Beiträge von Bad_Rockk

    Hi Tobi,


    sieht toll aus. Habe auch seit letzter Woche einen Schwarm von 40x Rautenflecksalmler im Becken, sind aber noch deutlich kleiner als deine. Sie zeigen ein echt tolles Schwarmverhalten. Habe auch Cryptocoryne balansae im Becken und wenn einer anfängt den Aufwuchs auf den Blättern anzuknabbern, steigen direkt 10-15 weitere mit ein.

    Hallo,


    jetzt ist wieder Leben im Aquarium... Gestern sind die bestellten 25x Hyphessobrycon columbianus und 40x Hemigrammus caudovittatus eingezogen. Größenangaben haben gut gepasst, dennoch sind sie im Vergleich zu den Geophagen noch recht klein. Gegen 12 Uhr habe ich die Tiere eingesetzt, um 17 Uhr haben sie schon ordentlich gefressen. Heute Mittag gab es dann nochmals etwas Flockenfutter und auch das wurde direkt angenommen. Bisher keinerlei Ausfälle. Alle Tiere kamen auch in guten Zustand an, keine mit eingefallenen Bäuchen o.ä.


    Hier zwei Schnappschüsse mit dem Handy. Schon die ersten Minuten bestätigen mich in meiner Planung, keine größeren Fische zu halten. Mir gefällt es viel besser, große Schwärme durchs Becken ziehen zu sehen. Für Welse gibt es natürlich Ausnahmen ;)


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    Hi Swen,


    dann hat man aber immer einen Grund für ein Gläschen Wein. Ist ja fürs Aquarium. 8o


    Das schöne an Zitronensäure und Natron ist auch, dass es wirklich eine saubere Sache ist. Das Ansetzen ist in 5-10 Minuten erledigt und absolut Küchentauglich. Da gibt's auch keine Beziehungsprobleme.

    Hallo Marco,


    am Handy bekomme ich das mit den Bildern nicht hin, sind zu groß. Einfach nach "CO2 Edelstahlflasche" googeln. Oder falls erlaubt, hier klicken. Günstiger gibt es die nur direkt aus Fernost, wie da aber aktuell die Lieferzeiten sind, kann ich dir nicht sagen.

    Hallo Marco,


    muss es zwingend die Variante mit Hefe und Zucker sein? Ich habe eine CO2 Anlage mit Zitronensäure und Natron in Betrieb. Die funktioniert zuverlässig und ohne Sauerei.


    Dazu gibt es auch verschiedene Varianten, ich habe mittlerweile eine 2L Druckflasche aus Edelstahl im Einsatz. Bekommst du direkt in Deutschland oder für die Hälfte auf Aliexpress. Darin werden alle Zutaten gegeben und verschlossen. Danach ordentlich schütteln. Die Reaktion startet sofort und der Druck baut sich auf. Dann kannst du das ganze wie eine Standard CO2 Druckgasflasche behandeln. Mit einem Nadelventil die Bläschenanzahl einstellen und per Magnetventil, wenn gewünscht, eine Nachtabschaltung einbauen.


    Die Zutaten kannst du bequem per Amazon in 5kg Gebinden kaufen. Ob es günstiger als 2kg CO2 Flaschen ist, kann ich dir nicht sagen. Es ist für mich aber viel praktischer, da ich nicht andauernd die Flaschen zum Auffüllen bringen muss. Wenn die Zutaten leer gehen, bestelle ich neue und diese sind in 2 Tagen vor der Haustüre.

    Hallo Swen,


    ja, die Geophagen kauen die kleinen Schnecken schon mal durch. Ob sie die Schnecken aber aus dem Haus raus bekommen, kann ich noch nicht sagen. Die großen Schnecken mit 1cm und mehr, passen aber eh nicht mehr ins Maul. Falls die kleineren Schnecken als zusätzliches Futter dienen, habe ich damit auch kein Problem.

    Hallo,


    endlich gibt es positives zu vermelden. Die hellen Flecken an den Geophagus gehen zurück bzw. sind komplett verschwunden. Nochmals vielen Dank Martin29 für den Tip mit dem Black Powder. Gebe jeden Tag einen Espressolöffel ins Becken und das reicht scheinbar aus. Parallel habe ich die Futterauswahl erweitert und auch auch ein selbst gemachtes Frostfutter mit ins Futterprogramm aufgenommen.


