, bzw. können auf Wunsch gesendet werden.

    Meine preisliche Vorstellung liegt bei 50 Euro. Ein Versand ist ausgeschlossen. Abholung in 34225 Baunatal.


    Gerne beantworte ich weitere Fragen.

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    rivulatus eignet sich gut als Gruppenfisch. um so mehr, um so besser,

    Jedoch geben 1 Männchen und drei Weibchen keine Gruppe. Das wäre ein Harem. Du solltest über mind. ein weiteres Männchen nachdenken. Da , allerdings schlägt sich die Beckengröße als zu klein nieder. Es ist schwer zwei fremde, gleichgroße Männchen zusammen zu bringen. Hier würde für mich die Alternative mit einer neuen Gruppe Jungfische in Frage kommen. Da könnte es auch auf 2 Meter klappen, auf Dauer.

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    ich besitze seit über 20 Jahren dieses Paar Squaliforma. Bekommen hatte ich sie in einer Größe von 10 cm. Die 30 cm hatten sie nach gut 5 Jahren erreicht. Das muss auch die Zeit gewesen sein, wo ich sie das erste mal bei der Balz beobachten konnte. Ich habe kein Gelege gesehen und auch keine Jungfische. Jedoch war mir vom Verhalten klar, dass irgendwo was sein müsste. Auffallend war auch, das die Tiere am ganzen Körper viele Hautodontoden ausgebildet haben. Sie sahen aus wie Drahtbürsten :) .

    Danach lebten sie nur noch friedlich neben einander. Kein Streit, aber auch kein Kuscheln.

    Jetzt, ca. 15 Jahre später, zeigten sie für einen Tag mal wieder was sie für einander empfinden. Leider nur einen Tag. Ich habe es mal mit dem Handy aufgenommen.

    Film bei YouTube


    Gruß

    Michael

    Biete

    2 x Glyptoperichthys punctatus 20 cm

    1 x Glyptoperichthys scrophus 25 cm

    1 x Hypostomus L449


    Bei Interesse einfach melden.

    Gruß

    Michael

    Hallo,

    bei meiner Leidenschaft Bücher zu sammeln kommt man immer mal wieder an ein Buch wo man sagt ´das ist schon was besonderes´

    So erging es mir bei einem gar nicht so bekannten Buch von welchem ich hier berichten möchte.

    Südamerikanische Fische und ihr Lebensraum, so der vielversprechende Titel. Autor ist Karl Heinz Lüling.

    Zum Inhalt

    Obwohl hier auch einige Aquarienfische genannt und gezeigt werden geht es doch hauptsächlich um ehr ganz besondere Fische aus Südamerika welche nicht unbedingt für ein Aquarium geeignet sind. Zu groß, zu klein, zu gefährlich, zu uninteressant.

    Zu uninteressant ? Nein auf keinen Fall. Ich habe in diesem doch ehr kleinen Buch mehr vom Amazonas und anderen Flüssen erfahren als in manch anderen Büchern zusammen. Lüling greift hier Fische und Themen auf wie wir sie wohl noch nie so betrachtet haben. So berichtet er von der (un) Gefährlichkeit der Piranhas , wie, mit wem und wo sie leben.

    Er berichtet von den größten Fischen des Amazonas, den Arapaima gigas, schildert interessantes von aus dem Revier des Electrophorus electricus. Dieser tötet mit seinem Stromschlägen nicht nur seine Nahrung, nein es wird auch das Revier damit markiert. Er beschreibt das in den verschiedensten Gebieten völlig normal Massensterben der Fische durch das Austrocknen, welche Fische es nicht schaffen und welche Fische dennoch überleben. So z.B. der Aal Synbranchus marmoratus. Wie er das schafft ist in dem Buch nachzulesen.

    Sehr spannend auch der Kreislauf zweier Killi-Arten, Wann die Eier gelegt werden, wie diese dann fast austrocknen um bei regen wieder für neues Leben zu sorgen.

