Beiträge von nelix89

    Hallo Edwin,


    der Wasser- und Energieverlust ist in meinen Augen schon sehr enorm, weiterhin habe ich diverse Fische an das offene Becken verloren. Je nach Wasserhärte entstehen auch ganz nervige Kalkränder, die man besser alle paar Tage wegwischen sollte.

    Ich habe aus diesen Grünen eben jetzt für die Abdeckung der Becken entschieden und bin auch nach jetzt zweieinhalb Jahren sehr happy damit.

    Im Sommer, wenn es richtig heiß wird, nehme ich die Scheiben entsprechend runter.


    Zu den Matten: Ich habe auch die 10 ppi Matten, gerade wenn man die Matte gebogen einsetzt wurde es bei mir sonst auch zu schnell dicht.


    Viele Grüße


    Felix

    Hallo Edwin,


    klingt spannend, dein Projekt.

    Bei einem Becken, aus dem Wurzeln ragen, das hängend beleuchtet wird und in dem kein HMF im klassischen Sinne sichtbar sein sollte musste ich ein wenig an eines meiner Becken denken;)

    Hier findet du einen Bericht dazu, falls es interessiert.

    Meine Becken sind aber allesamt abgedeckt, ich hatte über Jahre ein offenes Becken und habe da absolut keine Lust mehr drauf. Bei deiner Beckengröße sollten auch echte Glasscheiben noch ohne weiteres handhabbar sein, ich habe es zumindest so gelöst.


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo Rudi,


    danke für den Link!

    Du hast ganz recht, man muss nicht alles ins Becken werfen, da bin ich also ganz bei dir. Ich für meinen Teil tu das auch nicht und habe es auch noch nie getan. Ich mache mich vorher schlau und wenn es keine Infos gibt, es mir aber nicht abwegig erscheint, taste ich mich heran.

    Hier gilt, wie bei so vielem, die Dosis macht das Gift. Was in geringen Mengen noch gesund ist wird oftmals in hoher Dosis giftig.

    In dem Link werden, dankenswerterweise, Quellen angegeben, von den dort aufgeführten erscheinen mir Strugstad & Despotovski am ehesten in die Richtung zu gehen, um die es bei uns geht. Ich habe aber grade keine Zeit den Artikel zu suchen bzw. zu lesen, vielleicht mag ja jemand anderes sich da durchwühlen.


    Ich möchte an dieser Stelle, rein zur Sicherheit, nochmal dazu sagen, dass ich niemanden überrede irgendetwas zu tun oder es gar empfehle. Ich habe geschrieben, dass ich wenig Skrupel hätte es auszuprobieren, aber würde das natürlich auch nur tun, wenn ich kurzfristig reagieren kann. Also nicht reinkippen und einfach mal weg sein und nach längerer Zeit nachsehen was passiert ist.


    Viele Grüße

    Felix

    Hi Tim,


    da fragst du mich jetzt was. Ich wusste gar nicht mehr, was ich schon so alles ausprobiert habe:D


    Ich musste jetzt erst noch mal überlegen, was ich 2011 so an Becken hatte. Es müssten zwei 54er gewesen sein, jetzt ist nur die Frage, ob es damals die Nannostomus und Hemiloricaria abbekommen haben oder ob es doch die Boraras waren. Ich weiß es nicht mehr.

    Ich kann aber definitiv sagen, dass es nicht schiefgegangen ist, denn da würde ich mich dran erinnern. Ich hatte niemals Fischsterben oder sowas in einem meiner Becken.


    Ich habe die Mischung aber mit ziemlicher Sicherheit auch nicht ernsthaft weiterverwendet, denn ich kann mich nicht dran erinnern. Sorry, dass ich nicht mehr beisteuern kann.

    Ich hätte aber denke ich wenig Skrupel es noch einmal auszuprobieren, ich wohne aber nicht mehr neben dem Walnussbaum;) Man muss sich halt langsam herantasten.

    Vielleicht kann inzwischen ja jemand was dazu sagen, ist ja schon ein paar Tage her und wir haben einige neue Mitglieder seit dem dazubekommen.