    Gestern kamen die ersten Neuzugänge ins Becken, ca. 100-150 Posthorn und Blasenschnecken. Es hat ewig gedauert bis ich sämtliche Anentome helena aus dem Becken hatte. Die werde ich mir nie mehr zulegen, da sie zuverlässig alle anderen Schnecken komplett wegfressen. Warum wieder Schnecken? Die gehören für mich einfach dazu und kümmern sich um den Aufwuchs und Futterreste. Die neuen Fische sind ebenfalls geordert. Neu dazu kommen 25x Hyphessobrycon columbianus und 40x Hemigrammus caudovittatus.

    Servus Mathias,


    Ja, die Rechnung ist eine Sache, das Bauchgefühl ein anderes. Wie gesagt, ob Ytong oder Stahlgestell man muss selbst das Vertrauen in die Konstruktion haben und die Rechnung bzgl. Sicherheiten muss passen. Aktuell habe ich auch 40x40 Stahlrohr mit Küchenarbeitsplatte und keinerlei Probleme damit.


    Danke für die Erfahrungen. Ja, ich möchte möglichst viel automatisieren. Gerade die Beregnung kann man mit einer Zeitschaltuhr schon gedanklich abhaken. Durch die Enthärtung sollten Kalkflecken kein Thema werden. Ich möchte auch keine Spezialpflanzen welche exakte Werte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit benötigen. Es soll ein Bonus zum Aquarium werden und nicht den Aufwand fürs Aquarium übersteigen.


    Naja mein Leitungswasser ist mit GH 18-19 wirklich nicht ideal für Südamerikaner

    Hier muss ich mich selbst korrigieren, gerade die aktuellen Wasserwerte der Stadtwerke geprüft und wir liegen nur bei 15°dH. Heute soll das Leitwertmessgerät ankommen, mal schauen ob die Werte ungefähr zusammenpassen.

    Hi,


    ich glaube, selbst 1 Woche wird da vermutlich nicht ausreichen. Aber wenn man darauf keine Lust hat, macht man sich ja nicht solche Gedanken. Ich hoffe, dass es auch gut aussehen wird. Ansonsten wird der Oberschrank doch blickdicht verkleidet und nicht mehr darüber gesprochen :saint:


    Ja zwei Säulen gehen theoretisch auch, aber dann brauche ich wirklich große Stahlprofile. Ich hätte kein Problem mit drei Säulen, brauche nicht so viel Platz unterm Becken. Die Frage ist immer, sind die Profile und Arbeitsplatten wirklich notwendig? Die Profile werden sich durchbiegen und damit geht die Last auch wieder fast vollständig über die Säulen.


    Der Osmosefilter verwendet zwar Osmosemembranen, aber er arbeitet anders. Man nimmt nicht Frischwasser als Zulauf sondern Aquarienwasser. Wolfgang hat es auf seiner Seite genau erklärt. Das ganze läuft sehr wartungsarm und fast komplett automatisch.

    Auf Wassergepansche um einen bestimmten Wert einzustellen/halten habe ich auch keine Lust. Ich habe mir jetzt ein Leitwertmessgerät bestellt, mal schauen ob die Werte vom Wasserversorger auch stimmen. Es ist ja immer die Frage, welche Werte sind vertretbar für die Haltung von Südamerikanern?!


    Mich haben mehrere Becken nie gereizt, dieses Becken soll die Endstufe werden. Ggf. ein kleines Quarantäne-Becken im Unterschrank.

    Größer würde nur im Keller gehen, aber das möchte ich nicht. Sitze jeden Tag im Wohnzimmer und da möchte ich es mir/uns schön machen.

    Mir war aber irgendwann der Aufwand zu groß

    Könntest du hier etwas mehr berichten? Ich habe noch keine Erfahrung mit Paludarien, vielleicht übersehe ich das Offensichtliche.

    Hallo zusammen,


    habe mal versucht einen ersten Entwurf zu skizzieren:


    Die gestrichelte Linie links soll der Filterschacht sein. Die Rückwand über Wasser soll aber komplett begrünt werden, wie im Beispiel 4, aber das bekomme ich nicht gezeichnet :wacko:Die Deko im Wasser ist die vom aktuellen Becken. Zusätzlich habe ich noch einige Äste aus dem Wald auf Vorrat. Da kommen regelmäßig neue Fundstücke dazu. Über Wasser und den Übergang ins Wasser könnte man mit Korkröhren/-platten machen. Die sind scheinbar ideal für solch ein feucht-warmes Klima und verrotten nur sehr langsam bis gar nicht.


    Ich habe noch folgenden YouTube-Kanal gefunden. Er macht zwar deutlich kleinere Sachen und keine richtigen Aquarienteile, aber die Art und Weise gefällt mir sehr. Zudem sind die Videos gut gemacht.


