Beiträge von gsx1400

    Moin Oliver,


    schaut gut aus :thumbup:

    Wie die Vorschreiber bereits erwähnten, wirkt das Becken sehr hell :/ Ein wenig Abschattung mittels Schwimmpflanzen, wie von Micha bereits vorgeschlagen, würde da Abhilfe schaffen. Auch ein paar Huminstoffe, egal jetzt ob über Blätter (auch als Deko für den hellen Bodengrund), Torf od. flüssig, würden das Ganze etwas "dunkler" gestalten u. auch den Fischen gut tun.


    Aufstocken würde ich lediglich die Corys., da würden weitere 10 od. 15 Stück locker passen. Wenn die dann im Schwarm über den Boden gehen...Klasse. Hab bei mir mittlerweile ca. 30 C. aeneus schwimmen, sowohl Standard- als auch Golden Stripe-Variante, dazu nochmal 25 C. duplicareus.


    Die Anzahl der Brilliantsalmler ist eigentlich ausreichend, da die mehr in Gruppen stehen... zumindest meine 30 machen das so.

    Evtl. noch eine Alternative für dich, für den oberen Beckenbereich, wäre z.b. der Rautenflecksalmler. Hab da einen Schwarm von 50 Tieren, genial wenn die durchs Becken ziehen. Kleiner Wermutstropfen, zarte Pflanzen werden gefressen...sollte bei dir aber kein Prob. sein ;)

    Hallo Claus,


    füttere fast täglich Obst u. Gemüse.

    Egal ob Apfel-, Banane-, Birne- od. rote, gelbe od. grüne Paprikastücke, Knoblauchstücke, meine kleinen Salmler verputzen alles...dabei hab ich, eigentlich, keine direkten Veggis.

    Der Hit waren im Sommer Wassermelonenwürfel, ca. 2x2cm, die sind da drauf wie Piranhas :D


    Wenns den Burschen mundet solls mir recht sein. Auf jeden Fall eine gute Erweiterung der Trocken- u. Frostfutterpalette :thumbup:

    Moin zusammen,


    hier mal ein kurzes Resümee nach der ersten Dosierung:


    - Etwa 1 Stunde nach der Zugabe am Dienstag war im Becken die Hölle los > meine Panzerwelse balzten um die Wette, gleiches war bei den Salmlern festzustellen

    - Tag 1 nach der Zugabe war das Wasser bereits wesentlich heller, nur noch leicht bernsteinfarben. ALLE Fische zeigten tolle Farben, so rot hatte ich z.B. meine Schmuck- u. Kirschflecksalmler noch nie gesehen.

    - Tag 2 nach der Zugabe war keinerlei Färbung mehr vorhanden. Alle Fische jedoch immer noch toll gefärbt.

    - Tag 4, heute, alles ist, zumindest optisch, wie vor der Dosierung. Auch die Farben der Fische sind nicht mehr so leuchtend u. kräftig.


    Alles in allem bekommt das Ganze von mir eine positive Bewertung. Allerdings werde ich die Art der Dosierung ändern, anstatt 1x/Woche dosiere ich ab Montag 3x/Woche 50ml

    (Empfehlung von Aquasabi war ja 1ml/10l Netto-Wassermenge).

    Ich erhoffe mir damit a) eine nicht zu starke Einfärbung des Wassers, damit auch der Einsatz meines UVC-Kläres noch sinn voll ist u. b) eine gleichmäßigere u. länger anhaltende Wirkung der Huminstoffe.

    Letztlich dürfte diese Dosierart auch meinen Pflanzen entgegegenkommen > weniger Einfärbung = mehr Licht.


    Ein weitere Dosiermöglichkeit wäre eine tägliche Dosierung mittels Dosierpumpe, hab da noch was von meiner Meerwasserzeit rumliegen.

    Hi,

    Hi,

    das von mir verwendete Flüssighumin von Weinböhla wird aus Braunkohle gewonnen.

    Lg

    Denis

    scheint da mehrere Ingredenzien für die Herstellung zu geben. Da hat wohl jeder Anbieter so sein Geheimrezept.


    Eben kam der 5l-Kanister Liquid Humin+ von Aquasabi.

    Hab jetzt mal 100ml (ca.2/3 der empfohlenen Menge/Woche) dosiert... das färbt schon ordentlich!

    Also meine Rückwand kann ich momentan nur erahnen, so dunkel ist das geworden, allerdings weiterhin glasklar.

    Über dem weißen Sand sieht das dann rotbraun aus, hat was.