    Viele Grüße

    Felix

    Hi zusammen,


    das Becken sieht wirklich klasse aus!

    Ich frage mich allerdings, inwieweit so ein Becken auf Dauer (und das heißt für mich nicht wenige Monate) funktioniert.

    Ich würde vermuten, dass das aufgeschüttete "Sand-Relief" von den Rochen über kurz oder land eingeebnet wird. Auch wird Laub auf einem so hohen Sandboden mit buddelnden Fischen meiner Erfahrung nach ziemliche Gammel-Probleme erzeugen.

    Was passiert mit den, ziemlich cool gemachten, Quelltöpfen, wenn mal der Strom ausfällt oder man den Filter aus Reinigungsgründen abstellen muss?


    Wie gesagt, ich finde das Becken ziemlich toll, aber stelle mir in solchen Fällen immer die Frage nach der Praktikabilität. Ich für meinen Teil bin einfach ein Freund von Aquarien, in denen ich nicht täglich meine Finger haben muss, um gegen die Fische oder Pflanzen arbeiten zu müssen.


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    wie oben schon festgestellt wurde ist dein Tierchen ein Frosch und keine Kröte, Gründe stehen oben ja schon. Man erkennt es auch am Kopf alleine schon sehr gut. Der sieht insbesondere bei einer Kreuzkröte ganz anders aus. Nicht so spitz etc.


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo Roman,


    es war ehrlich gesagt nicht geplant den halben Raum damit zu beleuchten. Es war ansich an Hand der Abstrahlwinkel der Lampen (es sind Spots) so berechnet, dass das Licht auf die Becken zentriert fallen sollte. Aber offenbar verstehen die Hersteller das etwas anders als ich unter Abstrahlwinkel. Uns gefällt es aber so sehr gut, daher haben wir es so gelassen. Die Becken sind auch so ziemlich hell.

    Vorteil an der aktuellen Situation: Man muss nicht jedesmal die Beleuchtung umhängen, wenn man an die Becken will. So wie es aktuell ist kann auch die Abdeckscheiben des mittleren Beckens bequem entnehmen ohne mit der Beleuchtung in die Quere zu kommen. Das war bei einem meiner früheren Becken, dass mit einer Hagen-GLO Hängeleuchte beleuchtet wurde, nicht so. Da musste ich jedesmal die Leuchte hochhängen für den Wasserwechsel. Das war eher nervig.


    Für mich ist einfach der Vorteil eines solchen Systems, dass ich vollkommen flexibel bin und mich nicht auf den Watt-Wahnsinn der Aquaristik-Hersteller einlassen muss. 20 - 50 W pro Meter Balkenlänge sind für mich übertrieben (ich habe umgerechnet aktuell 15 W pro Meter) und eine Steuerung über Aquariencomputer wollte ich eh noch nie.


    Soll aber schlussendlich nur eine Inspiration sein.


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo Roman,


    wenn du Lust hast eventuell ein wenig zu Basteln kann man sich aus z.B. einem Schienen-System für Raumbeleuchtung, oder Spots mit den passenden LED-Strahlern einfach eine Beleuchtung selber bauen.

    Ich habe mir seinerzeit ein Alu-T-Profil, eine Schiene eines entsprechenden Schienensystems, fünf Anschlüsse für (Halogen-)Strahler und ein 12V-Netzteil besorgt und mir etwas selber gebaut, eingesetzt sind dann natürlich LED-Leuchtmittel mit einem hohen CRI-Wert. Für das ganze System siehe Foto im Anhang. Das Bild ist allerdings schon ein paar Jahre alt.

    Man kann aber z.B. auch einfache Spot-Systeme aus Baumärkten oder Möbelhäusern verwenden, je nach gewünschter Bepflanzung oder Beleuchtung im Allgemeinen, halt unterschiedlich viele Lampen. Die Frage ist bei solchen Systemen halt wie man den Strom hin bekommt und auch noch eine Zeitschaltuhr einbauen kann.

    Ich beleuchte meine 40er Würfel je mit 6 W LED, das 120cm Becken mit 3*6 W. Ist aber schon relativ hell.


