Beiträge von Bad_Rockk

    Hallo Felix,


    danke für die Rückmeldung. Es freut mich, dass alles wie geplant funktioniert. Gerade bei der Beleuchtung gibt es die unterschiedlichsten Ansätze und auch Kosten. Finde es super, dass du mit einer wirklich einfachen und günstigen Lösung so gute Ergebnisse bekommst.


    Bevor du die Anubias wegwirfst, pack sie ein und schick sie zu mir ;)

    Hallo Michael,


    erstmal Glückwunsch zum Nachwuchs.

    Sie leben in einem Holzbecken mit den Maßen 210 x 300 x 117 cm.

    Ich finde es wirklich toll, wenn Leute es ernst mit dem Hobby meinen und die Tiere im Fokus stehen. Bei solchen Maßen kann man so große Tiere halten. Ich finde die großen Welsarten wirklich toll, aber über 80cm Beckentiefe wird es bei mir nie rausgehen und daher beschränkt der Platz die Auswahl.


    Ich (und auch der Rest der Bande hier) würde sich über eine Beckenvorstellung (auch der Filtertechnik) und mehr Bilder sehr freuen.

    :B

    Hallo Andreas,


    Danke für die Rückmeldung. Dann brauchst du im Jahr also knapp 40m2 Vlies für 2500L und Fischen von 20-30 cm und mehr. Das ist gut als Referenzwert.


    Ich habe an einen Eigenbau gedacht und direkt an 500mm breites Vlies gedacht. Bei 100m Rollenlänge und kleinerem Becken und kleineren Fischen wäre meine Standzeit wohl noch länger. Macht dann aber nicht wirklich Sinn, wenn die Rolle theoretisch 1 Jahr ausreichen würde.

    Hallo Andreas,

    Grundsätzlich will ich keine Filtereinheiten unterhalb oder neben dem AQ haben, auch der Vliesfilter steht direkt oben auf einem der Innenfilter.

    Ist der Vliesfilter ein Eigenbau oder gekauft? Du schreibst, dass er über eine Turbelle e-jet 3005 versorgt wird. Wieviel L/h rechnest du? Wie sind die laufenden Kosten für die Ersatzrollen bei dir?


    Finde das Prinzip sehr interessant und könnte mir sowas ebenfalls auf meinem nächsten Becken vorstellen.

    Hallo zusammen,


    ... mal kurz etwas am Aquarium machen... :wacko:


    Wollte gerade den UV Kläger anschließen, PVC-Rohre waren vorbereitet und keklebt, Schlauchschellen lagen bereit. Alles angeschlossen, die Pumpe angeschaltet und die Tropfsteinhöhle begutachtet. Da lief alles schief, Verklebungen waren nicht dicht, Verschraubung am UV-Klärer tropfte. Also alles wieder auf Anfang zurückgebaut. 1,5 Stunden Arbeit und nichts erledigt. In 15 Minuten kommt Besuch.


    Wie immer zeigt sich, Aquaristik braucht Geduld und Zeit.

    Hallo Sven,


    ich heize mein Aquarium auch mit dem Warmwasser des Hauses. Ich habe dazu einen eigene Zirkulationsleitung ans Aquarium legen lassen. Zusätzlich habe ich die Steuerleitung der Zirkulationspumpe bis zum Aquarium legen lassen. Sprich, der Stecker der Zirkulationspumpe im Heizungskeller steckt in der schaltbaren Steckdose des ProfiLux im Aquariumunterschrank. Ich habe daher 4 Auslässe in der Wand: Warm- und Kaltwasser und Zirkulation Vor- und Rücklauf. An Vor- und Rücklauf habe ich eine Edelstahlspirale angeschlossen und im Filterbecken untergebracht. Gesteuert wird alles über den ProfiLux. Funktioniert bei mir super. Im Sommer brauche ich dank Solarthermie auch nahezu kein Gas. Ein größerer Warmwasserspeicher wäre aber auch sinnvoll gewesen.


    Hatte nur einmal das Problem, dass nachträglich an der Wasserleitung etwas repariert wurde und dann Luft in die Leitung kam. Das hat die Zirkulationspumpe nicht geschaft rauszudrücken. Daher musste ich den Rücklauf abschrauben und dadurch die Leitung entlüften.


