Beiträge von Martin29

    Hallo in die Runde,


    ich habe noch einige L73 in 3-5cm Größe zur Abgabe. Die Tiere stehen gut im Futter uns sind sehr agil.


    Würde mich freuen, wenn Sie in gute Hände kommen.


    Preis 8€ pro Tier.


    Einfach gerne per PN melden.


    Bevorzugen würde ich eine Abholung der Tiere bei mir daheim. Sollte dies nicht möglich sein, wird man sich hinsichtlich Versand bestimmt einig.


    VG Martin

    Hallo in die Runde,


    danke für den regen Austausch hier.


    Ein guter Freund von mir meldet seine Tiere aktuell bei seiner zuständigen Behörde an und hat hier auch diverse Fragen an die Verwaltung adressiert.


    Die Antworten mit den dazugehörigen Inhalten würde ich Euch dann hier zukommen lassen.


    VG Martin

    Hallo Felix,


    aber ist es laut Gesetz nicht genau so geregelt, dass bei einer Bestandveränderung, eine Meldung erfolgen muss?


    Das nicht sofort gemeldet wird ist für mich damit ein Verstoß gegen eine geltende Regel und wird anscheinend dann einfach nur Gelduldet von den zuständigen Behörden.


    Bitte korrigieren wenn ich hier falsch liege. Ich bin hier ganz bei Swen: Ich müsste bei jedem Gelege genau nachzählen wie viele Tiere im Becken sind, damit ich zu 100% abgesichert bin.


    Angenommen: Du wirst vom zuständigen Amtsveterinär kontrolliert und er zählt 15 Tiere mehr im Becken als gemeldet? Kann auf Kulanz hinauslaufen, kann aber auch ein Bußgeld oder die Beschlagnahmung der Tiere mit sich bringen.


    Den Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.


    Meine persönliche Meinung dazu.


    VG und Euch einen guten Start in die Woche.

    Hallo Foxi,


    ich würde das ganze dann halt doch überdenken . Ich dachte halt das passt vom Setup, aber wie gesagt man lernt nur dazu. Ggf. Stelle ich halt noch ein separates Becken. Auf .


    VG Martin

    Hallo in die Runde,


    dann überdenke ich das ganze nochmal:


    Mit den Harnischwelsen sehe ich nicht das Problem, die haben sich auch nicht an anderem Laich vergriffen. Mit einem kleinen Nachtlicht, gab es da bisher nie Probleme.


    Danke für Euren Input.


    VG Martin

    Hallo Mathias,


    ich hatte mich hierzu im Vorfeld informiert. Empfohlen werden entweder ein Würfel mit 50x50x50 oder 60x60x60 oder 70x60x60. Die Tiere wären nur für den Ablaichvorgang und der Anfangsphase für die Jungtiere im Becken.


    Auch die großen Diskuszuchten empfehlen diese Maße für die Zucht.


    Aber ich lasse mich da auch gerne eines besseren Belehren und weiche von meinem Vorhaben ab, ich will ja nichts verkehrtes für meine Tiere.


    Danke für deinen Input!


    Euch einen guten Start in die Woche.


    VG Martin

    Hallo in die Runde,


    ich habe das Becken bei meinen L73/L28 etwas vergrößert und einen Eheim Würfel mit 150 Litern aufgestellt .


    Ich werde das Becken nun auch dazu nutzen ein Pärchen Diskus zur Zucht anzusetzen, da die Rahmenparameter im Becken perfekt dafür ausgelegt sind.


    Beim umsetzen der Tiere konnte ich 85 Jungtiere zählen.


    Anbei ein paar Bilder !


    VG Martin

    Hallo Swen ,


    eigentlich halte ich es sinnvoll bei einigen Tierarten eine Meldepflicht zu haben. Aber beim L46 ist diese eher kontraproduktiv und hat auch viel mit der Situation in seinem Heimatgebiet zu tun. Dadurch wird eine bedrohte Art noch unattraktiver hinsichtlich Nachzucht, da der Bürokratische Aufwand steigt.


    Hier der ganze Beitrag zur Meldepflicht mit Background zur Situation im Heimatgebiet des L46.