    Aktuell habe ich unter dem 2m Becken ein Stahlgestell aus 40x40mm Profilen, das hat mir ein Freund geschweißt. Theoretisch sollte das auch in groß gehen. Aber ich habe schon öfter gelesen, dass es nicht einfach ist, das Gestellt ohne größere Verzüge zu schweißen. Daher bin ich hier auch für Alternativen offen. Es muss haltbar, gut zu warten/bedienen sein und sich optisch gut verkleiden lassen. Ytongsäulen sieht man bei solch großen Becken auch öfters. Hat hier jemand Erfahrung wie hier ein möglicher Aufbau wäre? Reichen z.B. 3 Säulen? Warm-, Kalt- und Abwasseranschlüsse sind bereits vorhanden.


    Für die Filterung gehe ich aktuell von einem Filterbecken im Unterschrank aus. Ein Vliesfilter (nach der Vorlage von amazonasbecken.eu) finde ich eine gute Möglichkeit für die mechanische Filterung. Aktuell muss ich mein Filtervlies (erste Lage im Filterbecken) alle 1-2 Wochen wechseln, dass würde ich mir gerne sparen. Dazu ein Patronenfilter und die vorhandene Red Dragon 3 Speedy 50. So könnte ich auch den UV-Klärer einfach in den Kreislauf einbinden. Für Alternativen bin ich aber auch hier offen.

    Interessant finde ich auch den Osmosefilter wie ihn Wolfgang von 5m3.de betreibt. Warum soviel Aufwand treiben? Naja mein Leitungswasser ist mit GH 18-19 wirklich nicht ideal für Südamerikaner, aber Malawi & Co hatte ich zwischenzeitlich und es ist einfach nicht mein Ding. Wenn man zusätzlich bedenkt, dass es wahrscheinlich eine Beregnungsanlage geben wird, hätte ich bei weichem Wasser auch keine Probleme mit Kalkflecken an den Scheiben. Ob und wie sowas aber Wohnzimmertauglich ist, kann ich noch nicht bewerten.


    Einen möglichen Besatz des "Landteils" spielt in der Planung erstmal keine große Rolle. Falls es schlussendlich doch für eine bestimmte Art passen sollte, kann man dann immer noch darüber nachdenken. Aber der Fokus bleibt erstmal bei den Fischen und der Dschungeloptik über Wasser.

    Hi Ralf,


    über konkrete Luftfeuchtigkeitswerte habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Das ist aber auch abhängig ob der Bereich mit Tieren besetzt wird oder nicht.

    Ähnlich wie unter Wasser habe ich keine Ansprüche komplizierte Pflanzen zu halten. Die sollten nicht auf exakte Werte angewiesen sein. Mich hat es einfach optisch sehr angesprochen, die Jungeloptik ins Wohnzimmer zu bringen.


    Das war nicht als Kritik an dir/euch gemeint. Ich habe mich noch nicht über Bezugsquellen informiert. Wenn es Nachzuchten gibt, dann ist das ja schon die richtige Richtung zur Arterhaltung. Die Paludarien sehen beide toll aus. Wünsche euch viel Glück bei der Damensuche.

    Hallo Ralf,

    Über Winter "darf" ich eigentlich jeden Morgen die beiden Scheiben von Wohn- u. Esszimmer trocken legen

    Genau so etwas möchte ich vermeiden. Bei mir wären es auch zwei bodentiefe Fenster, zwei Küchenfenster und eine 4m Eckverglasung. Daher ja die Überlegungen mit dem geschlossenen Paludarium. Hier können ebenfalls Pflanzen aus dem Wasser rauswachsen und dann in den "Landteil"/Dschungelteil übergehen. Die Verdunstung würde, so meine Überlegung, durch den geschlossenen Aufbau begrenzt werden.


    Shinisaurus crocodilurus habe ich tatsächlich auch schon entdeckt, wirklich interessante und schöne Tiere. Aber wie du schon geschrieben hast, mögen die es eher kühl. Bei 26-27°C Wassertemperatur und Beleuchtung wird das bei mir wahrscheinlich zu warm werden. Zudem gelten die aktuell als stark gefährdet. Ohne Zuchtambitionen möchte ich so eine Art nicht halten.


    Hi Micha,


    Ja, wenn dann soll es schon in die tropische Richtung gehen. Viel Grün und ein paar rote Blickfänger. Für tägliches Sprühen bin ich zu bequem, gerade wenn man es recht einfach automatisieren kann.

