Aquarium und die Hausheizung

  • Hallo liebe Forumgemeinde,


    zu dem Thema "das Beheizen über Zentralheizung" wurde bereits einiges geschrieben - die Umsetzung, Wärmeübertragung etc. Darum soll es hier aber nicht gehen, sondern um grundlegende Frage der Machbarkeit.


    Aber der Reihe nach...


    Wir haben vor uns ein Häusle zu bauen. Und natürlich soll darin auch ein großes Aquarium einen zentralen Platz im Wohnzimmer einnehmen. Die anvisierte Größe ist 300x80x70 macht 1.680 l Brutto oder ca. 1.500 Netto, diese möchten beheizt werden und ich möchte es über die Hausheizung organisieren.


    Nun zu meinem Problem: das Haus soll eine Heizung über Wärmepumpe erhalten, diese hat aber eine vergleichsweise niedrige Vorlauftemperatur, verglichen mit konventionellen Gas- oder Ölheizung. Kann es funktionieren?


    Hat jemand Erfahrung damit oder hat es bereits realisiert?

  • Hi Sven,


    kann bei Wärmepumpen nicht mitreden, hab Öl u. Pelletts.


    Ich habe eine selbst angefertige "Heizspirale" in meinem offenen Wohnzimmer-Becken (290x90x70).

    Über Sommer, bei Vorlauftemps. von 40-50° u. Heizzeiten von 5:30-20:00 Uhr, sofern überhaupt in Betrieb, hab ich so 24-25° im Becken. mehr wirds nicht.

    Sobald die Heizeiten dann richtig losgehen, hab ich Vorlauftemps. bis max. 65°. Damit erreiche ich im Becken bis 30°.


    Kenne jetzt die Vorlauftemps. einer Wärmepumpe nicht, denke aber, dass du min. 35-40° brauchst um so 24° im Becken zu erreichen. Problem ist, dass deine (auch meine) Heizungs-/Umwälzpumpe nicht permanent, sondern nur nach Anforderung läuft. Würde die Pumpe permanent laufen, sähe das (etwas) anders aus.


    Bei (zusätzlicher) Solarthermie u. entsprechend großen Brauchwasserspeichern, mit mehreren Kreisen/Wärmetauschern etc., kann man auch darüber das Becken heizen. So eine Anlage hat ja in der Regel genügend Überschuss, bzw. wird "kostenlos" nachgeheizt😉


    Ich würde da einfach mal meinen Heizungsbauer ansprechen, Lösungen gibts da sicherlich.

  • Moin Sven,

    wir haben 2017 gebaut und das war auch meine Frage, die ich länger besprochen habe.

    Ich hab das dann verworfen und heize elektrisch, wenn nötig. Das ist kaum der Rede wert.

    Neue Häuser sind so gut gedämmt und durch die großen bodentiefen Fenster kommt so viel Sonne rein, zudem ist mein Becken auch von drei Seiten gedämmt, da ist kaum Zuheizen nötig. Beleuchtung, UVC und Pumpen geben fast ausreichend Abwärme.


    Bei Wärmepumpen wird dich zudem der Frischwasserzulauf beschäftigen, weil es üblicherweise nur kleine Brauchwasserspeicher gibt. Ich hab deswegen einen Durchlauferhitzer installieren lassen und mache den Wasserwechsel damit.

    Bin insgesamt mit der Verwirklichung sehr zufrieden - nur das Becken ist zu kurz :P

  • hi und vielen Dank für die schnelle Rückmeldungen :thumbup:


    gsx1400 : das ist das Problem bei der Wärmepumpenheizung - der Vorlauf (wenn ich es richtig verstanden habe) hat häufig keine 30°. Unter Umständen könnte es im Extremfall vorkommen dass man damit die Wärme abführt statt zu heizen, wenn z.B. nur 23° in der Heizspirale fließen und im Becken 26° sind


    Philipp: wie ohne Heizung? Ich möchte keine 26° im Raum haben, im Becken aber schon. Das Becken selbst werde ich nicht dämmen können da es als Raumteiler zwischen Wohn- und Essbereich geplant ist. Das Brauchwasser dafür anzuzapfen wird auch nicht funktionieren, denn dies widerspricht soviel ich weiss der Trinkwasserverordnung und ist nicht ohne weiteres zu realisieren. Ich glaube nicht dass es der Sanitärinstallateur mitmachen wird, jedenfalls nicht wenn die Gewährleistungsansprüche da mitdranhängen :wacko:


    Oder was meintest du mit Frischwasser?

