Bolivien 2019

  • Moin Elko ! Danke dafür !!! Überall nur schlimme Nachrichten, dann freut man sich doch über deine grandiosen Bilder

    der Reise. Lieben Gruß nach Weimar, gesund bleiben. Claus :)

    Ein mongolisches Sprichwort: Berge können sich nicht miteinander unterhalten, aber MENSCHEN ! ;)[bestand]1869[/bestand]

  • Hi,


    mal noch ein paar Bilder von dem Tagesausflug:


    bolivien-05108.jpg


    bolivien-05115.jpg

    Purpur-Blaurabe (Cyanocorax cyanomelas)


    bolivien-05116.jpg


    bolivien-05117.jpg

    Rotrücken-Kronfink (Coryphospingus cucullatus), Männchen


    bolivien-05118.jpg

    Rotstirn-Jassana (Jacana jacana)


    bolivien-05111.jpg

    zig Kilometer zieht sich die Gasleitung durch den Nationalpark, daneben eine Straße hauptsächlich für die Pipeline-Gesellschaft

    Für Besucher, der einzige Fahrweg.


    bolivien-05120.jpg


    bolivien-05121.jpg

    Eines der wenigen Restwasserlöcher


    Fortsetzung folgt

  • Nun zur Nachtexkursion. Ein besonderer Dank gilt natürlich dem Pipeline-Unternehmen und seinen Mitanrbeitern, die uns ausnahmsweise aufgenommen hatten.

    Das ganze hatte einen zusätzlichen Tag gekostet ... aber durch den Ausfall vom Pantanal-Ausflug hatten wir den.


    Wir waren ab Einbruch der Dämmerung mehrfach entlang der Erdgastrasse hin ud her gefahren. Leider haben sich auch in dieser Zeit kaum Tiere gezeigt. Besonders auffällig war nur ein Fuchs, der kilometerweit vor unserem Auto her gelaufen ist. Er wollte wohl das Scheinwerferlicht nutzen und nicht im Dunklen traben. Auf jeden Fall wäre es für ihn ein Leichtes gewesen, nach links oder rechts auszuweichen. Gegen Mitternacht waren wir dann wieder an der Pipeline-Station.


    Mit dem ersten Lichtstrahl ging es am nächsten Morgen wieder auf Tour. Nahe der Unterkunft waren ein paar Affen unterwegs, ein Specht hat seit dem Vortag ein monströses

    Loch in einen Baum geschlagen und ein paar Vögel waren da. Von der Sache her war es wieder enttäuschend. :(


    Inzwischen waren die Parkwächter auch wieder da. Sie erzählten, dass sie noch in der Nacht eine nahegelegene Grube mit Wasser gefüllt hatten und wenig später sei ein Tapir gekommen sei.


    bolivien-05201.jpg


    bolivien-05202.jpg


    bolivien-05203.jpg


    bolivien-05204.jpg


    bolivien-05205.jpg


    bolivien-05206.jpg

    Rotgesichtguan (Penelope dabbenei)

  • Hallo Elko,

    Tolle Bilder! Mit dem Tiere beobachten ist das im Nationalpark ja so eine Sache 😉.

    Manchmal sitzen die einem vor der Nase und man sieht sie nicht, ein anderes Mal sieht man gar nichts und manchmal weiß man nicht, wo man zuerst hinschauen soll.

    Liebe Grüße

    Swen

  • Moin,


    ich denke schon, dass das mit der extremen Trockenheit und den zahlreichen Bränden zu tun hatte.

    Was sollen die Tiere machen, wenn sie kein Wasser mehr finden.

    Unser Guide meinte auch, dass er in all den Jahren sowas noch nicht erlebt hat.


    bolivien-05207.jpg


    bolivien-05208.jpg


    bolivien-05209.jpg


    bolivien-05210.jpg

    Rotrücken-Kronfink (Coryphospingus cucullatus), Weibchen


    bolivien-05211.jpg


    bolivien-05212.jpg

    Pumpstation


    bolivien-05213.jpg

    Scherenschwanz-Nachtschwanz (Hydropsalis torquata)


    bolivien-05214.jpg

    Pampasfuchs (Lycalopex gymnocercus)


    bolivien-05215.jpg