Beiträge von Dan1983

    Naja

    bei 7000 ltr mit Topffilter arbeiten ist schon verwegen.


    Was soll denn der Lavaberg bringen ?

    Und neue Wege finde ich grundsätzlich gut, aber aus vierzigjähriger Erfahrung kann ich sagen, da gibt es nichts neues. Einfach mal schauen, was sich am Markt durchgesetzt hat.



    Gruß Tom

    was der Lavaberg bringen soll, hab ich ja ausführlich beschrieben

    7000 Liter sagt ja erstmal nicht über den Filterbedarf eines Beckens aus. Durch den geringen Besatz wird der Bioload sehr gering sein und daher auch keine Filterleistung wie bei 7000 Litern mit Rochen, Cichla o.ä. von Nöten sein.

    Natürlich kann ich mir es einfach machen, ist mir bewusst. Finde die Tüftelei aber spannend.

    Hallo Daniel,

    Ich bin auf jeden Fall auf das Ergebnis gespannt. Du solltest auf jeden Fall das Lavasubstrat kontrollieren können.
    Letztens Endes ist es ja eine gewisse Abwandlung eines HMF. Könnte mir vorstellen, dass da einiges an Mulm hängen bleibt.

    Liebe Grüße Swen

    ja, das kann ich mir auch vorstellen, ist noch keine 100%ige Lösung

    Mal ein paar Gedanken:

    Hallo Daniel,

    kannst du das mit dem lavagranulat noch genauer erläutern. Das verstehe ich noch nicht ganz. Soll das vorne an der Scheibe zu sehen sein?
    Wenn du das als Filter verwenden willst, musst Du bestimmt für eine durchströmung sorgen. Bestimmt musst du es auch irgendwie sichern.

    7000 l ist mal eine Ansage. 😉

    Liebe Grüße Swen

    Nein, das Becken wird entlang der Ufer Kante foliert werden, Durchströmung ist das Thema... würde pro Seite 3 Luftheber nehmen, die jeweils 1500l/h fördern. Unsicher, ob das reicht.

    Hallo


    Ich würde lieber ein Externes Filterbecken bevorzugen.

    Da ist die Technik einfacher zu händeln.

    Wenn Dein Lavahaufen nicht funktioniert, was dann ?


    Gruß Tom

    hab einfach Lust mal andere Wege zu gehen, klar, die Variante wäre sicherer. Falls der Hügel nicht funktioniert kann ich ja immer noch mit zusätzlichem Topffilter arbeiten

    Becken wird aus Vollglas sein

    links und rechts jeweils 1m Platz, 80cm darüber

    es wird nur der Emerse Bereich keine Abdeckung haben, der Rest ist abgedeckt. Unterschied zur Raumtemp beträgt nur 2 Grad.

    DIe Sicherung des Hangs bereitet mir auch Kopfzerbrechen. Meine erste Idee war, dass ich über das Granulat grobe Filtermatte in 5cm Stärke und drauf erst den Bodengrund aufbaue. Die Luftheber werden durch Schwämme geschützt sein, dort kann man die einfach rausholen und sauber machen.


    Habe noch einmal einen anderen Denkanstoß bekommen:

    Warum das Becken nicht in 3 Bereiche teilen (0,9m/4m/0,9m) jeweils mit Glasscheibe getrennt (klar, kleine optische Einschränkung) - das könnte die Darstellung der Uferbereiche einfacher mache und die Geophagus würden auf den Hügeln nicht ihr Unwesen treiben. Was meint ihr?

    LG
    Daniel

    Hi zusammen,

    meine Fischgarage nimmt Formen an und ich kann mich an die Planung des Hauptbeckens machen. Es soll ein 7000L Flussabschnitt aus dem Rio Negro werden, der verschiedene Lebensräume für kleine und große Fische bieten soll. Grundsätzlich bin ich in meinen Gedanken schon relativ weit, allerdings bei der Filterung noch unsicher. Geheizt wird das Becken über den Raum auf etwa 26-28 Grad.