  • ach so - ich musste es mehrmals lesen um es zu verstehen :)

    Auf den Durchlauferhitzer wollte ich eigentlich verzichten, denn jetzt in der Wohnung habe ich auch einen selbst installiert.

    Dieser ist 11 kW stark, aber auf 9 kW gedrosselt, denn die Starkstromleitung in der Küche vom Querschnitt her nicht mehr hergibt.

    Ich wollte eigentlich nicht mehr, sondern weniger Strom verbrauchen :/

  • Hallo.


    Mit Wärmepumpe funktioniert es trotz niedrigerer Vorlauftemperatur. Ich bekomme problemlos 27 Grad ins große Becken. Mehr wären auch möglich. Mein Wärmetauscher läuft derzeit über Temperaturfühler der im Filterzulauf (also noch vor dem Wärmetauscher) hängt. Klappt ganz gut.


    Wie bereits gut erkannt wurde: was passiert im Frühjahr/Sommer wenn die Heizung keine Wärme produziert.

    Entweder die vorhandene Raumwärme nutzen, anders zuheizen oder das ganze an die Warmwasserproduktion anklemmen.

    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
    (J.R.R.Tolkien, Der Herr der Ringe)


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  • Hi Sven,

    das sollten - durch den Absatz - zwei getrennte Themen werden.


    Heizen: Mein Planer wollte es jedenfalls über den Vorlauf nicht machen. Vielleicht war der auch zu faul. Ich erinnere mich nicht mehr an Details. Aber die WP geht im Sommer ja in den Ruhemodus und arbeitet kaum, bereitet nur Warmwasser auf. Ein getrenntes System war da naheliegend und mit einer gut dimensionierten PV auf dem Dach sicherlich die beste Lösung.

    Ich hatte es in meinem Thread geschrieben: Meine gesteuerten Titan-Zuheizer (Reservere für den Fall der Fälle, die quasi nie anspringt) hat in den vergangenen Jahren 190kwh gezogen). Da 'verstoffechselte' ich in der Kellerwohnung, in der ich vorher wohnte in meinem 360l Wohnzimmerbecken aber sehr deutlich mehr.


    Wasserwechsel: Das Wasser erwärme ich mit dem Durchlauferhitzer moderat und möglichst dann, wenn die Sonne scheint und der Strom vom Dach kommt. Im Sommer sind es vielleicht 3-4tsd Watt, die der zieht, wenn ich Wasser auffülle. Ich fülle mit 24-25°C auf. Oft ist das Becken in der Tendenz zu warm. Vor allem, wenn es draußen über 27-28°C hat. Ist es im Winter richtig knackig, dann werden es schon mal 18tsd. Aber über die Größe der WW kann man ja auch steuern und häufig kommt das nicht vor.

    Das wurde mir so empfohlen, weil der Brauchwasserspeicher mit 235l bei 46°C schon bei normalen WW dann leer wäre und die WP dann über den Heizstab zuheizen würde. Das wäre ja dann ein Verschiebebahnhof.


    Deinen Raumteiler kannst du dann von unten dämmen und gut abdecken, das hilft doch ja auch schon. Im Wohnzimmer wird es ja eher der wärmste Raum sein...


    Meine Aquaristik schlug beim Hausbau kaum zu Buche. Eine Starkstromstrippe zu ziehen und ein paar Rohre zu legen ist quasi kein Aufwand und verschwindet - wichtig für die Regierung :P - in der Bausumme.


    Wenn du magst, kannst du dir das auch gerne mal ansehen.

  • Hallo.


    Mit Wärmepumpe funktioniert es trotz niedrigerer Vorlauftemperatur. Ich bekomme problemlos 27 Grad...

    Das klingt interessant und lässt wieder hoffen :thumbup:

    Könntest du es bitte genauer beschreiben?

    Ich möchte dafür nicht die Bodenheizung direkt anzapfen sondern einen separaten Kreislauf fürs Becken legen lassen. Die Heizspirale in den Filter und ebenfalls über externen Temperaturfüller Regeln. Ist es richtig?


    Außerhalb der Heizperiode werde ich wohl konventionell auf den Heizstab setzen müssen, denn wie ich oben bereits geschrieben habe ist das Warmwasser nicht ohne Weiteres für die Heizung verwendbar. Wie hast du es gelöst?


    Eine grundsätzliche Frage ist aber nicht beantwortet: im Prinzip ist und bleibt es eine Stromheizung, auch wenn mit einem besseren Wirkungsgrad.