    Für mich persönlich sind fertige Systeme für Aquarien nix, da stimmt mir das Kosten-Nutzen-Verhältnis einfach nicht.

    Bei mir wuchern die Pflanzen wie Hölle, und für alles andere wäre das Licht noch "egaler".


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    ich hatte noch nie Rotkopfsalmler, halte aber seit einigen Jahren Rote Neons. Meine ältesten Tiere sind mittlerweile 6-10 Jahre alt, sind aber nur 4 von ehemals 40 so alt geworden (Habe zweimal gekauft, daher weiß ich nicht wer von wann ist). Von den 20, die ich vor zwei Jahren gekauft habe, leben jedoch auch nur noch 5. Es ist bei Roten Neons aber oftmals ein Problem, dass sie sehr kurz nach dem Kauf versterben, es gibt verschiedene Theorien warum.

    Meine Tiere schwammen im Laufe der Zeit bei Temperaturen zwischen 24-27°C, grade sind es 25°C.

    Meine Neons schwimmen mit Corydoras adolfoi bzw. vermutlich eher duplicareus zusammen, seit eben 10 Jahren. Die Corydoras haben alle Temperaturen und Wasserparameter mitgemacht, die auch die Neons erlebt haben.


    Dein Wasser wäre mir ehrlich gesagt unverschnitten zu hart. Mein alter Wohnort hatte eine Kh von 14°dH, da habe ich einige Jahre 1 Teil Leitungswasser mit 4 Teilen Regenwasser, dann auch länger 2 Leitung mit 3 Regenwasser verschnitten.

    Aktuell habe ich eine Kh von 18°dH und verschneide wieder 1 Teil zu 4 Teile mit Regenwasser. So komme ich rechnersich auf eine Kh von 4 (Stichwort Mischungskreuz). Messen tu ich das Ganze allerdings schon seit Jahren nicht mehr.

    Ich fahre also schlussendlich mit diesen Werten sehr gut, ist halt eine permanente Panscherei. Aber das ist es mir wert, gerade, da Rote Neons zum aller aller größten Teil Wildfänge sind.


    Noch ein Hinweis zur Vermehrung: Ich habe in dem 2:3 Wasser und auch in dem reinen 14°dH Wasser über Jahre erfolgreich Ziersalmler (Nannostomus beckfordi), die Corydoras (nur bei 2:3) und Spritzsalmler (Copella arnoldi) vermehrt. Mit der Vermehrung von Roten Neons sollte man aber eher nicht rechnen. Das ist, könnte man sagen, nicht ganz einfach (bis ziemlich schwer).


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    ich hatte zwar nie Probleme mit meinem Wechselwasser bin aber vor ca. zwei Jahren auch dazu übergegangen Wasseraufbereiter zu verwenden, hatte es zuvor nie getan.

    Hintergrund bei mir ist jedoch, dass ich, auch wenn ich jetzt in einer größeren Stadt wohne und dort extremst hartes Wasser habe (bei mir kommt eine Gh von über 40 aus der Leitung), auf Grund meiner Schwäche für Südamerikaner dennoch weiter Regenwasser verwende.

    Zwar immer schön mit vorher Abregnen lassen und Zwischenlagern, damit es sich absetzen kann (es ist wirklich erkennbar, dass sich immer etwas absetzt), aber dennoch habe ich kein absolut gutes Gefühl gehabt. Daher gebe ich eben jetzt Wasseraufbereiter hinzu um durch die dort enthaltenen Komplexbildner (ich verwende das selbe Produkt wie Ralf) Schwermetalle zu entziehen.

    Da ich auch Garnelen halte und es denen gut geht scheint es auch zu klappen. Ob es allerdings wirklich nötig ist weiß ich nicht, habe aber auch kein Interesse es auszuprobieren.


    Ich habe auch schon mehrfach gelesen, dass durch die diversen Stoffe, die dem Leitungswasser unter Umständen zugegeben werden, z.B. die oben angesprochenen Polyphosphate (ich glaube zum Korrosionsschutz bei sehr weichem Wasser?), Leitungswasser nicht mehr zwingend als Aquarienwasser geeignet sein soll.