    Ich habe genau für die gleiche Größe geplant. Leider steht immer noch das 2m-Becken. Aber irgendwann kommt das große Becken ;)

    Hallo Daniel,


    hast du ausgeschlossen, dass in der Patronenkammer irgendetwas vergammelt/verfault?


    Faulige Eier stinken schon extrem und auch markant, aber sowas habe ich in meinen bisherigen Aquarien noch nicht gerochen.


    Ich habe ein Filterbecken mit Patronen und langsamem Durchfluss. Da stinkt nichts, auch wenn es wenig Wasserbewegung gibt. Ich würde aber auch den Versuch mit dem Sprudelstein machen, kostet nicht viel und hat man meist eh zur Hand.

    Heute habe ich in paar Eier der Geophagus entdeckt. Ist für mich ein Anzeichen dafür, dass es den Tieren trotz der Krankheit ganz gut geht. Das Frostfutter bleibt definitiv auf dem Speiseplan und der UV-Klärer wird installiert sobald er da ist.


    Vielleicht war die Keimdichte auch ein Faktor für die kurze Lebensdauer der Fahnenkirschflecksalmler. Vielleicht starte ich doch noch mal einen Versuch... :/

    Hallo zusammen,


    der UV-Klärer ist bestellt, wird aber noch etwas dauern bis er kommt. Da ich nicht viel Platz habe, war die Auswahl sehr beschränkt. Daher werden die Wasserwechsel weiterhin wöchentlich stattfinden und das Frostfutter, je nach Verfügbarkeit im Laden, weiter erweitert. Sobald der UV-Klärer da ist, sollte auch die Keimbelastung nochmal deutlich runter gehen.


    Dennoch gibt es erste positive Entwicklungen. Die neue Futtervielfalt und die Zugabe von Sanostol zeigen scheinbar Wirkung. Die hellen Bereiche sind nicht schlimmer geworden, ob besser kann ich nicht sagen. Aber ich habe zum ersten Mal Balzverhalten bei den Geophagus. Zwei der größten Tiere haben eine Stelle unter den Wurzeln frei gebuddelt und putzen auch die flachen Steine daneben. Der Bereich wird auch etwas verteidigt.

    Hallo Magnus,


    habe mir jetzt alles durchgelesen und muss dir ein großes Lob für deine Bilder machen. Die sehen genial aus! Ich denke die Bilder geben auch die wirkliche Beleuchtungssituation in deinem Aquarium wieder. Dass habe ich noch nicht hinbekommen, dass auf Bild festzuhalten. Wie machst du das?


    Zu den Pflanzkörben, verwendest du nur Kies oder kommt noch ein Nährboden mit in die Pflanzkörbe?


    Ist es bei der Beleuchtung bei den verlinkten DIY-LED-Balken geblieben? Wenn ja, wie bist du damit zufrieden?

    Hallo Phil,


    Danke für den Hinweis. Ich habe aktuell den SunSun CUV-724 (24W) im Auge. Der baut auch relativ kurz (45cm) und hat ein Edelstahlgehäuse. Somit sollte es keine Probleme mit spröde werdendem Kunststoff geben. Leider ist das Modell gerade überall vergriffen und ich muss noch etwas darauf warten. Auch für ein später größeres Aquarium sollte er noch gute Ergebnisse bringen. Mit der Verrohrung wird es ziemlich eng werden, aber ich habe vermutlich eine Lösung gefunden.

    Hallo Ralf,

    zu theoretisch u. zu viel Formelrechnerei.

    Das kann ich verstehen, aber das ist genau mein Ding. Ich habe für alles eine Exceltabelle und vergleiche Variante A, B, C... Mit Zahlen fällt mir die Entscheidung für eine bestimmte Variante deutlich einfacher, als mit purem Bauchgefühl. Ich finde es interessant auch den technischen Hintergrund bei den UV-Klärer zu verstehen und dann entsprechend zu dimensionieren. Es geht ja darum, dass das Wasser genug UV-Strahlung abbekommt und dadurch ein gewisser Prozentsatz an Keimen abgetötet wird. Und da kann jeder seinen Weg wählen. Nur zu erwähnen ist, dass der Wirkungsgrad der UV-Lampen mit steigender Wattzahl steigen. Die Nennleistung der Lampen ist nicht die abgegebene Leistung an UV-Licht. Aber darüber macht man sich nur Gedanken, wenn man selbst rumrechnet. 8o


    Herstellerangaben sind immer so eine Sache, ich schau mir gerne funktionierende Praxisbeispiele an. Daher auch die Nachfrage hier oder bei Wolfgang.