    Hi Micha,


    bei komplett offener Bauweise habe ich Bedenken bzgl. der Luftfeuchtigkeit im Wohnraum. Das Becken wird in einem offenen Bereich mit fast 60m2 Fläche stehen. Natürlich wird regelmäßig gelüftet, aber dennoch kann ich die Auswirkungen auf das Raumklima nicht abschätzen. Hast du Erfahrungen mit großen offenen Aquarien/Terrarien/Paludarien?

    Kondenswasser habe ich nur im Winter an den zweifachverglasten Dachfenstern im OG, sonst nirgends. Aber um genau solche Denkanstöße geht es mir, Danke.


    Geckos finde ich tatsächlich sehr interessante Tiere. Aber über die Landbewohner habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht. Scheiben putzen ist aber auch keine riesen Aufgabe, daher wäre das kein Ausschlusskriterium. Hast du Erfahrungen in der Gecko Haltung?

    Hallo zusammen,


    vor 9 Jahren hatte ich schon mal ein ähnliches Thema erstellt. Da war gerade der Bauvertrag unterschrieben gewesen und die Hoffnung groß, dass im Budget auch ein großes Aquarium noch Platz findet. Die Hoffnung ist dann während dem Bau schnell gewichen und das ganze Projekt konnte nicht umgesetzt werden. Aus heutiger Sicht bin ich aber froh, dass es damals nichts geworden ist. In den vergangenen Jahren habe ich die Vor- und Nachteile des aktuellen Beckens deutlich besser erkannt und teilweise verbessert. Diese Erfahrungen kann ich jetzt nutzen und von Beginn an mit einplanen. Auch hat sich handwerklich bei mir die letzten Jahre viel getan. Vom klassischen Bürohengst bin ich zum Selbermacher aufgestiegen. Im letzten Jahr wurde ein Gartenhaus mit 3x3,5x3,5m inkl. Ziegeldach gebaut und der Aufstellpool hat jetzt eine schickes Pooldeck inkl. Planenaufrollung, Solarheizung und Beleuchtung. Alles selbst geplant und umgesetzt. Es wird dennoch noch bis 2024 dauern, bis das Projekt umgesetzt wird, dafür ist nun genug Zeit für die Ideenfindung und die Planung.


    Die Größe des Beckens ist zu 99% fix und soll 3000x800x700 mm betragen. Eine Ecke soll eine zusätzliche 45° Scheibe bekommen. Warum? Weil es dadurch deutlich besser in den Raum passt und nicht so wuchtig aussieht. Der Besatz wird bei Südamerikanern bleiben. Salmler und L-Welse. Konkret hätte ich gerne eine kleine Gruppe L14 und dazu große Schwärme von 2-3 Salmlerarten. Die Bullenklasse (astronotus, cichla, crenicichla, piranha, etc.) hat für mich trotz des nötigen Beckenvolumens bisher keinerlei Reiz. Die Statik wurde bereits beim Bau berücksichtigt und der Estrich ist in diesem Bereich direkt auf die Betondecke (ohne zusätzliche Dämmung) aufgebracht worden.



    Aber wie der Titel schon sagt, soll ich vielleicht nicht bei einem reinen Aquarium bleiben. Ich bin durch Zufall auf diesen Baubericht eines Paludariums gestoßen und fand die Idee und Umsetzung direkt genial. Schon vor der Paludarium-Idee war die Überlegung das Aquarium Raumhoch zu verkleiden. Beispiele von solchen "eingebauten" Aquarien gibt es viele und haben uns gut gefallen. Der Raum oberhalb des Aquariums wäre dann aber "nur" ein Lampenkasten, der optisch gut zu unseren Küchenfronten passen würde. Ggf. könnte man über einen Overhead-Filter nachdenken und so die gesamte Technik oberhalb anstelle von unterhalb des Aquariums unterbringen.


    Aber warum den Raum oberhalb des Aquariums nicht auch sehenswert gestallten? Die letzten Wochen habe ich mich durch viele Internetartikel, Forenbeiträge, YouTube-Videos geklickt, gelesen und geschaut und ich bekomme die Idee mit dem Paludarium nicht mehr aus dem Kopf. Unter Wasser habe ich nicht den grünsten Daumen (wobei es hier ggf. eher am Sparsinn und fehlender Technik liegt), aber meine Zimmerpflanzen, Orchideen und Kakteen stehen meist sehr gut da. Hier einige Beispiele, welche mir gut gefallen:

    Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3, Beispiel 4, Beispiel 5, Beispiel 6


    Da ich bisher keine Erfahrungen mit Paludarien habe, gibt es natürlich noch viele offene Fragen:

    • Aufbau und Abdichtung des Oberschrankes
    • Integration der Technik/Beleuchtung in den Oberschrank
    • Befeuchtung/Beregnung/Nebler
    • Be- und Entlüftung damit die Sichtscheiben nicht beschlagen
    • Ist ggf. sogar ein Besatz des Oberschrankes möglich?