    Der Zebrawels (L46, Hypancistrus zebra) jetzt international geschützt - Aqualog.de
    Was Halter und Züchter beachten müssen Auf der letzten CITES-Konferenz in Panama (Ende November 2022) wurde nach einigem hin und […]
    www.aqualog.de


    VG Martin

    Hallo in die Runde ,


    auch für Nachzuchten gilt die Meldepflicht. Bei der Weitergabe von Nachzuchten muss dem Käufer zudem ein Nachweis ausgestellt werden, damit dieser bei Erwerb, die Tiere ordnungsgemäß bei seiner zuständigen Behörde Anmelden kann.


    BTW wenn man das nicht macht begeht man eine Ordnungswidrigkeit und die Tiere können beschlagnahmt werden.


    VG Martin

    Hallo in die Runde,


    ich suche einen 50x50x50 Würfel beziehungsweise einen 60x60x60 Würfel mit dazu passendem Unterschrank.


    Dieser sollte sich im Gebiet um Mannheim (Maximal 100 Kilometer pro Strecke) befinden. Preisangaben können gerne via PN kommuniziert werden.


    Ich freue mich auf Eure Rückmeldung!


    Einfach gerne melden, sollte jemand ein passendes Becken zu Abgabe haben.


    VG und eine schöne Restwoche Martin

    Hallo Axel,


    für mich sieht das nach meiner Meinung trotzdem nach einer Schreckfärbung aus. Einer meiner Maronibuntbarsche sah so 4 Tage aus, bis sich die Rangordnung in der Gruppe wieder geordnet hatte.


    Mir ist auch nicht bekannt, dass es eine Farbmutation bei den Maronibuntbarschen gibt, welche eine solche Umfärbung erklären würde.


    Ich würde einfach sagen, dass es sich bei dir um das Tier handelt, welches am meisten Stress in der Gruppe hat. Vom optischen Eindruck wirkt das Weibchen sehr gut genährt und sieht fit aus.


    Meine Empfehlung wäre:


    1. Weiterhin beobachten und ggf. die Gruppe erweitern

    2. Großzügig Huminstoffe hinzufügen (Wirken entspannend)


    Ansonsten mach dir keine Sorgen, nach meiner Meinung ist es erstmal nichts kritisches.


    VG Martin

    Hier ein Update zu den Jungtieren.


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    VG Martin

    Hallo in die Runde,


    ich habe leider keine PV versuche aber trotzdem aktuell an meinen Becken den Stromverbrauch zu minimieren.


    Ich habe bei meinem großen Becken die Leistung meiner Lampen um 50% minimiert, da meine Diskus und die angepasste Pflanzenauswahl keine 41000 Lumen Leistung benötigt. Aktuell laufen beide Lampen mit 50% und daher mit zirka 75 Watt pro Lampe. Bei meinen Welsen habe ich nun schon länger kein Licht im Einsatz und habe die Beckentemperatur auf 28,0 Grad heruntergesetzt. Auch mein Hauptbecken läuft nur noch mit 27,7-28 Grad


    Bei meinen Parosphromenus Becken habe ich die Beleuchtungsdauer auf insgesamt 4 Stunden pro Tag minimiert. Das Licht ist nur an, damit die sehr anspruchslosen Pflanzen etwas Licht zum Wachstum zur Verfügung haben.


    Mit den kompletten Einsparrungen und dem normalen Verbrauch, welchen wir als vierköpfige Familie haben, werden wir zum Monatsende auf einen Jahresverbrauch von zirka 5100 kwh kommen.


    Aktuell zahlen wir 32 Cent die kwh, diesen Preis haben wir noch bis Januar 2024, da ich gezwungen war meinen Vertrag letztes Jahr zu deutlich schlechteren Konditionen zu verlängern. Wenn ich mir die aktuelle Lage am Markt anschaue, war das im Nachgang betrachtet nicht die schlechteste Entscheidung.


    VG Martin

    oppelnews


    Vielen Dank Swen, ja ich freue mich auf die nächsten Wochen/Jungfische.


    Spannend finde ich, dass die Elterntiere feste Tagesabläufe und damit verbundene kleine Bewegungen in dem von mir beschriebenen kleinen Gebiet haben. Die Jungtiere werden 2 mal am Tag an den HMF zur Futteraufnahme getrieben. Sind Sie an der Wasseroberfläche, fetter ich die Tiere etwas mit Nauplien


    VG Martin

    Hallo in die Runde,


    danke für die netten Worte.