    Ich würde gerne ein System nutzen, was ich mal in einem Youtube Video gesehen habe (hätte ich mir abspeichern sollen): Auf beiden Seiten werden als Füllmaterial etwa 200kg Lavagranulat aufgeschüttet die den Uferbereich simulieren sollen und zusätzlich als biologischer Filter genutzt werden soll. Zur Wasserbewegung werden pro Seite 3 große Luftheber dienen. Zusätzlich werde ich 3 Außenfilter zur mechanischen Filterung anschließen, die das Becken 1,5mal pro Stunden durchwälzen. Strömungspumpen werden ich bei Bedarf zusätzlich einsetzen. Der Uferbereich wird komplett mit emersen Pflanzen bepflanzt, die zusätzlich beim Nitratabbau helfen sollen.

    Vom Scape her werden die Uferbereiche mit dichtem Wurzelwerk und einigen submersen und emersen Pflanzen versehen werden und der freie Bereich mit großem Driftwood und Flußsteinen.

    Da der Besatz für das Beckenvolumen sehr moderat wird, denke ich, dass die Filterung passen sollte.

    Besatzplan aktuell:

    8x Geophagus Winemilleri
    5x Satanoperca Daemon
    10x Biotodoma Wavrini
    100x Paracheirodon Axelrodi
    100x Hemigrammus Bleheri
    20x Iguanodectes Geisleri
    20x Hemigrammus Stictus
    evtl. Apistos und Dicrossus


    Ich bin auf eure Meinung gespannt, ob mein Plan aufgehen könnte.

    LG
    Daniel

    Hi zusammen,

    ich suche für mein 30cm großes Geophagus Winemilleri Männchen weibliche Begleitung. Gerne mindestens 25cm groß, da er schon dominant ist.

    auf dem Video:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    sieht man ihn ab Sekunde 7 ganz gut, ordentlicher Brecher :).

    Freue mich über alle Hinweise und Antworten.

    LG
    Daniel

    Hi zusammen,

    ich bin aktuell in der Planung für ein neues Biotop Setup.

    Das Becken soll eine Größe von 180x120x60 (1300 Liter brutto) haben. Ein eingeklebter Patroneninnenfilter plus eine Kammer für Biohome und Tort wird der Filterung dienen (ca. 80 Liter).

    Als Beleuchtung plane ich https://www.ledaquaristik.de/powerBEAM-LED-…ON-GROW/080-220 - welche Größe weiss ich noch nicht.

    Wasserwerte aus der Leitung (senken sich alle noch leicht im Aqua)

    PH7

    GH6

    KH4

    Temperatur 29 Grad geplant

    Durch den Torf werden die Werte erfahrungsgemäß folgende sein:

    Wasserwerte aus der Leitung (senken sich alle noch leicht im Aqua)

    PH6,1-6,3

    GH3

    KH2

    Das Hardscape wird aus Stumpwoods und Flusssteinen gebaut. Nachempfunden diesem Foto:

    Stock photo of Matrincha (Brycon) in flooded forest of the Amazon Rio Negro tributary.... Available for sale on www.naturepl.com

    Folgenden Besatz plane ich und freue mich über Feedback:

    Geophagus Winemilleri (Start mit 10er Gruppe um 6cm)

    Crenicichla Regani Rio Negro oder Notophtalmus (2 Paare)

    Uaru Amphacanthoides (Start mit 6er Gruppe mit 4cm)

    Aequidens Superomaculatum (Start mit 6er Gruppe mit 3-5cm)

    1x L95 (aktuell im Besatz, 45cm)

    10xL168 (aktuell 4cm)

    5x Rineloricaria sp. Rio Negro (aktuell 8-11cm)

    20-40x Iguanodectes audujai red stripe (aktuell 6cm)

    Meiner Meinung nach werde ich die Cichliden später ausdünnen müssen. Hoffentlich kann es bei 6 Geophagus, 6 Uarus und einem Pärchen Aequidens bleiben.

    Was ist eure Meinung, freue mich auf die Diskussion.

    Schönen Samstag

    Daniel

    Hi zusammen,

    danke für die Tipps.

    Die Geopahgus Proximus schwimmen in einem anderen Becken. In diesem sind aktuell ein Wildfangpärchen Geophagus Altifrons Rio Tocantins und ein Trio Geophagus cf. Altifrons (wohl gleiches Fanggebiet, sehen aber komplett anders aus).