    Hatte aber ehrlich gesagt, wie auch Elko, vermutet, dass sich nicht viele Aquarianer, die schon etwas dabei sind, mit Wasseraufbereiter beschäftigen. Es gab ja sozusagen vor einigen Jahren eine Welle, wo verbreitet wurde, dass man das Zeug nicht brauchen würde.

    Wie auch immer. Ich finde es sehr spannend zu lesen, was ihr alle so für Erfahrungen macht und wie ihr damit umgeht.


    Viele Grüße

    Felix

    Hi Mario,


    schön zu sehen, dass das Becken auch nach 7 Jahren noch steht:)


    Ich habe an meinem Absaug-Schlauch vorne eines der üblichen grünen Aquaristik-Rohre gesteckt, damit komme ich ohne nasse Finger zu bekommen in die meisten Ecken der Aquarien und kann auch in den Filterkammern bequem absaugen. Habe es vorn im 45° Winkel abgeschrägt, damit es sich nicht am Glasboden festsaugen kann, das ist nämlich eher ein unangenehmes Gefühl. So kann ich den Schlauch für den Wasserwechsel auch einfach in die Filterkammer stellen und ihn seine Sache machen lassen. Kann nichts rausrutschen, kein Fisch abgesaugt werden und ich muss nur ein Ende des Schaluchs im Auge behalten;)


    Du schreibst, dass du die Seitenabtrennung zum Innenfilter schwarz streichen möchtest. Wenn ich das richtig vestehe ist diese dann also im AQ, richtig? Ich habe mir den Innenfilter für mein großes Becken (das ist vermtulich kleiner als dein Filter;)) aus Schwarzglas kleben lassen. Der Aquarienbauer hat dazu eine dünne Schwarzglasscheibe auf eine normale Glasscheibe aufgeklebt, da es seiner Aussage nach so stabiler und dunkler ist. Ich bin absolut begeistert davon. Man erkennt keinen Unterschied zwischen der Filterkammer und der mit schwarzer Abtönfarbe gestrichenen Rückwand. Wenn man nicht weiß, dass da einen Innenfilter ist, sieht man ihn nicht wirklich.

    Vielleicht wäre das ja auch etwas für dich.


    Viele Grüße

    Felix

    Hi Ralf,


    sieht echt gut aus und die Arten sind ne tolle Auswahl. Ich habe früher immer "normale" Neons gehabt und bin dann vor 10 Jahren auf Rote Neons umgestiegen, weil ich mit dem Schwarzwasserbecken angefangen habe. Sie zählen zu den üblichsten aller Fische, aber ich erfreu mich jeden Tag wieder an ihnen. Einfach schöne Tiere. Und wenn keine rumstänkernden Cichliden in der Nähe sind, zeigen sogar Neons Sozialverhalten;)


    Ich habe gelesen, dass du planst dein Becken offen zu betreiben. Da würde ich die empfehlen, das nochmal zu überdenken. Ich hatte rund 10 Jahre ein offenes Becken, dann habe ich es mit Glasscheiben abgedeckt und es nicht bereut.

    Man heizt sich doof, und das elendige Wassernachfüllen nervte mich auch extrem. Weiterhin musste ich oftmals leider feststellen, dass jede Fischarten mal springt. Eines morgens habe ich einen vertrockneten Skalar von den Fliesen vor dem Aquarium gekratzt. Eher unschön. Man kann mittlerweile doch Glas recht gut bearbeiten. Vielleicht sind damit auch Ausschnitte für die Wurzeln möglich? Denn die sehen super aus. Habe ja selber auch Wurzeln, die über das Wasser rausragen, auch wenn sie inzwischen vollkommen mit Wassernabel zugewuchert sind;)


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo Ralf,


    ich weiß ehrlich gesagt nicht so ganz, was ich von der Idee mit den PVC-Platten halten soll. Es war zwar was ganz andres, aber jemand hier aus dem Forum hat mal seinen ganzen Besatz verloren, weil er statt Aquarien-Filtermatten andere Matten verwendet hatte. Wer weiß mit was die aufgeschäumt wurden.