  • Moin Sven,

    als Aquarianer sollte man schon die WW-Bereitung im Focus haben, deshalb wurde bei mir ein etwas "überdimensionierter" WW-Speicher für die Erdgas-Heizung installiert. Für entfernte Abnahmestellen werden Bypass-Leitungen verlegt, damit das warme Wasser sofort anliegt. Diese wollte ich ursprünglich außerhalb der Heizperiode nutzen (anzapfen) um die Aquarien zu heizen. Hatte sich aber in der Praxis erledigt, da ich mit der Wassertemperatur nie unter 26° C kam.

    Noch eine Frage: Erd- oder Air-Wärmepumpe?

    Beste Grüße von Mathias

  • Hallo.


    Zu deiner Frage bzw zur weiteren Erklärung.

    Ich hab eine Erdwärmeheizung (Tiefenbohrung). Mein großes Aquarium steht im Nachbarraum vom Heizraum. Im Heizraum steht meine Filteranlage, in welcher auch der Wärmetauscher untergebracht ist.

    Ich persönlich habe einen Bypass der WW-Leitung wo der Tauscher dranhängt. Somit liegt das ganze Jahr Wärme an.

    Bei Interesse ist das in meinem Thread zu Benders Badewanne ausführlicher erklärt.


    Grundsätzlich sollte das Aquarium einen eigenen Heizkreislauf bekommen. An einen anderen würde ich das nicht anschließen.

    Falls du erst Bauen willst, sollte das kein Problem sein.

    Grüße Bernd!


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  • Moin zusammen,


    vielen Dank für eure Hilfestellung. Eine Tiefenbohrung ist eine feine Sache, wenn die Kosten nicht wären ;( . Ich hatte es tatsächlich überlegt eine machen zu lassen, allerdings wird sich diese für uns wahrscheinlich erst in 20 Jahren amortisiert haben. Deshalb wird es eine "einfachere" Luft-Wasser WP.


    Ich hatte bis dato überhaupt keine Berührungspunkte mit Wärmepumpen, nur ein wenig Theorie. Was ich in der letzten Zeit zusammengetragen hatte (ohne einen Anspruch auf die absolute Wahrheit! ^^ ) ist die Erkenntnis, dass diese sich insbesondere durch die niedrige(re) Vorlauftemperatur auszeichnet und dadurch eigentlich relativ kostensparende Beheizung ermöglicht. So weit so gut ...

    Laut einen Installateur aus dem Familienkreis funktioniert die Luft-Wasser WP optimal bei +7°, je weiter von diesem Wert - desto weniger die Effizienz. Bei niedrigeren T geht man schnell in den Bereich wo der Heizstab anspringen muss - und das mit 3-5 oder 9 kW, bei einer höheren ist der Vorlauf kühler und durch die erhöhte Abnahme vom Warmwasser springt wieder der Heizstab an. Habe ich es richtig verstanden? Bei der Erdwärme hat man es natürlich nicht, da zieht man über das ganze Jahr die gleiche Temperatur aus der Bohrung.

    Also, wenn ich es tatsächlich richtig einordne, kann ich diese (Zu-)Heizung bestenfalls unterstützend einsetzen?


    Vielen Dank vorab,

    Sven

  • Hi Sven.


    Zur Effizienz:

    Mein Klempner hat es mir damals so erklärt: Luft-Wärme hat verschiedene Ausgangstemperaturen - Fahren mit dem Auto im Stadtverkehr; Erdwärme hat immer die gleiche Ausgangstemperatur - Fahren mit dem Auto auf der Autobahn (am besten mit Tempomat)


    Damals war die Bohrung noch deutlich günstiger als heute, jedoch auch teurer als Luftpumpe. Meine Intention war - Heizungseinbau geht von der Bausumme ab, die ja relativ fest ist, Heizkosten kommen monatlich hinzu. Ich hoffe du verstehst worauf ich hinaus will. ;)

    Genug OT.


    Zur Aquarienheizung.

    Der Vorlauf der Heizung läuft glaube bei knapp über 40 Grad.

    Den Wärmetauscher brauchst du ja eigentlich nur um die gesunkene Aquarientemperatur wieder anzuheben um 1 bis max 2 Grad.

    Außer du machst permanent Komplettwasserwechsel mit 10 Grad kühlem Wasser. Dann müsstest du natürlich mehr aufheizen.

    Grüße Bernd!


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  • Ich hoffe du verstehst worauf ich hinaus will. ;)

    Genug OT.

    also ich würde es nicht als OT einstufen - es trägt ja zum Verständnis der Problematik bei. Ich fürchte aber dass ich es immer noch nicht 100%-ig verstanden habe.