    Das mit den Salmlern muss ich wohl verwerfen. Was wäre Hypselecara Temporalis Rio Oyapock oder vielleicht Astronotus?

    LG
    Daniel

    Hi zusammen,

    auch wenn der Thread schon etwas älter ist, möchte ich trotzdem ein paar Bilder vor allem meine Freude über die Tiere mit euch teilen.

    Von einem netten Kontakt habe ich 9 Geophagus Wildfänge bekommen, alle Tiere stammen aus dem Rio Tocantins und wurden von Glaser importiert.

    4 sichere Geophagus Neambi

    2 wahrscheinliche Geophagus Altifrons

    3 cf. Altifrons

    Wirklich tolle Tiere, aber seht selbst (PS: alles mit dem Handy aufgenommen)

    LG
    Daniel

    Hi zusammen,

    Ein Kumpel von mir hat eine 5er Gruppe Crenicichla Zebrina. Ein Tier wird konstant gejagt von den anderen 4en, vermutlich ein Weibchen. Könnte man diese Weibchen dauerhaft einzeln halten? Er hat mich gefragt, ob ich es zu meinen Geophagus Altifrons setzen will. Im Netz finde ich keine wirklichen Antworten, ob man die Crenis einzeln halten kann.

    Habt ihr Erfahrungen?

    LG

    Daniel

    Hallo zusammen,

    mein Vater hat einen Bekannten, der kürzlich Rentner geworden ist und der jetzt jeden Cent umdrehen muss. Bisher hatte er ein 200x60x60 Aquarium mit Südmaerikanern, Geophagus, Skalare und Salmler.

    Dieses wird er in dieser Form nun aufgeben müssen, da die laufenden Kosten zu hoch sind.

    Ich hab mir mal dazu Gedanken gemacht und versucht ein Konzept mit sehr wenig laufenden Kosten zu entwickeln.

    Gedanke 1: Tiere aus den Subtropen, die ganzjährig mit Zimmertemperatur klarkommen (22 Grad im Winter, 25-27 Grad im Sommer) - hier benötige ich euer Fachwissen - erste Ideen Apistogramma trifasciata, Neonsalmler. Damit sparen wir den 300W Heizstab.

    Gedanke 2: die LED Beleuchtung hat aktuell 40W - das könnte man locker reduzieren auch 5-10 Watt.

    Gedanke 3: aktuell läuft ein eingeklebter Innenfilter mit einer Förderpumpe die 45 Watt verbraucht - gemäß Amazonas Becken EU würde ich das auf einen Tunze Strömungspumpe umbauen (Pumpe vorhanden) - hat etwa 8 Watt.

    Gedanke 4: ganz konservative Besatzdichte. Dadurch sollte man den Wasserwechsel strecken können auf mindestens 14 Tage, eventuell auf alle 4 Wochen. Zusätzlich: Schwimmpflanzen und Efeutute oder Monstera zur Erhöhung der Wasserqualität.

    Hab ich was vergessen? Somit sollten wir einen Stromverrauch von etwa 20 Watt pro Stunde haben.

    Ich freue mich, wenn ihr mich mit eurem Wissen unterstützen könnt, damit wir keine Aquarianer aufgrund der Rente verlieren.

    Danke euch und LG
    Daniel

    Hi Daniel.

    Als Idee meinerseits. Häng doch einen Sprudelstein rein. Damit hast du eine Wasserverwirbelung und die Oberfläche steht nicht mehr.

    Das dürfte schneller und unkomplizierter als ein Umbau sein. Falls es nicht funktioniert, kannst du immer noch basteln.

    Gute Idee, werde ich versuchen. Danke dir.


    Hallo,

    Sprudelstein ist eine gute Idee.

    Würde der Heizstab in dieser Kammer einen ähnlichen Effekt haben?

    Alternativ: würde es helfen, mit der Stärke der Filterpatronen zu spielen? Patronen mit unterschiedlicher Dichte/ppi mittig zerschneiden. Ganz nach unten die ganz feine und weiter oben die gröbere? Kommt man dann noch die unteren zum Wechseln ran?

    Betreibe selbst eine Patronenfilter am Aquarium. Bin damit sehr zufrieden.

    Eine sehr interessante Idee, müsste ich testen.