    Der "Spuk" soll nach ein paar Stunden vorbei sein... man(n) wird sehen, im wahrsten Sinne des Wortes ;)

    Auch Hi,


    hauptsächlich zur allgemeinen Verringerung der Keimdichte im Aqua.


    Das meiste "Flüssigzeugs" besteht hauptsächlich aus dem Sud ausgekochter Erlenzapfen, Blättern, Torf usw., ist also einfach nur ein Konzentrat daraus.

    Man dosiert also immer die gleiche Menge an Huminstoffen, während man bei Zapfen u. Blättern die Menge an Huminstoffen nicht so einfach abschätzen kann, wird wohl nicht jeder Zapfen od. Blatt die gleiche Menge haben u. abgeben.


    Die Brühe könnte man sich sicherlich selbst herstellen, aber aus dem Kanister abfüllen ist eben einfacher

    Hallo Sven,

    das mit dem Wirkungsgrad des UV-Klärers ist auch ein guter Punkt. Da der meines Wissens (Ralf berichtige mich) im Filterkreislauf verbaut ist, hat der Durchmesser der Durchleitung bestimmt auch einen Einfluss. Wahrscheinlich sind dabei die Verluste durch die Huminstoffe da gar nicht so groß. :/


    Gruß

    Swen

    Hi Sven,


    ja sitzt im Filterdurchfluss u. die Durchflussmenge ist regelbar.



    Hi Thomas,


    hab den hier: https://www.amazon.de/Aqua-Lig…4rer-36Watt/dp/B01HTNM34Q im Einsatz.


    Wie immer bei mir simple u. einfache Technik, ohne großen Schnickschnack, also kein VA- od. Glasgehäuse usw. Und mit knapp 70€ Anschaffungskosten bezahlbar.

    Hi Sven,


    macht so betrachtet Sinn.


    Allerdings würde die mir von Herrn Jähne (Aquasabi) empfohlene Dosiermenge, von 150-160ml/Woche, zu keiner nennenswerten Einfärbung führen.

    Somit sollte auch eine ausreichende Entkeimung weiterhin gegeben sein.


    Naja, ich werds ja sehen.

    Hi,


    danke für eure Meinungen.

    Martin

    Das Black Powder schaue ich mir mal an.


    Ich war heute in Mailkontakt mit Mathias Jähne von Aquasabi.


    Bzgl. des UVC-Klärers geht er auch davon aus, dass er die Wirkung der Huminstoffe möglicherweise mindert, weil der Wirkstoff wahrscheinlich "geschädigt" wird...zumindest bei Dauereinsatz.

    Allerdings ist das nur eine Vermutung, da die Menge an Wirkstoffen/Liter Wasser, derzeit nicht nachweisbar/messbar sind. Von daher kann er meine Frage eigentlich nicht 100%tig beantworten...also alles nur ein kann sein, wäre möglich dass usw.


    Allerdings ist er der festen Meinung, dass die Huminstoffe für unsere Fische usw. wichtig sind... dass könnte man auch an selbigen feststellen. Um also die eventuell mögliche negative Auswirkung des UVC-Klärers zu kompensieren, sollte ich einfach die Dosiermenge geringfügig erhöhen. Bei mir sind das dann so ca. 150-160ml/Beckeninhalt/Woche.

    Mit dieser Menge hätte ich definitiv genügend Huminstoffe im Wasser.


    Ich werds einfach mal austesten, Versuch macht kluch ;)

    Hallo Ralf,


    danke für deine Rückmeldung. Ich habe da leider eine etwas andere Ansicht. Ich kann es irgendwie nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, Tiere welche eindeutig aus weichen Gewässern kommen, mit Leitungswasser KH14/GH14 zu halten. Auch kann ich es mir nicht vorstellen, dass die Tiere trotz Anpassung an das Wasser das gleiche Alter erreichen oder sich wirklich wohlfühlen. Aber wie gesagt das ist nur meine Meinung, ich denke auch das neben dem Wasser noch ganz andere Faktoren zum Wohlbefinden der Tiere beisteuern.


    VG Martin

    Hallo Martin,


    das ist auch meine Meinung, deshalb hatte ich ja geschrieben...Passt das Wasser nicht zu den Fischen, müssen eben die Fische ans Wasser angepasst werden.