    -phil- Die Wasserwerte in meinem Becken orientieren sich stark an den Werten in der Natur. Da der Großteil meines Besatzes aus Südamerika kommt, sind die Werte gut tolerierbar. Grade nachgemessen und die Gesamthärte liegt aktuell bei knapp 3 KH 0 Leitwert 220.


    Aus unserer Leitung kommt gefühlt nur Kalk raus :D . KH und GH 14.


    VG und Euch einen schönen Abend!

    Guten Morgen in die Runde,


    ich würde hier gerne im Detail über meine bisherigen Zuchterfahrungen mit Laetacara araguaiae berichten.


    1. Kurze Vorgeschichte:

    Der Gedanke nach einer Laetacara Art ist mir durch diverse Diskussionen hier im Forum gekommen. Vor allem durch den Austausch mit oppelnews, hatte ich Interesse an der Gattung Laetacara gefasst.

    Ursprünglich war es angedacht mit den Dorsigera anzufangen (welche ich weiterhin nachzüchten möchte), bin jedoch zufällig im Kölle Zoo ums Eck unbeabsichtigt auf die Araguaiae gestoßen, welche zwischen Scheibensalmlern und größeren Buntbarschen fast kaum zu sehen waren.

    Leider handelte es sich bei den erworbenen Tieren um kein harmonisches Paar, daher stand der Gedanke schnell fest, zwei weitere Tiere ins Becken zu setzen.

    Dies war auch eine gute Entscheidung, den aus der neuen Konstellation, bildete sich ein harmonisches Paar. Da alle Tiere vom gleichen Großhändler stammen, gehe ich davon aus, dass alle 4 Tiere Wildfänge sind.


    2. Verhalten:

    Bevor ich zum Zuchtbericht komme, würde ich hier gerne kurz über das Sozialverhalten der Araguaiae sprechen. Es handelt sich um einen sehr friedlichen Buntbarsch, welcher jedoch sein festgelegtes Revier gegen Artgleiche Beifische sehr gezielt verteidigt. Hier gilt es zu betonen, dass das Revier wirklich nur gegen andere Araguaiae verteidigt wird. Dabei kommt es dann häufiger zu Drohgebärden, bei welchen die Tiere ihre Kiemen abstellen und die Kopffront deutlich größer wird. Reicht dieses Drohverhalten nicht aus, kommt es zu einem imposanten verbeißen der Mäuler (ähnlich wie bei Helostoma temminkii). Das schwächere Tier verlässt nach dem Kampf immer freiwillig das Revier des anderen. Spannend ist zu erwähnen, dass andere Buntbarsche im Revier geduldet werden. Meine Gruppe Maronibuntbarsche darf unbehelligt in den jeweiligen Revieren verbleiben.


    Zucht/Brutverhalten:

    Bei mir im Becken kam die erste Brut recht überraschend. Zwei Tiere waren über gut eine Woche kaum zusehen und zeigten eine deutlich dunklere Grundfärbung auf. Hier konnte ich lediglich beobachten, dass ein kleines Gebiet zwischen diversen Lotusarten sehr stark verteidigt wurde. Nach zirka 8 Tagen Schwamm ein Schwarm von zirka 300 bis 400 Jungtiere um die adulten Tiere. Insgesamt verlief die erste Zucht sehr erfolgreich, jedoch merkte ich, dass die Tiere noch keine Erfahrung hatten, da Sie deutlich Probleme mit dem Zusammenhalten der Jungen aufzeigten und sehr häufig mit den Jungtieren eher ungezielt Standorte wechselten. Dies ging soweit, dass die Wolke direkt in einen Schwarm hungriger Corydoras getrieben wurde.


    Aus der ersten Zucht entnahm ich 20 Jungtiere, welche ich in einem separaten Behältnis aktuell aufziehe. Wichtig ist hier zu erwähnen, dass die ersten 20 Tage nur Lebendfutter angenommen wurde. Inzwischen fressen die deutlich gewachsenen Jungtiere auch Granulat.


    Beim inzwischen zweiten Schwarm Jungtiere, kann ich ein deutlich anderes Verhalten der Elterntiere beobachten. Die rechte Seite des Beckens wird quasi gegen jeden Fisch deutlich verteidigt. Dies war in den ersten 7 Tagen nach freischwimmen der Jungtiere sehr extrem zu beobachten. Inzwischen sind die Jungtiere gut gewachsen und immer noch im Becken. Die Elterntiere wechseln nur noch in der Abenddämmerung den Standort und treiben die Jungen in eine im Becken befindliche Höhle zusammen. Das Männliche Tier legt sich im Anschluss aktiv vor die Öffnung und verteidigt das Gelege. Das Weibchen patrouilliert um die Höhle herum und verscheucht dabei alles, was sich beweget.