    Ich habe hier im Forum schon ältere Themen zu Paludarien gefunden, leider sind dort meist alle Bilder verschwunden oder die Nutzer nicht mehr aktiv. Daher würde ich mich freuen, wenn es dein ein oder anderen aktiven User gibt, der Praxiserfahrungen zu dem Thema beitragen könnte.

    Hallo zusammen,


    hier ein kurzes Update zum Becken. Gestern hatte ich mal Zeit faul auf der Couch zu liegen, ins Becken zu schauen und die Gedanken schweifen zu lassen. Kommt mit zwei Kids selten vor ;)


    Die tägliche Zugabe vom Black Powder scheint sich m.M. positiv auf alle Tiere auszuwirken. Die Geophagus haben tolle Farben und es gibt keine Anzeichen von Unwohlsein. Die hellen Flecken sind weiterhin vorhanden, werden aber nicht mehr/größer. Wie gesagt habe ich auch keine Hinweise gefunden, ob diese Entfärbungen überhaupt wieder verschwinden können. Der verbliebene Fahnenkirschflecksalmer sieht ebenfalls toll aus. Schöne Farbe, hochrückig und scheinbar ganz fit. Bei den Panzerwelsen kommt die Marmorierung jetzt auch viel besser durch. Davor waren sie eher blass. Die L387 waren auch aktiv unterwegs, an der Rückwand in der Strömung oder sogar kopfüber an den oberen Glasstegen. Einige der Welse sind auch schon etwas füllig. Futter bekommen sie also genug.

    Zudem waren gestern sowohl die Geophagus als auch die L387 in Balzstimmung. Kiemen- und Flossenzeigen, sah toll aus. Zwei der L387 haben sich dann auch in die gleiche Welsröhre gezwängt. Lag vielleicht am Wetter?!


    Die Besatzerweiterung wird noch etwas nach hinten verschoben. Demnächst geht es eine Woche in Urlaub und erst danach gibt es weitere Fische.

    Hi Mathias,


    ich bin wirklich gespannt, wie das Becken eingerichtet aussehen wird. Wie möchtest du die Filterung und die Beleuchtung umsetzen?


    cichlid : Ich weiß nicht ob es bei Mathias genauso ist, aber bei mir läuft die Beckenheizung nicht über den Heizungskreislauf sondern über die Zirkulationsleitung des Warmwasserkreislaufs. Sprich die Heizung ist im Sommer aus, aber Warmwasser wird ganzjährig bereitgestellt.

    Hi Ralf,


    hehe, da hätte das Aquarium die gleiche Farbe wie dein Kaffee gehabt 8|


    Ich werde es auch mit deiner Dosierung und täglicher Zugabe versuchen. Ein kleiner Espressolöffel hat ca. 0,5g und entspricht dann ca. 1/5 der Herstellerangabe/Tag. Finde das Pulver ganz gut handhabbar. Und grob gerechnet sollte es so fast 3/4 Jahr ausreichen. Aber mit vorhandener Dosierpumpe ist der 5L Kanister natürlich komfortabel.

    So, das Black Powder kam heute an und wurde direkt angewendet. Geplant war die angegebene Dosierung von 1g/50L. Sprich 16g auf ca. 800L. Nach 6 Messelöffel (ca. 7-8g) habe ich dann nichts mehr im Becken gesehen und erstmal gestoppt.

    Jetzt nach 3-4 Stunden sieht das Becken genial aus. Die bernsteinfarbe hat mir schon immer gefallen, aber habe nie bewusst versucht sie zu erzeugen/behalten. War sonst nur durch neue große Wurzeln der Fall. In einer Ecke des Beckens habe ich schon vor 2 Wochen Testweise Granatsand eingebracht. Bisher war ich unschlüssig ob mir die rötliche Optik zusagt, aber mit dem bernsteinfarbenen Wasser wird auch daraus ein schönes braun-rot.


    Den Fischen geht es allen gut, bei der spontanen Sonnenfinsternis waren sie nur kurz irritiert/verängstigt, hat sich aber jetzt komplett normalisiert.


    Ich bin gespannt wie sich die Einfärbung des Wassers entwickelt und ob die zusätzlichen Huminstoffen einen Einfluss auf die Tiere haben.