    Wie man den UV-Klärer einbindet hängt auch von der vorhandenen Technik und vom Platz ab. Mein Unterschrank ist zu klein dimensioniert. Da wären 10-15cm mehr über dem Filterbecken wirklich gut gewesen. Das weiß man aber erst, wenn man es selbst erfahren hat. Daher wüsste ich nicht, wie ich noch einen Bypass installiert bekommen würde. Selbst den UV-Klärer in den Hauptstrom einzubinden, wird ein Puzzelspiel.


    Vorteile beim UV-Klärer sind m.M. die geringe Wartung und die Konstanz der Entkeimung. Klar mit steigenden Betriebsstunden fällt die UV-Leistung der Lampen ab, aber wenn man ausreichend dimensioniert und die Lampe auch tauscht, sollte das keinen dramatischen Einfluss haben. Negativ sind natürlich die laufenden Kosten für Strom und Ersatzlampen.


    Die Variante mit Glasperlenfilter wird oft auch im Zusammenhang mit AWAB erwähnt. Ist auch ein sehr interessantes Thema. Hier ist der benötigte Platz wieder ein Thema. Was ich bisher gelesen habe, braucht man min. 2 parallel laufende Glasperlenfilter. Nach dem Rückspülen der Filter müssen diese eine gewisse Zeit einlaufen um die gewünschte Keimreduzierung zu gewährleisten. Daher sollen die beiden Filter immer im Wechsel gespült werden, damit einer immer voll funktionsfähig ist. Die Keimreduktion funktioniert aber scheinbar sehr gut.


    Vorteil beim Glasperlenfilter sind die geringen Kosten, Nachteil der erhöhte Wartungsaufwand. Dennoch finde ich diese Variante sehr spannend, da auf lange Sicht deutlich günstiger zu betreiben. Da sowieso Zu- und Abwasser am Becken vorhanden sind, kann man das bei einer Neuplanung auch entsprechend Verrohren. Dann sollte der Rückspülvorgang mit wenigen Handgriffen zu erledigen sein.


    Neben den Systemen zur aktiven Keimreduzierung bin ich dann noch über Osmosefilter gestolpert. Aufwändig und doch sehr technisch, aber wirklich interessant. Größtest Problem ist aber wieder der benötigte Platz. Ich habe bisher kein System gesehen, welches unter einem Aquarium Platz gefunden hätte. Und ein eigner Technikraum ist in unserem Hobby wohl der absolute Luxus.

    Hallo zusammen,


    habe mich die letzten Tage mit Keimreduktion im Aquarium beschäftigt und wollte mal eure Meinung/Erfahrungen hören.


    Die offensichtliche Variante ist ein UV-Klärer wie auch gsx1400 , Dan1983 und -phil- vorgeschlagen haben. Nach etwas Recherche würde ich die Dimensionierung wie Wolfgang von 5m3.de durchführen. Mit etwas Weitsicht und meiner geplanten/erhofften Vergrößerung auf irgendwann 1700 L würde ich gleich einen UV-Klärer nehmen, der auch im späteren Becken zum Einsatz kommen kann. Bei Interesse kann ich die überschlägige Berechnung gerne noch einfügen.


    Wenn man nach dem Thema Keimreduktion im Aquarium sucht, kommen auch noch die Themen Twinstar Yotta Plus/Chihiros Doctor, Söchting Oxydator und Glasperlenfilter hoch.

    Hat jemand Erfahrungen mit den beiden UV-Alternativen, gerade auch in Becken mit 800L und mehr?


    Werde die Tage mal die Betriebskosten gegenüberstellen und schauen was da rein rechnerisch raus kommt.

    Hallo Ralf,

    eine UV Lampe habe ich noch nicht im Fundus, daher erstmal nicht möglich. Zudem müsste ich die Verrohrung anpassen. die Möglichkeit werde ich mir fürs nächste Becken merken. Ich Versuche es jetzt mit den Naturmitteln und wöchentlichen Wasserwechsel. An sich verhalten sich die Tiere ja normal. Gefressen wird auch wie gewohnt.


    Hallo Swen,

    also es sind eher Bereiche in denen die normale Färbung deutlich blasser ist. Also dann eher Entfärbung. Ergibt das eine andere Diagnosemöglichkeit??