    Bei mir bedeutete dies vor einigen Jahren, dass ich mich von meinen jahrelang gepflegten Malawi-Buntbarschen getrennt hatte. Das Leitungswasser passte, nach über 15 Jahren!, plötzlich nicht mehr für meine Malawis: PH 6,8-7, vorher eher 7,5-8, KH u. GH 5/8-10, vorher beides bis 15°. Auf Nachfrage beim Versorger hieß es nur..."wir mischen jetzt aus einem anderen Landkreis Wasser dazu"... u. ..."daran wird sich auch nichts mehr ändern"!

    Da ich das Leitungswasser für meine Malawis nicht bei/nach jedem WW aufbereiten wollte, habe ich mich nach Fischen umgeschaut, die mit dem "neuen" Leitungswasser klar kommen...seitdem bin ich im Südamerikabereich unterwegs.


    Kommt beides aufs gleiche raus, du machst dein Leitungswasser mit Osmose etc. fischgerecht, ich habe einfach die Fische ans Leitungswasser angepasst ;)




    Hallo zusammen,


    da meine Wurzeln mittlerweile kaum noch Farbstoffe ans Wasser abgeben, vermute ich mal, dass sich das mit den Huminstoffen gleich verhält :/

    Ich gebe zwar öfter Seemandelbaumblätter usw., sowie aktuell Herbstlaub, ins Becken, deren Wirkung dürfte aber nicht sonderlich lange anhalten...die Menge, ca. 5-10l, ist wohl zu gering.


    Von daher möchte ich mal handelsübliche Flüssighuminstoffe GlasGarten Liquid Humin+ testen. Um bei meiner Beckengröße dabei nicht zu "verarmen", macht wohl nur der 5l-Kanister Sinn, welcher immer noch 60€ kostet :huh:

    Deshalb interessiert es mich auch sehr, ob mein 36W-UVC-Klärer, derzeit im Dauereinsatz, irgendwelche Auswirkungen auf die Huminstoffe hat, ähnlich wie bei Medikamenten od. Wasseraufbereitern. Es geht mir dabei weniger um die Entfärbung des Wassers durch den UVC-Klärer, sondern um die Huminstoffe u. Fulvosäuren.


    Hat hier jemand Erfahrung damit od. kennt Berichte dazu?

    Hallo Ralf,

    ...

    Sollte nicht so klingen, als wollte ich das neue Becken vernachlässigen.


    VG Martin

    Hi Martin,


    hab ich auch nicht so verstanden ;)

    Allerdings bin ich auch kein Freund von "Wasserpanscherei" mit Osmoseanlagen od. ähnlich.


    Hab dazu aber auch ne (meine) Meinung: Passt das Wasser nicht zu den Fischen, müssen eben die Fische ans Wasser angepasst werden.

    Erspart den Fischen Stress weil z.B. bei dem einen WW der PH-Wert von dem im Becken abweicht od. die Härte sich unterscheidet.


    Gerade bei sich ständig wiederholenden Tätigkeiten wie z.B. der WW bin ich der Meinung, dass muss schnell gehen u. ohne großen Aufwand...die gewohnene Zeit verbringe ich lieber mit Fische beobachten ;)

    Moin Martin,


    warum meinst du den WW verschieben zu können, nur weil dein Becken jetzt größer ist :/


    Klar hast du jetzt ne größere Wassermenge, die Schadstoffe besser "verdünnt", meist kommen in das größere Becken aber auch mehr Fische > also mehr Wasserbelastung.

    Von daher ändert sich gegenüber vorher ja eigentlich nichts.


    Für mich ist der WW immer noch Maßnahme Nr. 1 um Schadstoffe aus dem Becken zu bekommen. Von daher wechsele ich bei meinem Salmler-Aqua. (290x90x70) wöchentlich ca. 700-800l Wasser. Damit der Unterschied zwischen Alt- u. Frischwasser für die Fische nicht so heftig ist, teile ich das in 2-3 WW/Woche auf. Da ich am Becken nur jeweils einen Hahn dazu öffnen muss, ist das kein großer Akt. Selbst wenn der Aufwand größer wäre, würde ich das so händeln.

    Das abgelassene Wasser fange in einer Zisterne auf, zwecks Gartenbewässerung od. auch zum auffüllen des Gartenteichs, sowie der Toilettenspülung ;)


    Was die Filterung angeht, auch wenn ich persönlich Fan von Mehrkammer-Innenfiltern od. Filterbecken bin, ich würde da den Außenfilter vorziehen. Der ganze Dreck ist außerhalb des Beckens, nicht wie beim HMF. Die Reinigung eines Außenfilters gestaltet sich auch sauberer als beim HMF, wenn ich da nur an das Herausziehen des Schwamms aus dem Becken denke... nicht meins.