    Lüling hat mir auch noch einmal verdeutlicht, dass es nicht die Aquaristik sein kann welche mit der Entnahme von Fischen aus der Natur zur Bedrohung oder gar zum Aussterben von Fischen führen kann. Die Natur hat eigentlich alles im Griff und sorgt u.A. mit solch einem Massensterben für ein Gleichgewicht im System. Es gibt Tiere die sind auf solche Ereignisse angewiesen die wiederum ihr Überleben sichern. Die paar Fische für den Export spielen keine Rolle im Geschehen.

    Aber weiter mit dem Buch.

    Urinophilus, das kleine Monster was beim pinckeln ins Wasser in die Harnröhre schwimmt. Ich habe schon viele Geschichten von ihm gehört, aber richtig aufgeklärt hat mich erst diese Buch.

    Gabelbart Osteoglossum, hier schildert Lüling eigene Beobachtung zu diesen tollen Tieren. Aber auch kleine Salmler, Cichliden und Welse finden Platz im Buch.

    Es gibt ein authentisches Bild aus dem Leben in und an den Flügen Südamerikas wieder wie ich es bisher nicht wahr genommen habe. Die Abenteuer von Lüling, Sioli oder Harald Schulz sind nicht vergleichbar mit den heutigen Touren bekannter Aquaristik-Riesen.


    Das Buch selber ist mit 24,7 x 17,3 cm in das Buchformat Gr. 8° (Groß-Oktav) zu stellen. Es hat einen festen Leineneinband. Mit Glück ist der schöne Schutzumschlag erhalten. Das Papier ist bereits etwas nachgedunkelt. Die Klebebindung ist fest.

    Erschienen ist es im Engelbert Pfriem Verlag. Eine Jahreszahl ist nicht angegeben. Aber ich verrate sie dennoch. 1973


    Das Buch ist aktuell für nur 10 Euro im Internet zu finden.

    :-)/~








    Hallo Elko,

    in Mexiko, so habe ich es gehört, hat man von offizieller Stelle diese Welse hier und da ausgesetzt. Es ging wohl um eine Alge.

    2008 war ich am Rio Chacamax. Da war der gesamte Boden schwarz. Alles Schilderwelse. Zwei verschieden Arten. Ich denke pardalis und disjunctivus, ja. Einheimische Fische hatten hier keine Chance ihr Brutgeschäft zu erledigen.

    2016 war ich noch einmal dort. Die Welse waren noch da, jedoch erheblich weniger. Die Cichliden, um die es mir ja geht, sind soweit wieder zurück. Aber bei weitem nicht so viel wie vorher. Wenn man den Chacamax weiter Flußabwärts besucht, erkennt man in dem lehmigen Abschnitten die Höhlen am Ufer.


    In anderen Seen und Lagunen das selbe Bild. Die Fischer dort sind sauer. Die Pez Diabolo machen die Netze kaputt. Mit Hilfsprogrammen hat man den Fischern gezeigt, wie man auch aus diesen Welsen schöne Filets raus machen kann und essen kann. Man hat einen Industriezweig aufgebaut, wo man die gefangenen Welse abgeben, verkaufen, kann. Dort werden sie verarbeitet, also das Filet, gefroren und ab in den Handel.


    Mittlerweile finde man die Welse in Mexiko von Chiapas im Süden bis Sinaloa.

    Hi Mathias,

    ich liebe solche Projekte. :thumbup:

    Auch im Stuben-Aq sieht man wieder die interessante "Bodentechnik". Sind das dann 2 Platten aufeinander geklebt? Sorry, ich habs noch nicht verstanden.


    Die heizung ist toll. Das würde bei den MA-Cichliden wohl immer offen liegen. Aber für die Erdfresser top. Die buddeln nicht so wüst. Ist die Heizung im Sommer aus weil am Hauskreislauf dran? Meine ist dann immer mit aus, zur Not habe ich dann Titanheizer dran. Ist aber meist nicht großartig nötig.


    Danke fürs zeigen. Wir sehen uns.