    Klar müssten die Platten, wenn sie für Kinderspielzeug geeignet sind, lebensmittelecht sein. Aber wenn das nicht klar draufsteht wäre ich eher vorsichtig.


    Flächig Silikon auftragen habe ich ein mal jemandem bei zugesehen, er hat das ganze dann noch besandet um es nicht mehr ganz so grausam aussehen zu lassen. Ich würd mir das nicht zumuten wollen.


    Eine bessere Idee als deine bisheringen habe ich aber leider auch nicht.


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    mal wieder ein paar, zugegeben nicht gerade gute, Fotos.

    Einmal von den neuen Bewohnern des mittleren Beckens, 10 Otocinclus. Sie haben die Quarantäne super überstanden und sich in den letzten Wochen sehr gut im Becken eingelebt. Sie fressen sehr gerne Spirulina Tabs, sowohl die von Sera wie auch die Nahrungsergänzungsmittel aus dem Reformhaus.

    Weiterhin Fotos der beiden äußeren Becken. Sie haben sich wieder etwas weiterentwickelt. Ich merke den Dünger, die bin jede Woche am gärtnern. Leider gibt jedoch der Trident-Javafarn bei den Perlhühnern auf. Ich habe einen Setzling auf einem Schwamm plaziert, mal sehen ob das hinhaut.

    Im großen Becken ist der Wassernabel wunderbar über die Wurzeln gewuchert, ich entferne jede Woche mindestens einen 5 l-Eimer. Das Becken ist jedoch relativ schweirig zu fotografieren, habe es die Tage nicht ordentlich hinbekommen.


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    gestern habe ich, statt diversen Granulaten, Flocken oder schwarzen Mückenlarven mal weiße Mückenlarven gefüttert, und plötzlich tauchte einer der Tatia mitten am Tag auf und wuselte in arttypischer Manier durchs Becken. Ich habe die Kamera gezückt und versucht ihn zu erwischen, hat halbwegs funktioniert.

    Siehe Anhang.


    Viele Grüße

    Felix

    Hej Thomas,


    ja, mir ist erst im Vergleich der Bilder aufgefallen, wie grün es geworden ist und wie gut alles angewachsen ist. Im laufenden Betrieb sieht man sowas immer sehr schlecht, finde ich.

    Es waren gute acht Wochen keine Schwimmpflanzen im großen Becken und auch das Buchenlauf war zwischenzeitlich vom Ast abgegangen. Die Neons drückten sich nurnoch links unterhalb der quer verlaufenden Wurzel rum. Jetzt habe ich, wie im Bild zu sehen ist, neues Laub rein (inzwischen schon wieder, da das Hainbuchenlaub kaum haltbar war), und mit dem Wassernabel schwimmt auch wieder was auf dem Wasser.

    Kaum, dass das beides wieder der Fall war fingen die Neons an wieder das ganze Becken zu nutzen. Wahnsinn, das hatte ich so heftig nicht erwartet. Es ist einfach toll, wenn sie jetzt wieder überall unterwegs sind:)


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    es gibt einige neue Bilder. Mit dem neuen Objektiv, einem 28-300 Tele von Nikkor/Nikon funktioniert das ziemlich gut:) Ich muss nicht in die Aquarienkriechen um zu fotogtaphieren;)


    Es ist heute ein weiteres Stück Wassernabel ins große Becken eingezogen, er wuchert bei den Guppys ziemlich schön. Kaum zu glauben, was Dünger bewirken kann. Ich habe vorher meine Aquarien nicht wirklich gedüngt, nur vor vielen Jahren mal einen Versuch des Aqua-Scapings. Hier in den Becken ist mir allerdings bereits nach wenigen Wochen aufgefallen, dass die nachwachsenden Blätter alle gelb sind. Also habe ich zur Düngerflasche gegriffen und kippe jetzt bei jedem der wöchentlichen Wasserwechsel die empfohlene Dosis für das Wechselwasser rein, es wurden bis zu dieser Woche jedoch nur die Würfel gedüngt. Jetzt sind die Blätter grün und alles wächst in angehmem Tempo. In das Große kam heute zum ersten mal Dünger, 1/4 der empfohlenen Dosis. Es sind sehr wenige Pflanzen und ich will den Algen keinen extra-Schub geben.