    Aber wie immer bei solchen Sachen ist das alles subjektiv, jeder hat dazu seine eigene Meinung u. entscheidet letztlich selbst... u. das ist auch gut so :)

    Hi Sven,


    kann bei Wärmepumpen nicht mitreden, hab Öl u. Pelletts.


    Ich habe eine selbst angefertige "Heizspirale" in meinem offenen Wohnzimmer-Becken (290x90x70).

    Über Sommer, bei Vorlauftemps. von 40-50° u. Heizzeiten von 5:30-20:00 Uhr, sofern überhaupt in Betrieb, hab ich so 24-25° im Becken. mehr wirds nicht.

    Sobald die Heizeiten dann richtig losgehen, hab ich Vorlauftemps. bis max. 65°. Damit erreiche ich im Becken bis 30°.


    Kenne jetzt die Vorlauftemps. einer Wärmepumpe nicht, denke aber, dass du min. 35-40° brauchst um so 24° im Becken zu erreichen. Problem ist, dass deine (auch meine) Heizungs-/Umwälzpumpe nicht permanent, sondern nur nach Anforderung läuft. Würde die Pumpe permanent laufen, sähe das (etwas) anders aus.


    Bei (zusätzlicher) Solarthermie u. entsprechend großen Brauchwasserspeichern, mit mehreren Kreisen/Wärmetauschern etc., kann man auch darüber das Becken heizen. So eine Anlage hat ja in der Regel genügend Überschuss, bzw. wird "kostenlos" nachgeheizt😉


    Ich würde da einfach mal meinen Heizungsbauer ansprechen, Lösungen gibts da sicherlich.

    Guten Abend, Ralf ! Sage DANKE für deinen Erfahrungs-Bericht und den Link ! Bin mit meinen Welsen auch immer

    am tüffteln.... Becken ist 3,35 X 90 X 70. Wünsche einen schönen Abend, Claus. Bleib gesund.

    Nabend Claus,


    gerne doch.

    Das Teil sollte auch für deinen "Pott" noch ausreichen. Ich bin jedenfalls super zufrieden damit! Simple, bezahlbare Technik, ohne viel Schnickschnack... so mag ich das :thumbup:

    Ein Kollege hat den Klärer seit Jahren an seinem Teich (ca. 15qbm) in Betrieb. Keine Probs. mit Algen etc. Einmal im Jahr erneuert er das Leuchtmittel, alle 3 Monate wird das Teil innen (Quarzglas-Röhre) gereinigt...mehr is nicht, mehr brauchts nicht.


    Schönes WE :)


    Hi Tim,


    ok, jeder das, was er mag... bin da halt mehr der Praktiker ;)

    Ob der Klärer letztlich 50 od. 51,438% Wirkungsgrad hat, ist mir ehrlich gesagt egal...hauptsache er macht was er soll. Und bei 18 qbm Herstellerangabe sollte der für meine Pfütze von 1,8 qbm/brutto auf jeden Fall ausreichen :)


    Klar, wie man das Teil ins/ans Becken einbindet, hängt immer von den Gegebenheiten vor Ort ab, das kann man nicht verallgemeinern...letztlich genügt aber zum Betrieb eine Pumpe u. 2 Schläuche.


    Dass das Gehäuse spröde geworden ist, habe ich bisher noch nicht gehört. Kann mir auch nicht vorstellen, dass der Hersteller nicht uv-beständigen Kunststoff für die Gehäuse verwendet/verwenden darf. Die Teil sind ja tüv-zertifiziert u. haben ein CE-Prüfzeichen. Da sie meistens auch für den Außenbereich geeignet sind, eigentlich ist meiner ja ein Teich-Klärer, sollten sie keine Probleme mit UV-Licht haben...

    Hi Tim,


    hab mir den Bericht (UVC) von Wolfgang mal durchgelesen. Ganz ehrlich, ist mir persönlich alles etwas zu theoretisch u. zu viel Formelrechnerei.

    Ich mache das seit Jahren wie unten beschrieben, immer mit guten Ergebnissen.


    Mein 36W-UVC-Klärer: https://www.amazon.de/Aqua-Lig…4rer-36Watt/dp/B01HTNM34Q, ist, lt. deren Angaben, für Aquas. bis ca. 18.000l!!!