    LG Michael

    :-)/~

    Hallo Segelflosse,

    natürlich gibt es auch "moderne Bücher" welche man einfach haben sollte. Aber hier wird es insgesamt zu viel. Zu viele Schwerpunkte. Es gibt reichlich Bücher zum Thema. Da mein Interesse auf bei den Buntbarschen Mittelamerikas liegt, gibt es bei mir auch Bücher hierzu. Aber hier ist es auch "überschaubar".

    Wenn Interesse da ist, kann ich ja auch mal das eine oder andere nicht ganz so alte Buch vorstellen. ;)


    Über Bilder von dem alten Buch deines Vaters würde ich mich freuen. :-)/~

    Der „Tropical Aquariafish Catalouge“ erscheint 1927 und ist der kürzere Vorgänger von Rachow´s heutigem Standardwerk „Handbuch der Zierfischkunde“ 1928. Weiter arbeitete Arthur Rachow, man kann ihn als Hobbyichthyologe und Aquarianer bezeichnen, zusammen mit Holly und Meinken an der berühmten Loseblatt-Sammlung „Die Aquarienfische in Wort und Bild“ (1934 – 1967).


    Obwohl in Deutschland veröffentlicht wählt Rachow die englische Sprache aus. Veröffentlicht hat das Buch eine Im- & Export Firma für Aquarienfische. Da damals viele geschäfte nach Amerika getätigt wurden, gehe ich davon aus, dass Rachow hier für die amerikanischen Fischverkäufer/Fischkäufer einen Überblick geben wollte. Eine Hilfe zur richtigen Bestimmung und Deklarierung.

    Ein Jahr später erscheint das Werk „Handbuch der Zierfischkunde“ als eine Beschreibung aller zurzeit im Handel befindlichen exotischen Zierfische.


    Das Buch hat eine Größe von 12°,19 cm x 13 cm, der Einband ist aus Pappe, der Buchrücken ist Leinen. Es hat 152 Seiten, 113 Tafeln, davon sind 17 in Farbe. Unter den Tafeln befinden sich zahlreiche Fotos, der Rest sind Zeichnungen. Am Ende befinden sich vier Seiten Werbung von amerikanischen Fischhändler-, und Züchter, vermutlich alles gute Geschäftspartner von Aquarienfish Im- & Export CO. Wandsbek (Hamburg) Germany.

    Mein Exemplar ist altersbedingt leicht gebräunt. Die Bindung ist stabil. Text ist auf nicht ganz so wertiges Papier gedruckt. Die Tafeln dagegen schon.

    Dieses Buch wird recht selten angeboten, ebenso die deutsche Ausgabe. Preislich werden beide Ausgaben dann wohl zwischen 30 und 80 Euro liegen.




    deutschsprachige Ausgabe.

    Handbuch der Zierfischkunde von Arthur Rachow.


    Dieses Buch ist eine Beschreibung aller zu dieser Zeit im Handel befindlichen exotischen Zierfische. Dazu gibt es stets eine ausführliche Angabe über deren Pflege, Zucht usw. Bei der englischen Ausgabe hat Rachow vor allem die amerikanischen Fischhändler angesprochen um die jeweiligen Fische genau zu bestimmen. Die Ausgabe auf Deutsch gibt Rachow allen deutschen Aquarianer ein Hilfsmittel in die Hand seine Fische beim Händler oder zu Hause zu bestimmen. Zugleich gibt es ein paar wichtige Infos zu den einzelnen Arten. Geordnet nach Familien gibt es auch fantastische Bilder in Form der Tafeln dazu. Zum Teil in sw, viele in Farbe und eine ganze Reihe fotografische Aufnahmen. Anders als in der englischen Ausgabe finden sich alle Bilder zum Schluss, sage und schreibe 168 Tafeln!