    Futter/Wasserparameter:

    Auf die schnelle kann hier gesagt sein, dass die adulten Tiere beim Futter nicht wählerisch sind. Es wird sämtliches Trockenfutter, Gefrierfutter sowie Lebendfutter nicht verschmäht. Bei mir wird aufgrund der noch wachsenden Diskus drei mal am Tag unterschiedlichstes Futter gefüttert.


    Bei den Wasserparameter kann ich folgende Werte aufzeigen, welche in meinem Becken herrschen. Zur Klarstellung wie ich diese Werte erreiche und es ggf. bei Neueinsteigern in unserem Hobby zu keinen Verwirrungen kommt. Ich benutze eine Osmoseanlage und Salze meine Wasser auf die gewünschten Werte auf.


    PH 5,8 (CO2 wird dem Becken zugeführt)

    KH 0

    GH 1


    Hier noch zwei Videos

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    (Aktuelle Brut)

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    Fazit:

    Es handelt sich allgemein um eine sehr friedliche nicht groß werdende und zugleich schön anzusehende Buntbarschart, welche im jedem ans Herz legen kann. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Euer Interesse an dieser Art geweckt habe und sich hier aus dem Forum ggf. Leute finden welche sich an meinen Nachzuchten probieren möchten. Keine Sorge dies ist kein Kaufaufruf, sondern ich gebe diese gerne in gute Hände und trinke als Bezahlung einen Kaffee und einem dazugehörigen Austausch über unser Hobby ;).


    VG und Euch einen guten Start in den Tag

    Hallo in die Runde,


    hier mal meine Erfahrungen:


    Ich hatte sehr lange bei verschiedenen Becken Außen Filter im Einsatz. Leider hatte ich hier öfter mal Probleme mit den neuen EHeim Modellen, welche in kürzester Zeit mit der Pumpe Probleme hatten.


    Ich bin dann auf die Außen Filter von SunSun umgestiegen, welche vielleicht von der Verarbeitung billig wirken, aber eine unglaubliche Leistung hatten und einwandfrei jahrelang gelaufen sind.


    Nach der Geburt meines Sohns, habe ich alle Außen Filter abgelöst durch Rucksackfilter-Filter beziehungsweise Innenfilter/HMFs.


    In meinem 672 Liter Becken läuft nun seit drei Jahren ein 70 cm hoher HMF mit einem Durchsatz von 1800 Liter die Stunde. Der Filter ist pflegeleicht und benötigt alle 6 Monate eine Reinigung. In meinen anderen kleinen Becken benutze ich einen Fluval Innenfilter sowie einen Innenfilter von SunSun mit UVC-Lampe. Ansonsten kann ich für kleine Becken die Innenfilter von Dennerle empfehlen, wenn es Becken mit geringen Besatz/Garnelen sind.


    Der neueste Filter, welche alleine vom Filter Volumen und von der Optik mich angesprochen hat, ist der oase biostyle 75 welchen ich für meine Parosphromenus Becken benutze. Hier werde ich auch noch einen Erfahrungsbericht teilen.


    Allgemein zusammengefasst, werde ich neue Becken nur noch mit HMFs oder Rucksackfilter betreiben.


    VG Martin

    Danke Swen!


    Ja aktuell bin ich Feuer und Flamme bei den Laetacara araguaiae und meinen Prachtguramis!


    Werde hier zeitnah einen Zuchbericht zu den Laetacara verfassen.


    oppelnews freue mich schon auf die Dorsigera


    Hier noch zwei Videos.


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    VG Martin

    Hallo zusammen,


    Sorry für die Fülle an Antworten von meiner Seite.


    Heute konnte ich ein gutes Video aufnehmen und die größeren Jungtiere zum ersten Mal mit Grindal füttern. Weitere zirka 100 Tiere schwimmen in einem Aufzuchteimer und zirka nochmal 100 bei den Eltern. Die Jungtiere bei den Elterntiere fütter ich gezielt mit einer Spritze zu.


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    VG Martin