    Jetzt gehen wir einfach mal davon aus, dass Papier geduldig ist u. die maßlos übertreiben u. das Teil max. für die Hälfte taugt, dann wäre das immer noch mehr als das 4-fache meines Beckeninhaltes... also weitaus mehr als ausreichend. Dazu brauche ich keine große Formelrechnerei ;)


    Da ich außerdem max. 1000l/h über einen Bypass durch den Klärer "jage", 2500-3000l/h sind möglich, habe ich auch eine höhere Verweildauer des Wassers im Klärer. Und trotzdem wird meine Netto-Wassermenge noch x-mal/Tag bestrahlt. Klar kann man das auch wie Wolfgang betreiben, also hohe UV-Leistung bei hohem Wasserdurchfluss. Aber warum? Mit etwas weniger UV-Leistung u. weniger Durchfluss gehts genauso... weniger ist halt manchmal mehr!



    Zu deinen genannten UV-Alternativen, kann ich nur zum Oxydator etwas sagen u. da auch nicht aus eigener Erfahrung. Einige Kollegen hatten das Teil in Großbecken 2000-3500l u. hoher Besatzdichte, große Buntbarsche, Raubwelse usw. od. aber im Koi-Teich im Einsatz. Bis auf einen haben die das Teil wieder "entsorgt": Zu umständliche Handhabung beim nachfüllen, bescheidene Optik, wurde von den Barschen u. Welsen oft umgeworfen usw.

    Alle haben aber auch gesagt, dass das Teil seinen Zweck (Sauerstoffanreicherung) erfüllen würde.


    Ozon ist auch noch eine Möglichkeit. Allerdings ist die Anwendung u. das Drumherum nicht unerheblich: Lufttrockner, Ozonreaktor usw.


    Für mich ist u. bleibt der UVC-Klärer die einfachste u. günstigste Alternative. Theoretisch braucht man zum Betrieb des Klärers lediglich eine Pumpe u. 2 Schläuche...

    Moin Tim,


    Mist mit den Krankheiten.

    Hab derzeit auch wieder größere Probs. damit. Da die Tiere bei mir unter den unterschiedlichsten Symptomen leiden, tu ich mir schwer, das richtige Medikament auszuwählen.


    Von daher bin ich auch Richtung "Naturprodukte" gegangen. Seemandelbaum- u. Kastanienblätter u. etwas Torf.


    Desweiteren hab ich meine UV-Lampe (36W) mit einem neuen Leuchtmittel bestückt u. wieder in den Wasserkreislauf geschaltet. Ich erhoffe mir dadurch zumindest mal eine Reduzierung der Keimdichte u. dadurch eine Verbesserung der Wasserquali.


    Evtl. auch eine Option für dich?

    WOW... einfach nur genial :thumbup:


    Besonders die "Quelltopf-Imitation" finde ich klasse.


    Besatz/Einrichtung ist auch stimmig, bis auf die Rochen... die werden wohl nicht dauerhaft drin bleiben können.

    Aber zum Heranziehen ist die Grundfläche sicherlich ausreichend, wenn auch die Deko mit der Zeit drunter leiden dürfte.


    Trotzdem. KLASSE!

    Moin Claus,


    schön, dass der Verbiss deines Nachtsalmlers gut ausgegangen ist, sowas verpilzt auch gerne.


    michael.72

    Was die Pflege/-ansprüche von Nachtsalmlern betrifft, das sind nun nicht unbedingt die Schwarmfische. Eher im Gegenteil, sie sind untereinander recht ruppig/aggressiv.

    Von daher wird meistens eine Einzelhaltung mit anderen, größeren Fischen empfohlen.

    In Sachen Größe werden die max. 20-25cm groß, auch nach jahrelanger Haltung.

    Ich hatte vor Jahren (jahrzehnten :/, egal ) mal nen "Kellerteich", Kantholzgestell mit Holzplatten u. Teichfolie, zu den Wänden u. zum Boden hin mit Styropor isoliert, mit ca. 6000l Inhalt. Besetzt war das Teil mit diversen Buntbarschen, dem obligatorischen Arowana, einem P. motoro u. 7 Nachtsalmlern. Ab ca. 15cm Größe fingen die an, sich gegenseitig durchs Becken zu jagen u. zu beißen.,.ständig gabs da Raufereien u. irgendwann den ersten Verlust.

    Nach 6 Jahren war nur noch ein Tier übrig. Das starb dann etwa 2/3 Jahre später, vermutlich Altersschwäche :/ , mit einer Endgröße von 21cm.


    Mein Fazit: Nicht alle Salmler sind zwangsläufig Schwarmfische.