    Bereits vor dem Ersten Weltkrieg hat sich die Aquaristik wirklich großer Beliebtheit erfreut. Es war eine Entstehung von Wissen in welcher der Aquarianer die Hauptrolle spielte. Es gab keinerlei Erfahrungen auf welche man zurückgreifen konnte. So sind in dieser Zeit viele wichtige Bücher entstanden welche mit jeder Neuerscheinung neues Wissen mitbringt, altes Wissen korrigiert und so unser Hobby immer weiter präsentierte. In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen boomt die Aquaristik. Arthur Rachow wird mit seinem Buch dieser Zeit vollkommen gerecht. Arthur Rachow (* 13. Juni 1884 in Hamburg; † 2. Februar 1960 ebenda) war ein deutscher Amateur-Ichthyologe und Aquarianer. Er zählt zu den Pionieren der Aquaristik in Deutschland. Sein Hauptinteresse galt den Salmlern.


    Sein 1928 veröffentlichtes Werk Handbuch der Zierfischkunde zählt zu den Standardwerken der deutschsprachigen Aquaristikliteratur. Von 1935 bis 1956 arbeitete er neben Hermann Meinken und Maximilian Holly an der Loseblattsammlung Die Aquarienfische in Wort und Bild (1934–1967) mit, für die er 229 Texte schrieb. Von 1935 bis 1937 war Rachow Leiter der Fischbestimmungsstelle des Verbandes Deutscher Aquarien- und Terrarienvereine e. V. (V.D.A.).



    Handbuch der Zierfischkunde

    Verlag von Julius E.G. Wegner, Stuttgart

    1928

    247 Seiten + Tafeln mit 168 Abbildungen,

    19,5 x 15,5 cm


    Viele Bücher sind zwischen den Weltkriegen verschwunden und werden heute nicht allzu oft angeboten. Das Buch von Rachow aus dem Jahre 1928 macht da keine Ausnahme. Jedoch taucht es immer mal wieder auf. Je nach Erhaltungszustand liegt der Wert heute bei 50 €. Meine Exemplare befinden sich in einem guten Zustand. Der Einband ist Leinen. Der Aufdruck auf Rücken und Deckel in Gold geprägt. Papier ist altersbedingt etwas gebräunt aber hochwertiges Papier. Einige Tafeln scheinen nachträglich eingeklebt und sitzen nicht fest in der Bindung. Hier kann das eine oder andere Bild sich schon mal lösen.























    Hallo,

    wegen Bestandsverkleinerung bzw. Aquarienreduzierung X/ habe ich zwei schöne Hypostomus L449 aus dem Rio Ariari abzugeben. Beide sind jetzt ca. 20 cm.

    Bei Interesse einfach melden.

    :-)/~

    PLZ 34225


    Hallo Luis,

    es freut mich, dass du das Buch behalten möchtest. Vielleicht findest du ja noch mehr Gefallen an alten Aquarienbüchern. Es gibt zwar Bücher die tatsächlich verschwunden sind oder wo nur noch ein Exemplar in einer Bibliothek exzitiert, aber das ist die Ausnahme. Du wärst überrascht wieviel Bücher aus dieser Zeit doch immer mal wieder angeboten werden.

    Gerne können wir hier Infos tauschen. Auch habe ich einige Duplikate.

    Hier noch ein Bild der ersten Ausgabe. Dies ist der original Einband. Aber die Tatsache, dass der Einband erneuert wurde tut den Sammlerwert nicht schmälern. Ein Buch lebt, es wird benutzt. Dafür ist es da. Und wenn (dein Opa?) der Einband nicht erneuert wurden wäre, wer weiß vielleicht wäre das Buch dann ganz verschwunden. Auch Stempel oder handschriftliche Eintragungen sind "Lebenszeichen" und stören nicht wirklich. So jedenfalls meine Einstellung.

    LG

    Michael


    Nachtrag

    Mir fällt gerade auch ein, dass es Bücher gab die ohne Einband ausgeliefert wurden. Einen Einband konnte man dann beim Verlag käuflich erwerben und ihn binden lassen. Oder einen eigenen Einband bei einem Buchbinder. Das war nicht ungewöhnlich. Ob es aber bei den Zernecke so war entzieht sich meiner Kenntnis und wäre zu prüfen.