    Ich plane eine Hand voll Otocinclus in das große Becken zu setzen, mal sehen wie ich die Kerlchen durch die Quarantäne bringe, sind ja manchmal etwas schnäkig. Aber es hat noch anderthalb Wochen Zeit, bis ich sie besorgen möchte.


    So hier nun endlich die Bilder.


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    soviel zu "Fotos die Tage dann"... habe leider aktuell viel um die Ohren, da rutscht mir sowas immer durch. Nur mal ein Garnelenfoto, dass ich ganz hübsch finde, im Anhang.

    Ich bin ehrlich gesagt wegen des Froschbisses, den ich im großen Becken hatte, ziemlich stinkig. Ich habe ihn bei einer Wasserpflanzengärtnerei auf einer Börse gekauft. Ich wollte nur Froschbiss. Was ich bekommen habe ist Froschbiss, Teichlebermoos, Hydra, Wasserasseln, Quellblasenschnecken und Egel. Klasse. Das hatte ich allerdings nicht bemerkt, als die ich Pflanzen ins Aquarium gesetzt habe.

    Die Quellblasen haben den Froschbiss vollkommen geschreddert. Folglich ist von dem, was ich eigentlich wollte, nichts mehr da, aber dafür all das Beiwerk, das ich so gar nicht wollte.

    Ich versuche jetzt die linke Seite mit brasilianischem Wassernabel zu begrünen. Außerdem wachsen auf den Wurzeln aktuell einige Algen.

    Auch das Guppy-Becken hat inzwischen Wassernabel auf der Oberfläche, wuchert schön zu. Bei den Perlhühnern wachsen die Pflanzen auch gut, allerdings nicht so, dass ich bisher hätte gärtnern müssen. Die Garnelen vermehren sich wie sonst was, kürzlich saßen alleine 20 auf einem Stück Gurke.


    Von der Technik her funktioniert alles, wie ich es mir gedacht hatte. Keinerlei Probleme.


    Ich bin aktuell am Überlegen, welche Welsart ich noch in das große Becken setze. An sich wollte ich Farlowella, aber ich habe mich auf Grund der eventuell zu erwartenden Endgröße dagegen entschieden. Außerdem bekomme ich die bei den mistigen Händlern hier eh kaum.

    Bin aktuell bei Otocinclus, aber nicht 100% sicher. Es sollen eher nicht beodengebundene Tiere sein, die aber weder Höhlen brauchen noch Holz schreddern. Ich weiß, das schränkt schon sehr ein. Insbesondere wenn man bedenkt, dass Hypoptopoma, Parotocinclus etc. ja quasi kaum zu bekommen sind (zumindest meiner Erfahrung nach). Hat vielleicht jemand eine Idee?


    Ich verspreche diesmal keine Bilder, habe aber seit gestern ein neues Objektiv und würde da gerne mal ein wenig testen. Ist nur mit den Spiegelungen in den Becken wirklich schwer. Weiß aber sowieso nicht, wie ich dazu komme...


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo Tim,


    auch bei der Verwendung von LED-Strips treten die Kringeleffekte auf, war bei mir zumindest so, als ich noch Strips verwendet habe. Jede LED ist eine eigene Punktlichtquelle, daran sollte das liegen. möglicherweise kannst du daher auch mit den bekannten LED-Strips arbeiten. Durch die Wahl entsprechend kurzer Stücke kannst du auch recht lokal beleuchten vermute ich, also wäre diese LEDaquarisitk Geschichte vielleicht mal eine Überlegung wert.

    Bei dem geringen Platz noch dazu unter der Abdeckung ist halt schon eine Herausforderung.

    Ein Hinweis noch: Bei mir treten die KRingel nur in richtig gut durchströmten Bereichen mit entsprechender Oberflächenbewegung auf.


    Viele Grüße

    Felix