    Ich werde einen zusätzlichen Heizkreis legen lassen, es wird wohl nicht die Welt kosten. Möchte aber nicht nachher feststellen, dass alles für die Katz ist und es nicht funktioniert oder irgendwas geändert werden muss wo alles bereits fertig ist...

  • Hi.


    Ich fürchte aber dass ich es immer noch nicht 100%-ig verstanden habe.

    Na dann nochmal langsam.

    Du hast Bausumme/Kredit in Höhe von xxx €.

    Ergibt eine monatliche Belastung von A.

    Weiterhin hast du monatliche Nebenkosten B.


    Mein Gedanke war Kreditsumme ist fest. Ob ich mir goldene Wasserhähne einbauen lasse oder aber ne Superheizung.

    Ergo: monatliche Kosten A. Die sind fest. (Beispiel 1000 €)

    Hinzu kommt B. Und das senke ich, in dem meine Heizung "günstiger" läuft. (Beispiel "schlechte" Heizung 200 € - "gute" Heizung 100€)

    Weil vom Konto geht ja monatlich A+B ab.

    Ich hoffe, dass das jetzt verständlich war.


    Möchte aber nicht nachher feststellen, dass alles für die Katz ist und es nicht funktioniert oder irgendwas geändert werden muss wo alles bereits fertig ist...

    Daher vorher überlegen, was wohin soll und ob das auch so bleiben soll.

    Notfalls muss der zusätzliche Kreislauf ja nicht vollendet, sondern nur 'blind' bis an den späteren Ort gebracht werden.

    Das ist einfacher als hinterher alles neu aufhacken/bohren etc.

    Ich hab zum Beispiel mehrere Lehrrohre in den Wänden für evtl. noch zu verlegende Kabel. Ob die jemals genutzt werden, weiß ich nicht, aber ich könnte mir in ner halben Stunde ein Fernsehkabel vom Dachboden in den Keller unter Putz ziehen ohne viel Arbeit.

    Grüße Bernd!


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  • ich danke dir ^^


    zu Teil A: das hatte ich verstanden 👍.


    zu Teil B: ebenfalls verstanden und genauso werde ich es machen👍.


    Wo ich mir immer noch unsicher bin ist ob ich mit der Luft-Wasser Wärmepumpe das Aquarium überhaupt beheizen kann. Gas geht, Öl geht, Sohle offensichtlich auch. Ich hoffte dass es jemand bereits umgesetzt hatte und darüber berichten kann.


    Dass es bei dir über Erdwärme funktioniert ist schon mal ein sehr gutes Zeichen und deshalb hoffe ich dass es bei meinem Vorhaben ebenfalls wird.

  • Hallo,

    sollte ich (was wohl nicht mehr passieren wird) neu bauen, würde ich einen Kreislauf zum Warmwasser machen. Hier ist das ganze Jahr Warmwasser. Keiner möchte kalt duschen.

    Aktuell ist es an die Zentralheizung angeschlossen. Ich heize mit Öl und hoffe dies noch lange zu können.

    Aus diesem Grund kann ich nix zu anderen Wärmequellen sagen.


    Gruß Michael

  • Hey,


    würde ich einen Kreislauf zum Warmwasser machen. Hier ist das ganze Jahr Warmwasser.

    Meine Rede. :thumbup:

    Grüße Bernd!


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  • Hallo Sven,


    ich heize mein Aquarium auch mit dem Warmwasser des Hauses. Ich habe dazu einen eigene Zirkulationsleitung ans Aquarium legen lassen. Zusätzlich habe ich die Steuerleitung der Zirkulationspumpe bis zum Aquarium legen lassen. Sprich, der Stecker der Zirkulationspumpe im Heizungskeller steckt in der schaltbaren Steckdose des ProfiLux im Aquariumunterschrank. Ich habe daher 4 Auslässe in der Wand: Warm- und Kaltwasser und Zirkulation Vor- und Rücklauf. An Vor- und Rücklauf habe ich eine Edelstahlspirale angeschlossen und im Filterbecken untergebracht. Gesteuert wird alles über den ProfiLux. Funktioniert bei mir super. Im Sommer brauche ich dank Solarthermie auch nahezu kein Gas. Ein größerer Warmwasserspeicher wäre aber auch sinnvoll gewesen.


    Hatte nur einmal das Problem, dass nachträglich an der Wasserleitung etwas repariert wurde und dann Luft in die Leitung kam. Das hat die Zirkulationspumpe nicht geschaft rauszudrücken. Daher musste ich den Rücklauf abschrauben und dadurch die Leitung entlüften.


    Ich habe genau für die gleiche Größe geplant. Leider steht immer noch das 2m-Becken. Aber irgendwann kommt das große Becken ;)