    Hallo Luis,

    Danke für zeigen. Ja, der Leitfaden von Dr. Ernst Zernecke scheint wohl eine Sammlung all seiner Aufzeichnungen zu sein welcher der Verein Triton gesammelt hat und als Buch zusammengefasst ist.

    Das Buch muss der Renner gewesen sein denn 1904 kam bereits die zweite Auflage heraus. Diese (hier im Bild) und dann noch die vierte Auflage hab ich.

    Der Einband deiner Ausgabe scheint ein Privateinband zu sein, also etwas später hergestellt, oder zeigt das Bild die Rückseite?

    P.S. wenn du es mal abgeben willst, mir fehlt die erste Ausgabe noch. ;)

    Hallo zusammen,

    ich würde gerne diesen alten Thread wieder zum Leben berufen. Oder, falls sich jemand meldet einen Neuen aufmachen.

    @scanner wird hier nicht mehr anwesend sein, er steht als "Gast". Schade.

    Gibt es hier jemanden der alte Literatur zum Thema Aquaristik sammelt? Ich würde gerne Gedanken, Fakten und Bilder austauschen. Vielleicht auch das eine oder andere Duplikat.

    Schwerpunktmäßig zwischen 1850 und 1950. Vielleicht noch bis in die 60iger.


    LG

    Michael

    Buchsammlung wird aufgelöst


    Bücher zum Thema Terraristik


    Beiträge zur Biologie der Anuren, Hans-Joachim Herrmann (ed.), 1993, Softcover, guter Zustand 10,00 Euro

    Amphibienforschung und Vivarium, Hans-Joachim Herrmann (ed.), 1991, Softcover, guter Zustand, 5,00 Euro

    Mertensiella, Thomas Ziegler & Wolfgang Böhme, 1997, Softcover, guter Zustand, 10,00 Euro

    Echsen und Lurche, 2 Bücher aus der Serie Vermehrung von Terrarientieren, 1990, 1991, Hardcover, guter Zustand beide zusammen 10,00 Euro

    Das Terrarium, Kurt Rimpp, 1986, Softcover, guter Zustand, 1,00 Euro

    Harlekinfrösche der Gattung Atelopus, Ralf Heselhaus und Matthias Schmidt, 1988, Softcover, sehr guter Zustand , 3,00 Euro

    Frösche und Kröten, Rainer Schulte, 1984, Hardcover, sehr guter Zustand, 5,00 Euro

    Frösche im Aquarium, Werner von Filek, 1985, softcover, sehr guter Zustand, 2,00 Euro

    Lurche und Kriechtiere, G. Diesener und J. Reichholf, 1986, sehr guter Zustand, 5,00 Euro

    Tropische Laubfrösche, Ralf Heselhaus, 1992, sehr guter Zustand, 50,, Euro

    Aus der Serie Lehrmeister Bücherei die Bücher mit der Nr. 65 Die Salamander und Molche Europas, 66 Kleine Terrarienkunde, 168 Geckos, 169 Tropische Frösche, 960 Die Pflanzen des Terrariums, alle in einem guten Zustand, zusammen 10,00 Euro

    Terrarien Bau und Einrichtung, Henkel und Schmidt, 1997, Hardvover, Sehr guter Zustand, 5,00 Euro

    Bunte Terrarienwelt, mehrere Autoren, 1992, Hardcover, guter Zustand, 1,00 Euro

    Laubfrösche, Dr. H-J. Herrmann, 1993, Hardvover, sehr guter Zustand, 5,00 Euro

    Handbuch der Terrarienkunde, P. H. Stettler, 1981, nicht so gut, zu verschenken


    Versand möglich. Kosten trägt der Käufer. Kosten sind abhängig vom Gewicht. Versand mit DHL.


    Preise stehen hinter dem Buch. Verkaufte Bücher werde umgehend aus der Liste entfernt. Der Preis für das gesamte Paket 40,00 Euro. Auch hier wird je nach Verkauf angepasst.

    Eine Liste zum Thema Aquaristik ist auch vorhanden .